EAN-Nummer
4017100520792
Label
/ Gütesiegel
Grüner Punkt
Menge / Grösse
3 x 150 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zucker, Weizenmehl, Kakaomasse, Kakaobutter, Butter 3,7%, Glukosesirup, Molkenerzeugnis, Butterreinfett, Süßmolkenpulver, Emulgator: Lecithine (Soja), Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Dinatrium-diphosphat, Vollmilchpulver, Salz, Säuerungsmittel: Citronensäure, Aroma, Trockeneigelb.
Zusatzinformationen
Trocken und kühl lagern. Mindestens haltbar bis siehe MHD-Aufdruch auf der Packungsseitenfläche. /--/ Ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe und gehärtete Fette.
Hersteller / Vertrieb
Vertrieb: Lebensmitteleinzel- und Großhandel, Onlineshops
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Bahlsen GmbH & Co. KG, Podbielskistr. 11, 30163 Hannover, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
2080 kJ
/ 496,7 kcal
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Eiweiss / Proteine
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7,1 g
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Kohlenhydrate
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60 g
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Zucker
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35 g
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Fett
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26 g
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gesättigte Fettsäuren
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16 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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4,7 g
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Alkohol
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0 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
hoch
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Test und Bewertung der Inhaltsstoffe
2
Gefahrenpotenzial beachten
2
nicht bewertet
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Lecithin | Lebensmittelinhaltstoff
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E322, Lecithin, Sojalecithin, Sonnenblumenlecithin, Rapslecithin, Lecithine |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Emulgator
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Natürlicher Stoff, aus Soja- oder Rapsöl gewonnen. Er darf jedoch enzymatisch (Hydrolyse) verändert werden. |
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Natriumhydrogencarbonat (Natron) | Lebensmittelinhaltstoff
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E500ii, Natriumhydrogencarbonat (Natron) |
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Verwendung |
Säureregulator Backtriebmittel Trennmittel
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Dinatrium Diphosphat | Lebensmittelinhaltstoff
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E450i, Dinatrium Diphosphat, Dinatrium-diphosphat |
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Verwendung |
Emulgator Stabilisator Säureregulator Backtriebmittel Feuchthaltemittel
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Test und Bewertung der Labels / Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Unnötig viel Acrylamid in Lebkuchen und Spekulatius
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:55
03.12.2007 Foodwatch hat 18 Sorten Weihnachtsgebäck auf Acrylamid getestet. Erfreulich: Manche Produkte enthalten nur noch sehr geringe Mengen der krebsverdächtigen Substanz. Bei einigen Backwaren ist die Belastung aber immer noch höher, als es technisch möglich wäre. Acrylamid entsteht beim Braten und Backen. Die krebsverdächtige Substanz lässt sich nicht völlig vermeiden, der Acrylamidgehalt...
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Das geht auf den Keks
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Kekse, Schoko
Beschränktes Risiko beim Lebkuchen-Konsum
Quelle des Berichtes: TagesAnzeiger.ch
Das Bundesamt für Gesundheit hat Berichte abgeschwächt, wonach Lebkuchen besonders hohe Konzentrationen an Acrylamid aufweisen. Unter den Gebäcken seien Lebkuchen eines der höher belasteten, ein «herausragendes Risiko» bestehe aber nicht. Lebkuchen haben momentan wieder Hochsaison - die Samichläuse verteilen sie landauf, landab, und Weihnachten steht bald vor der Tür. Jüngste Berichte sorgen nun ...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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