EAN-Nummer
9000331608112
Label
/ Gütesiegel
Grüner Punkt
Menge / Grösse
200 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Weizenvollkornmehl, Zucker, Vollei (29%), Molkenpulver, Backtriebmittel: E 503, Natriumhydrogencarbonat, E 341, Honig, Weizenkleie, Magerkakaopulver, Aroma
Hersteller / Vertrieb
Hersteller: Josef Manner & Comp. AG Süsswarenerzeugung, Wilhelminenstraße 6, 1170 Wien, Österreich / Vertrieb: Lebensmittelgroß- u. -einzelhandel, Onlineshops
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Josef Manner & Comp. AG Süsswarenerzeugung, Wilhelminenstraße 6, 1170 Wien, Österreich
Herkunft
Österreich
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Energie / Brennwert |
1553,6 kJ
/ 371 kcal
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Eiweiss / Proteine
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10,7 g
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Kohlenhydrate
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69,9 g
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Zucker
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35,1 g
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Fett
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5,5 g
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gesättigte Fettsäuren
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1,9 g
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Natrium / Salz
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0,2 g
/ 0,5 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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5 g
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Alkohol
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0 g
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Letzte
Änderung
jozeil
am 20. 10. 12
Erfasst
anonym am 11. 05. 08
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
mittel
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Zucker
hoch
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Test und Bewertung der Inhaltsstoffe
1
bedenkenlos
1
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Ammoniumcarbonate (Hirschhornsalze) | Lebensmittelinhaltstoff
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E503, Ammoniumcarbonate (Hirschhornsalze), E 503 |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Beschreibung [4] |
Hirschhornsalz, zur Herstellung von Lebkuchen und Amerikanern gebrauchlich. Es ist das Ammoniaksalz der Kohlensaure (E 290). Freies Ammoniak ist ein Zellgift, in chemisch gebundener Form jedoch unschädlich. Wärend beim unmitelbaren Verzehr schätlich, wird das Ammoniak beim Backen weitgehend ausgetrieben. Sofern die Anwendung auf Lebkuchen beschränkt wird, kann dieser traditionelle Zusatzstoff akzeptiert. |
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Beschreibung [2] |
Künstliches Triebmittel. Feuchte und fetthaltige Gebäcke. |
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Natriumhydrogencarbonat (Natron) | Lebensmittelinhaltstoff
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E500ii, Natriumhydrogencarbonat (Natron) |
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Verwendung |
Säureregulator Backtriebmittel Trennmittel
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Calciumphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E341, Calciumphosphate, Calcium-Orthophosphate, E 341 |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Trenn- und Antiklumpmittel, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Calciumverbindungen der Phosphorsäure. |
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Weniger Details zeigen
Test und Bewertung der Labels / Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Weniger Details zeigen
Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Unnötig viel Acrylamid in Lebkuchen und Spekulatius
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:55
03.12.2007 Foodwatch hat 18 Sorten Weihnachtsgebäck auf Acrylamid getestet. Erfreulich: Manche Produkte enthalten nur noch sehr geringe Mengen der krebsverdächtigen Substanz. Bei einigen Backwaren ist die Belastung aber immer noch höher, als es technisch möglich wäre. Acrylamid entsteht beim Braten und Backen. Die krebsverdächtige Substanz lässt sich nicht völlig vermeiden, der Acrylamidgehalt...
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Das geht auf den Keks
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Kekse, Schoko
Beschränktes Risiko beim Lebkuchen-Konsum
Quelle des Berichtes: TagesAnzeiger.ch
Das Bundesamt für Gesundheit hat Berichte abgeschwächt, wonach Lebkuchen besonders hohe Konzentrationen an Acrylamid aufweisen. Unter den Gebäcken seien Lebkuchen eines der höher belasteten, ein «herausragendes Risiko» bestehe aber nicht. Lebkuchen haben momentan wieder Hochsaison - die Samichläuse verteilen sie landauf, landab, und Weihnachten steht bald vor der Tür. Jüngste Berichte sorgen nun ...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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