EAN-Nummer
7610200289285
Menge / Grösse
120 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zucker, Glukosesirup, Ballaststoffe, (Oligofructose, Insulin) Planzenöl gehärtet, Joghurt, Speisegelatine; Säuerungmittel: E330, Aroma, Pfirsichfruchtkonzentrat 1,5%, Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, (Provitamin A), Fruchtpulver
Hersteller / Vertrieb
Zile AA / Migros-Genossenschafts-Bund, Schweiz
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Migros-Genossenschafts-Bund, Limmatstrasse 152, 8031 Zürich, Schweiz
Herkunft
Schweiz
Letzte
Änderung
pattie
am 27. 03. 08
Erfasst
anonym am 10. 06. 04
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
1
nicht bewertet
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Provitamin A (ß-Carotin) | Lebensmittelinhaltstoff
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Provitamin A (ß-Carotin), CI 40800 [Food Orange 5], Beta-Carotin |
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Verwendung |
Vitamin
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Beschreibung [3] |
Der Körper wandelt Carotin in Vitamin A um. Völlig überraschend ergaben zwei großangelegte Interventionsstudien mit zigtausenden von Teilnehmern, dass die Einnahme von ßCarotin (unter ärztlicher Aufsicht) bei Rauchern die Lebenserwartung verkürzte und mehr Lungenkrebsfälle und Herzinfarkte zur Folge hatte als bei Rauchern, die auf die Einnahme dieses Provitamins verzichteten. Auch bei Alkoholkonsum begünstigt die zusätzliche Einnahme von ß-Carotin Leberschäden. Nach bisheriger Kenntnis stellen jedoch weder die natürlichen Gehalte in Lebensmitteln noch der Einsatz als Zusatzstoff zur Färbung aufgrund der geringen Mengen ein Risiko dar. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Tipps zum gesünderen Naschen
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gibt keine gesunden Süßigkeiten. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, die Liebe auf Süßes so zu stillen, dass eine Reihe wertvoller Inhaltsstoffe mitgegessen werden. Frisches Obst mit Pudding kombinieren, Obst mit Schokolade überziehen, süße Quarkspeisen, Fruchtjoghurts oder Popcorn ( reich an Ballaststoffen und wenig Fett). Götterspeise schmeckt vorzüglich, wenn man in die Rote Grütze noch fri...
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Warum mögen wir so gern Süßes und Süßigkeiten?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gibt verschiedene Theorien für unsere Vorliebe für süße Dinge. Eines scheint gewiss, nämlich dass die Lust auf Süßes angeboren ist. Schon das süßliche Fruchtwasser lässt den Fötus auf den Geschmack kommen und die süße Muttermilch oder der süße Milchersatz wecken das Verlangen nach Süßem. Eine weitere Theorie bringt dieses Urverlangen" in Verbindung mit der Suche nach süßen Nahrungsmitteln. Für...
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Süße Rache - Bonbons ohne Zucker
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Es gibt nicht nur Bier ohne Alkohol und Leberwurst ohne Leber. Es gibt auch Bonbons ohne Zucker. Welche süße Rache hinter dieser gezielten Impotenz steckt, weiß Ernährungsexperte Udo Pollmer.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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