EAN-Nummer
5411188513513
Label
/ Gütesiegel
Biokreis, Bio-Siegel
Menge / Grösse
1,0 l
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, geschälte Sojabohnen aus biologischem Anbau.
Zusatzinformationen
Dieses Produkt ist laktose- und glutenfrei
Hersteller / Vertrieb
Alpro NV
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
ALPRO COMM. VA, Kortrijksesteenweg 1093C, 9051 GENT, Belgien
Herkunft
Belgien
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Energie / Brennwert |
35 kJ
/ 8,4 kcal
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Eiweiss / Proteine
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3,7 g
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Kohlenhydrate
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0,1 g
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Zucker
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0,1 g
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Fett
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2,1 g
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gesättigte Fettsäuren
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0,4 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0,6 g
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Erfasst
anonym am 10. 06. 04
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
gering
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Biokreis | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel der Mitgliedsbetriebe des Biokreis |
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Kriterien [7] |
Die mit dem Biokreis Zeichen gekennzeichneten Produkte stammen aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Grundlagen der Kennzeichnung bilden die EG-Öko-Verordnung sowie die verbandseigenen Biokreis-Richtlinien, deren Anforderungen über die gesetzlichen Regelungen hinaus gehen. |
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Kontrolle [7] |
Der Anbauverband Biokreis e.V. ist ein Zusammenschluss von ökologisch wirtschaftenden Betrieben in Ostbayern. Zu seinen Mitgliedern gehören sowohl biologisch-dynamisch als auch organisch-biologisch wirtschaftende Landwirte.
Das Biokreis Zeichen wird durch ein unabhängiges Gremium, des gleichnamigen Verbandes vergeben. Voraussetzung für die Nutzung des Zeichens ist die Einhaltung der o.g. Vergabekriterien. Eine Umstellungszeit des Betriebes auf ökologischen Landbau von mindestens zwei Jahren muss ebenfalls nachgewiesen werden. Die Kontrolle auf Einhaltung der Kriterien erfolgt einmal jährlich durch eine zugelassene Kontrollstelle. Basierend auf dieser Kontrolle wird das Zertifikat zur Zeichennutzung jedes Jahr neu vergeben. Zusätzlich finden bei ca. 20% der Betriebe unangemeldetet Stichprobenkontrollen statt. |
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Kommentar [7] |
Das Biokreis-Zeichen basiert auf hohen ökologischen Standards und geht mit seinen Anforderungen über die Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung hinaus.
Regelmäßige Kontrollen sowie unangemeldete Stichprobenkontrollen bei einem Teil der Biokreis-Betriebe gewährleisten eine hohe Produktqualität sowie die Glaubwürdigkeit des Zeichens. Gemäß der EG-Öko-Verordnung sind die Produkte mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet und somit gut als echtes Bio-Produkt gut erkennbar.
Ausführliche Dokumentation der Kriterien und des Verfahrens machen den Vergabeprozess transparent. Bei einem Verstoß gegen die Richtlinien kann anhand eines festgelegten Sanktionskataloges der Entzug des Zeichens angeordnet werden.
Das Zeichen garantiert Verbraucherinnen und Verbrauchern Produkte aus kontrolliert ökologischem Anbau. |
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Webseite [5/6] |
www.biokreis.de
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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