EAN-Nummer
76128523
Menge / Grösse
20 Zigaretten
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Tabak
Ingredients / Quantity Not Exceeded (%)
Water, 15.00000,
Propylene glycol, 2.79050,
Glycerol, 2.16591,
Cellulose fibre, 1.00800,
Sugar, invert, 4.90158,
Cocoa powder, 1.00000,
Licorice extract, fluid, 0.45565,
Flavourings, 0.30530,
Sugar, brown, 0.53867,
Zusatzinformationen
Rauchen gefährdet die Gesundheit
Hersteller / Vertrieb
FJB / Philip Morris, British American Tobacco Switzerland S.A., Route de France 17, Route de France 17, CH-2926 Boncourt
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
British American Tobacco Switzerland SA, C/O PO Box 1423, 0000 Southampton, Schweiz
Herkunft
Schweiz
Erfasst
anonym am 24. 03. 06
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Glycerol. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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eingeschränkt empfehlenswert
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Propylene Glycol | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lösemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Krebs wird häufigste Todesursache
Quelle des Berichtes: sueddeutsche.de
Nach Einschätzung der WHO wird Krebs im Jahre 2010 die weltweit häufigste Todesursache sein. Ein Grund ist der zunehmende Tabakkonsum in Entwicklungsländern. Krebs wird nach Ansicht führender Mediziner in zwei Jahren die weltweit häufigste Todesursache sein. Bis 2030 werde sich die Zahl der Todesfälle durch Krebs mehr als verdoppelt haben, erklärten die Experten der Weltgesundheitsorganisati...
Weiter lesen
«Light»-Rauchen noch schädlicher
Quelle des Berichtes: Tages Anzeiger
Wer Zigaretten mit einem verringerten Anteil an Nikotin raucht, könnte seine Gesundheit noch stärker schädigen als mit herkömmlichen Produkten. Darauf deuten Tierversuche hin. Laut einem Bericht, den das Fachmagazin «Human Reproduction» im Internet publizierte, untersuchten Forscher der University of California, wie sich Zusatzstoffe in «Light»-Zigaretten auf die Stammzellen von Mäusen auswirke...
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Liste der Zusatzstoffe in Zigaretten
Quelle des Berichtes: Deutsches Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Hier die Liste der Zusatzstoffe in Zigaretten:
Wie Raucher Steuern sparen
Quelle des Berichtes: Tages-Anzeiger Online
Wer seine Zigaretten selber dreht, zahlt massiv weniger Tabaksteuer, als wenn er sie im Päckchen kauft. Das haben inzwischen derart viele gemerkt, dass der Bund reagieren muss. «Dreh doch mal», raten die junge Frau und der junge Mann landesweit von den Plakatwänden - und preisen dem geduzten Publikum «die Chesterfield zum Selberdrehen» an. Offenbar mit Erfolg. Immer mehr Raucherinnen und Raucher ...
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Billigeres Rauchen im Trend
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Zigarettenkonsum in der Schweiz deutlich rückläufig Die massiv gestiegenen Zigarettenpreise zeigen Wirkung: In der Schweiz wurden letztes Jahr mehr als zehn Prozent weniger Zigaretten geraucht. Immer mehr Raucher weichen aber auf billigere Alternativen aus. Selbst gedrehte Zigaretten sind im Trend, und Billigzigaretten besonders gefragt. (ap) Die Preiserhöhung um 50 Rappen pro Päckchen Zigarette...
Weiter lesen
Preiskrieg um Zigaretten
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Discounter bringen auch Zigarettenhersteller unter Druck Die Hersteller von Markenzigaretten regieren auf den deutlichen Umsatzrückgang in der Schweiz und senken die Zigarettenpreise. Bis zu 50 Rappen werden gewisse Zigarettenmarken günstiger. Die Raucher freuts, die Gesundheitsexperten sehen ihre Präventionsbemühungen in Gefahr. chs. Die Raucher in der Schweiz zahlen immer mehr für ihr Laster....
Weiter lesen
Mit dem Rauchen aufhören?
Quelle des Berichtes: FAZ.net
In Asien hält sich der Mythos, daß Asiaten für die schädigende Wirkung der Zigaretten weniger anfällig sind als Menschen kaukasischer Abstammung. Außerdem herrscht in einigen Teilen Asiens die Meinung vor, daß es schädlich für den Körper ist, wenn jemand plötzlich das Rauchen aufgibt. Diese Legenden haben wohl mit dazu geführt, daß heute schon ein Drittel aller Zigaretten allein in China geraucht ...
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ACE-Getränke gefährlich für Raucher, Herz-Kreislauf-Kranke
Quelle des Berichtes: ORF.at
Die deutsche Verbraucherzentrale warnt vor so genannten ACE-Getränken und manchen Multivitaminsäften. Von 61 untersuchten Drinks hätten 55 isoliertes Beta-Carotin enthalten. Dieser Zusatz steigere bei starken Rauchern die Lungenkrebsrate und erhöhe die Zahl der Todesfälle bei bereits Herz-Kreislauf-Kranken. Zutatenliste beachten Beta-Carotin ist allerdings nicht gleich Beta-Carotin. Stammt der S...
Weiter lesen
Menthol und Ammoniak verstärken die Tabaksucht
Quelle des Berichtes: tagesschau.de ARD
Liste mit Zusatzstoffen im Internet Zigaretten enthalten nicht nur Teer und Nikotin - dem Tabak werden häufig zahlreiche weitere Stoffe zugesetzt. Ab Mittwoch können sich Interessierte über sämtliche Zusatzsubstanzen informieren. Dann veröffentlicht das Verbraucherministerium eine entsprechende Liste im Internet. Die Aufstellung umfasse mehr als 1100 Seiten und werde unter www.verbraucherminister...
Weiter lesen
Der Zigarettenrauch ist ein Chemie-Cocktail mit schweren Folgen
Quelle des Berichtes: Bundesamt für Gesundheit, CH-3003 Bern
«Rauchen schadet.._»: Kampagne 2003 des Bundesamtes für Gesundheit Die Zigarette macht nicht nur abhängig wie kaum ein anderes Produkt, ihr Rauch enthält auch eine grosse Zahl hochgiftiger Zusatzstoffe. Das Bundesamt für Gesundheit BAG thematisiert in seiner neusten Kampagne «Rauchen schadet.._» den Zigarettenrauch als einen Chemie-Cocktail, der die Konsumentinnen und Konsumenten langsam aber na...
Weiter lesen
Auflistung der Tabakzutaten von Philip Morris
Quelle des Berichtes: Philip Morris International
Auflistung der Tabakzutaten von Philip Morris Zigaretten, die zum Verkauf in Deutschland hergestellt wurden.
(Nicht-)Rauchen
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Raucher haben's schwer: Zigaretten werden immer teurer, und drastische Warnungen auf den Packungen vermiesen den Genuss. Am besten ist es, das Rauchen ganz bleiben zu lassen...
Bund plant Grossangriff gegen Raucher und Tabak
Quelle des Berichtes: NZZ Online
BAG-Chef sagt, was er alles verbieten will
Ein Bundesgesetz zum Schutz von Nichtrauchern in Bars und Restaurants, ein Verbot von Werbung und Sponsoring für Tabakfirmen, kein freier Zugang mehr zu Zigarettenautomaten: Das alles plant das Bundesamt für Gesundheit (BAG).
Schluss mit süchtig
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Raucher-Entwöhnung, Präparate
Zigaretten in Hauptrollen
Quelle des Berichtes: 29. März 2004, NZZ Online
Auf der Leinwand wird mehr geraucht als im wirklichen Leben.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
can enybody speak english?
Kommentar:
HP
Datum: 18.06.2007 12:30
is there some way you could buy barclay smooth taste?
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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