EAN-Nummer
8715035130302
Label
/ Gütesiegel
Naturland (Weinbau), -- Auswahl Label --
Menge / Grösse
250 ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Soja, Weizen, Kochsalz(8,4%), Alkohol, Zucker, Säureregulator (E262), Säurungsmittel : Milchsäure, Essigsäure.
Zusatzinformationen
Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Hersteller / Vertrieb
Kikkoman
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Kikkoman Foods Europe B.V., De Vosholen 100, 9611 TG SAPPEMEER, Niederlande
Herkunft
Niederlande
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Energie / Brennwert |
360 kJ
/ 86 kcal
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Eiweiss / Proteine
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10 g
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Kohlenhydrate
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11 g
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Zucker
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4 g
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Fett
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0 g
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gesättigte Fettsäuren
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0 g
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Natrium / Salz
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3,6 g
/ 9,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0 g
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Erfasst
anonym am 10. 06. 11
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
hoch
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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Natriumacetate | Lebensmittelinhaltstoff
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E262, Natriumacetate |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Beschreibung [4] |
Naturessig ist ein uraltes und völlig harmloses Konservierungsmittel. Die Essigsaure (E 260) und ihre Salze (Acetate) werden heute aber synthetisch erzeugt, zum Beispiel durch Oxidation von Leichtbenzin. Wichtig für die Herstellung von Kunstsaür. Damit lässt sich ein wertgemindertes Saürteig - Brot fabrizieren, das oft nicht eimal deklariert werden muss. Natürliche Essigsaure wird im Unterschied zur synthetischen meisst als Weinessig oder Obstessig deklariert. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungsmittel, Natriumsalz der Essigsäure. |
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Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E270, Milchsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
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Essigsäure und Acetate | Lebensmittelinhaltstoff
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E260, Essigsäure und Acetate |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Beschreibung [4] |
Naturessig ist ein uraltes und völlig harmloses Konservierungsmittel. Die Essigsaure (E 260) und ihre Salze (Acetate) werden heute aber synthetisch erzeugt, zum Beispiel durch Oxidation von Leichtbenzin. Wichtig für die Herstellung von Kunstsaür. Damit lässt sich ein wertgemindertes Saürteig - Brot fabrizieren, das oft nicht eimal deklariert werden muss. Natürliche Essigsaure wird im Unterschied zur synthetischen meisst als Weinessig oder Obstessig deklariert. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Essig ist zwar ein Naturprodukt, doch wird als Lebensmittelzusatz praktisch ausschliesslich synthetisierte Essigsäure verwendet. Eingelegtes Gemüse, Gewürzsaucen, Mixed Pickles, Fertigsalate. Auch dem aus Essenzen hergestellten Speiseessig fehlen die natürlichen Inhaltsstoffe weitestgehend. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Naturland (Weinbau) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Produkte [7] |
Trauben, Wein, Sekt und Saft |
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Kriterien [7] |
Das Naturland-Zeichen kennzeichnet Weine aus anerkannt ökologischem Weinbau. Grundlage für die Kennzeichnung sind die folgenden Anforderungen: - Die Weinberge sind grundsätzlich zu begrünen. - Der Einsatz chemisch-synthetischer Stickstoffdünger ist verboten. Die Fruchtbarkeit des Bodens wird durch eine vielseitige Fruchtfolge gewährleistet. Außerdem kommen betriebseigene tierische und pflanzliche Dünger zum Einsatz. - Der Einsatz von Ergänzungsdüngern (P, K. Mg) ist abzusprechen. - Bei der Bodenbearbeitung (z.B. Lockerung) ist die natürliche Schichtung möglichst zu erhalten. - Der Boden muss mind. einmal im Jahr mit einem vielfältigen Brachengemisch begrünt werden. - Das eingesetzte Saat- und Pflanzengut muss Naturland zertifiziert und für die entsprechenden Standortbedingungen geeignet sein. - Genetisch veränderte Organismen dürfen nicht eingesetzt werden. - Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln ist verboten. Gesunde und widerstandsfähige Rebstöcke werden durch Maßnahmen wie eine angepasste Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Humuswirtschaft und Düngung erzielt. - Bei der Verarbeitung der Trauben dürfen nur bestimmte umweltfreundliche Verfahren sowie Behandlungsmittel eingesetzt werden. - Zum Abfüllen der Getränke sind umweltfreundliche Verpackungen zu nutzen. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des Naturland-Zeichens für anerkannt ökologischen Weinbau ist der gleichnamige Verein Naturland e.V.
Grundlage für das Zertifizierungsverfahren ist die Gewaltenteilung: drei voneinander unabhängige und eigenverantwortliche Gremien - die Richtlinienkommission, die Anerkennungskommission und eine unabhängige Kontrollstelle - sind an diesem Verfahren beteiligt. Die Gremien setzen sich aus verschiedenen Interessensgruppen wie Wissenschaftlern, Praktikern und Verbrauchern zusammen.
Das Naturland-Zeichen wird nach einer erfolgreich abgeschlossenen Umstellungszeit von mindestens zwei Jahren von der Anerkennungskommission vergeben. Grundlage der Zeichenvergabe ist die Einhaltung der Naturland-Richtlinien für ökologischen Weinbau. Die Einhaltung der Richtlinien wird mindestens einmal jährlich bei angemeldeten oder unangemeldeten Betriebsbesuchen durch Beauftragte von Naturland kontrolliert. Zusätzlich finden einmal im Jahr Kontrollen durch eine EG-Kontrollstelle statt. Bei einem Verstoß gegen die Richtlinien können gemäß des Sanktionskataloges Sanktionen verhängt werden. |
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Kommentar [7] |
Das Naturland-Zeichen stellt hohe Anforderungen an die Bewirtschaftung von Weinberge, die über den Standard der EG-Öko-Verordnung hinausgehen. Hinter dem Zeichen steht ein ganzheitlicher Ansatz der landwirtschaftlichen Produktion. Er zielt darauf ab, landwirtschaftlich bedingte Auswirkungen auf Natur und Umwelt möglichst gering zu halten und umliegende Ökosyteme zu erhalten; z.B. durch den Verzicht von chemisch-synthetischen Düngern.
Unabhängige Kontrollen sowohl durch den Verband als auch durch die EG-Kontrollstelle gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit der Zeichenvergabe. Dies wird durch die breite Beteiligung verschiedener Interessensgruppen in der Gremienarbeit, z.B. bei der Kriterienentwicklung, unterstützt. Die auf den Produkten aufgedruckte Kontrollnummer macht die Kontrollen nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung der Betriebseinheiten machen das Vergabeverfahren transparent.
Die Vergabekriterien und das -verfahren sind umfassend dokumentiert und für Interessierte einsehbar. Verstöße gegen die Richtlinien werden sanktioniert.
Das Naturland-Zeichen gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern in Bezug auf Weine, Saft und Sekt aus ökologischem Anbau eine verlässliche Orientierung. |
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Webseite [5/6] |
www.naturland.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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