EAN-Nummer
4001242002162
Menge / Grösse
125 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Maismehl 65%, Pflanzenöl, Stärke, Speisesalz, Süssmolkenpulver, Aroma, Zucker, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Dinatriumguanylat und Dinatriuminosinat, Dextrose, Zwiebelpulver, Emulgator E471, Magermilchpulver, Käsepulver, Knoblauchpulver, Maltodextrin.
Zusatzinformationen
Vor Licht und Feuchtigkeit schützen. Für Vegetarier geeignet.
Hersteller / Vertrieb
Chio Chips Knabberartikel GmbH, Hofgut Petersau, 67227 Frankenthal, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
CHIO-CHIPS Knabberartikel GmbH, Aachener Str. 1036, 50858 Köln, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
1993,3 kJ
/ 476 kcal
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Eiweiss / Proteine
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6,5 g
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Kohlenhydrate
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63 g
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Zucker
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1,1 g
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Fett
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22 g
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gesättigte Fettsäuren
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11 g
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Natrium / Salz
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1 g
/ 2,5 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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4 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
gering
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Salz
hoch
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels
3
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke [1]
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keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Verdickungsmittel
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Natriumglutamat | Lebensmittelinhaltstoff
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E621, Natriumglutamat, Mononatriumglutamat [1]
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen, KAL
gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Geschmacksverstärker
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Gefahren [1] |
Überdosis kann Nervenreizung und Kopfweh auslösen |
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, können bei empfindlichen Menschen dies auslösen: Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken. Bei Ratten Fortpflanzungsstörungen und Lernschwierigkeiten bei den Nachkommen. Erhöhen zusätzlich die Fresslust. Sie unterdrücken Fehlgeschmack und tauschen den Verbraucher über die tatsächliche Qualität der Lebensmittel. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Toxikologie [1] |
Glutaminsäure und die Glutamate können bei entsprechend disponierten Personen krankheitsauslösend wirken. Durch erhöhten Verzehr können etwa Kopfschmerzen, Nackentaubheit, Gliederschmerzen und Übelkeit auftreten. Diese Krankheitsmerkmale sind auch als "Chinarestaurant Syndrom" bekannt. Neuere Untersuchungen zeichnen nicht mehr die Glutamate, sondern eine andere Aminosäure, das Histamin, für diese Symptome verantwortlich. Möglicherweise spielen hierbei auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen eine Rolle. Toxikologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass möglicherweise auch Stoffwechselstörungen beteiligt sind. Abschließende Untersuchungen liegen zu diesem Thema liegen nicht vor. Wie bei allen Aminosäuren kann es im Körper zur Bildung von biogenen Aminen kommen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein mit Mengenbegrenzung (max. 10 g/kg) zugelassen, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Natriumguanylat | Lebensmittelinhaltstoff
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E627, Natriumguanylat, Dinatriumguanylat [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Geschmacksverstärker
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, werden vom Menschen zu unerwünschter Harnsaure umgewandelt. Im Tierversuch jedoch harmlos, da es Ratten und Mause im Gegensatz zum Menschen- zum unbedenklichen Allantonin umwandeln können. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Toxikologie [1] |
Guanylsäure und Guanylate werden im menschlichen Organismus zu Harnsäure abgebaut. Es kann daher zu einer Einlagerung von Harnsäure kommen. Infolgedessen ist bei einer bereits vorliegenden Harnsäureerkrankung (Gicht) mit weiteren gesundheitlichen Problemen zu rechnen. Gichtpatienten sollten generell purinreiche Lebensmittel meiden. Als körpereigene Substanz werden Guanylate generell als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. |
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Zulassung [1] |
Allgemein mit Mengenbegrenzung (max. 500 mg/kg) zugelassen, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Toxikologie [1] |
Mono- und Diglyceride sind prinzipiell als unschädlich einzustufen. Sie sind natürliche Nahrungsbestandteile und werden wie Nahrungsfette verstoffwechselt. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Maltodextrin | Lebensmittelinhaltstoff
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E1400, Maltodextrin [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Füllstoff und Verdickungsmittel in Fertigsuppen, Kindernahrung und Süsswaren. Wird als Fettaustauschstoff in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt. |
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[1] Kantonales Amt für
Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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Informationen zur Produktkategorie
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Chips und Salzgebäck / Fettgehalt, Zuckerarten, Allergene (Haselnuss, Erdnuss, Sellerie, Soja und Lupine), GVO, Salz und Deklaration
Quelle des Berichtes: Kantonales Labor Basel-Stadt
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 17.12.2008 14:15
Anzahl untersuchte Proben: 30 beanstandet: 10 Beanstandungsgründe: Zusammensetzung (5), Etikettierung (6) Ausgangslage Chips und Salzgebäck sind beliebte Party- und Fernseh- abend-Snacks. Ihr Fettanteil und Salzgehalt ist oft recht hoch. So enthalten normale Kartoffelchips 30-40% Fett und bis zu 40 g/kg Kochsalz. Der Genuss dieser Snacks sollte deshalb im Sinne der gesunden Ernäh...
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ÖKO-TEST: 28 Chips im Test
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST
Erfasst von:
Raphael
Datum: 07.07.2008 10:18
30. Juni 2008
… (Textauszug) Schlechte Nachrichten für Chipsfans: Unglaubliche 17 von 28 Chips - das sind knapp zwei Drittel - fallen mit "ungenügend" durch. Wer dennoch in die Tüte greifen will, hat die Wahl zwischen einem "befriedigenden" und acht "ausreichenden" Produkten.
Zwei Marken - Bio Potato Chips Tra'Fo Provencale und Kettle Chips Cheeses & Onion - überschreiten den Signalwert für...
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Test: Pringles und Bio-Chips besonders schlecht bei Acrylamid
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:51
foodwatch hat 16 Sorten Kartoffelchips auf das krebsgefährliche Acrylamid untersucht. Testverlierer ist die Marke Pringles mit einem enorm hohen Acrylamidgehalt. Erschreckend: Zwei Bioprodukte weisen ähnlich hohe Werte auf. Eine Eigenmarke von Lidl enthält dagegen kaum Acrylamid.
Weitere Informationen: - Kartoffelchips: Mehr Öffentlichkeit - weniger Acrylamid - Wie schlecht die Hersteller Ver...
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Udo Bollmer über die Herstellung von Chips
Quelle des Berichtes: Spiegel Online
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 19.02.2007 15:41
Die Knusprigkeit der Chips wird mit dem so genannten Crunchmeter optimiert, außerdem sind Chips so würzig, dass uns buchstäblich das Wasser im Munde zusammenläuft. Jeder Chip lockt neuen Speichel - je mehr unser Speichelüberfluss, desto größer der Appetit auf mehr. Der Speichel wird dann beim Kauen vom Salz und von der trockenen Kartoffelscheibe gebunden, gleichzeitig werden wieder Geschmacksstoff...
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Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites
Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
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Acrylamid: Übersicht aktueller Messwerte
Quelle des Berichtes: Verbraucher-Zentrale Hamburg
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00
Die Werte setzen sich zusammen aus Veröffentlichungen von staatlicher Seite (z.B. durch das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen), von privater Seite (Zeitschriften, Fernsehsendungen, Organisationen) und von Anbietern. Die relativ häufige Nennung von Bioprodukten liegt vor allem daran, dass im allgemeinen die Auskunftsbereitschaft bei ...
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Schluss mit dem Knabberspaß?
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Chips
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