EAN-Nummer
4388440061956
Menge / Grösse
100 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Kartoffelpüreepulver (42%), Pflanzenöl, modifizierte Kartoffelstärke, Salz, Zwiebelpulver, Zucker, Dextrose (Weizen), Süßmolkepulver, Milchzucker, Vollmilchpulver, Geschmacksverstärker: Mononatriumgranulat, Kräuter, Hefe, Säuerungsmittel ( Milchsäure, Apfelsäure), Aroma, Emulgator: Mono - und Diglyceride von Speisefettsäuren, Antioxidationsmittel: Ascorbylpalmiat
Zusatzinformationen
je 100 g durchschnittlich
Brennwert 2278 Kj / 546 Kcal
Eiweiß 4,0 g
Kohlenhydrate 56,0 g
Fett 34,0 g
Hersteller / Vertrieb
Vertrieb: Bravo
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
REWE Deutscher Supermarkt KGaA Vollsortiment Mitte, Raiffeisenstr. 5-9, 61191 Rosbach, Deutschland
|
Energie / Brennwert |
2286,4 kJ
/ 546 kcal
|
|
Eiweiss / Proteine
|
4 g
|
|
Kohlenhydrate
|
56 g
|
|
Fett
|
34 g
|
Erfasst
anonym am 11. 04. 07
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler
entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?
Hier klicken
um die Angaben zu ändern.
|
|
Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
|
|
Fett
hoch
|
|
? g
|
gesättigte Fettsäuren
|
|
? g
|
Zucker
|
|
? g
|
Salz
|
Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
|
|
Energie |
|
|
|
|
Eiweiss
|
|
|
|
|
Fett
|
|
|
|
|
Kohlenhydrate
|
|
|
Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
 |
Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
|
|
 |
|
| |
|
|
|
| |
Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Pflanzenöl. |
|
| |
Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
|
| |
|
Problematik
|
|
|
 |
|
| |
Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
|
|
| |
|
Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
|
|
| |
Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
|
| |
Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
|
| |
|
Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
|
|
| |
Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
|
| |
Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
|
| |
Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
|
| |
|
Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
|
|
| |
Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
|
|
| |
Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
|
| |
|
Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
|
|
 |
Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
1
nicht bewertet
|
|
modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
modifizierte Stärke, modifizierte Kartoffelstärke |
|
| |
Verwendung |
Diverses
|
|
| |
Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
|
 |
|
Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E270, Milchsäure |
|
| |
bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
|
|
| |
Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
|
 |
|
Apfelsäure | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E296, Apfelsäure, Äpfelsäure |
|
| |
bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
|
|
| |
Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Die Apfelsaure kommt in vielen Früchten vor. Auch hier giebt es eine L- und eine D-Form. Für Lebensmittel darf sowohl die natürliche L-Form als auch die synthetische D-Form verwendet werden. Die Apfelsaure und ihre Salze (Malate) wird auf chemischem Wegaus Fumarsaure (E 297) gewonnen. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel, kommt natürlich in vielen Früchten vor. Konfitüren, Backwaren, Glace. |
|
 |
|
Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren, Diglyceride von Speisefettsäuren |
|
| |
Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Emulgator
|
|
| |
Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
|
 |
Vor- und Nachteile
|
Noch kein Vorteil erfasst.
|
|
Noch kein Nachteil erfasst.
|
Informationen zur Produktkategorie
Chips und Salzgebäck / Fettgehalt, Zuckerarten, Allergene (Haselnuss, Erdnuss, Sellerie, Soja und Lupine), GVO, Salz und Deklaration
Quelle des Berichtes: Kantonales Labor Basel-Stadt
Anzahl untersuchte Proben: 30 beanstandet: 10 Beanstandungsgründe: Zusammensetzung (5), Etikettierung (6) Ausgangslage Chips und Salzgebäck sind beliebte Party- und Fernseh- abend-Snacks. Ihr Fettanteil und Salzgehalt ist oft recht hoch. So enthalten normale Kartoffelchips 30-40% Fett und bis zu 40 g/kg Kochsalz. Der Genuss dieser Snacks sollte deshalb im Sinne der gesunden Ernäh...
Weiter lesen
ÖKO-TEST: 28 Chips im Test
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST
Erfasst von:
Raphael
Datum: 07.07.2008 10:18
30. Juni 2008 … (Textauszug) Schlechte Nachrichten für Chipsfans: Unglaubliche 17 von 28 Chips - das sind knapp zwei Drittel - fallen mit "ungenügend" durch. Wer dennoch in die Tüte greifen will, hat die Wahl zwischen einem "befriedigenden" und acht "ausreichenden" Produkten. Zwei Marken - Bio Potato Chips Tra'Fo Provencale und Kettle Chips Cheeses & Onion - überschreiten den Signalwert für...
Weiter lesen
Test: Pringles und Bio-Chips besonders schlecht bei Acrylamid
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:51
foodwatch hat 16 Sorten Kartoffelchips auf das krebsgefährliche Acrylamid untersucht. Testverlierer ist die Marke Pringles mit einem enorm hohen Acrylamidgehalt. Erschreckend: Zwei Bioprodukte weisen ähnlich hohe Werte auf. Eine Eigenmarke von Lidl enthält dagegen kaum Acrylamid. Weitere Informationen: - Kartoffelchips: Mehr Öffentlichkeit - weniger Acrylamid - Wie schlecht die Hersteller Ver...
Weiter lesen
Udo Pollmer über die Herstellung von Chips
Quelle des Berichtes: Spiegel Online
Die Knusprigkeit der Chips wird mit dem so genannten Crunchmeter optimiert, außerdem sind Chips so würzig, dass uns buchstäblich das Wasser im Munde zusammenläuft. Jeder Chip lockt neuen Speichel - je mehr unser Speichelüberfluss, desto größer der Appetit auf mehr. Der Speichel wird dann beim Kauen vom Salz und von der trockenen Kartoffelscheibe gebunden, gleichzeitig werden wieder Geschmacksstoff...
Weiter lesen
Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
Weiter lesen
Acrylamid: Übersicht aktueller Messwerte
Quelle des Berichtes: Verbraucher-Zentrale Hamburg
Die Werte setzen sich zusammen aus Veröffentlichungen von staatlicher Seite (z.B. durch das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen), von privater Seite (Zeitschriften, Fernsehsendungen, Organisationen) und von Anbietern. Die relativ häufige Nennung von Bioprodukten liegt vor allem daran, dass im allgemeinen die Auskunftsbereitschaft bei ...
Weiter lesen
Schluss mit dem Knabberspaß?
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Test: Chips
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
| |
Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
|
|
| |
 |
|
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
|
|
| |
Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
|
|
| |
|
|
[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
|
|
| |
 |
|
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
|
|
| |
 |
|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
|
|
| |
 |
|
[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
|
|
| |
|
|
|
|
|