EAN-Nummer
7610167610405
Menge / Grösse
120 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Maltitsirup, Xylitol, Speisegelatine, 11 Vitamine, Säuerungsmittel: Citronensäure und Milchsäure (mit Antioxidans: E325), Aromen, Süssungsmittel: Aspartam und Acesulfam K, Pflanzenöl, Überzugsmittel: E903, Farbstoffe: E104, E110 und E124
Zusatzinformationen
Zuckerfrei, mit Süssungsmitteln. Kann bei übermässigem Konsum abführend wirken. Enthält eine Phenylalaninquelle.
Hersteller / Vertrieb
Migros-Genossenschafts-Bund
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hunziker F. & Co. AG, Heimstrasse 18, 8953 Dietikon, Schweiz
Herkunft
Schweiz
Letzte
Änderung
indie
am 26. 09. 08
Erfasst
anonym am 26. 09. 08
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Pflanzenöl. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
3
bedenkenlos
6
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
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Maltit (E965i) | Lebensmittelinhaltstoff
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E965, Maltit (E965i), Maltitsirup (E965ii) |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Zuckeraustauschstoff
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Beschreibung [2] |
Zuckeraustauschstoff und künstliches Süssungsmittel. Marzipan und Süsswaren. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E270, Milchsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
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Natriumlactat | Lebensmittelinhaltstoff
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E325, Natriumlactat |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Natriumsalz der Milchsäure, Säureregulator Geschmacksverstärker, Antioxidans, mikrobiell aus Stärke erzeugt. Fertiggerichte, Würste, Konditoreierzeugnisse. |
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Aspartam | Lebensmittelinhaltstoff
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E951, Aspartam |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Süssstoffe
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [2] |
Künstlicher Süssstoff, synthetisch aus den Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure hergestellt. Nicht hitzestabil. Wird in den USA für Migräne, Kopfschmerz und eine grosse Zahl weiterer gesundheitlicher Störungen verantwortlich gemacht. Gentechnische Herstellung nur in den USA und in Japan. Getränke, Kaugummi, Milchprodukte, Süsstabletten. |
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Acesulfam K | Lebensmittelinhaltstoff
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E950, Acesulfam K |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Süssstoffe
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Beschreibung [2] |
Künstlicher Süssstoff (200-mal süsser als Zucker), hitzestabil. Getränke, Süsswaren, Light-Produkte, Süsstabletten. |
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Carnaubawachs | Lebensmittelinhaltstoff
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E903, Carnaubawachs |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Überzugsmittel
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Beschreibung [2] |
Natürlich, aus der brasilianischen Wachspalme, unverdaulich. |
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Chinolingelb | Lebensmittelinhaltstoff
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E104, Chinolingelb, CI 47005 [Food Yellow 13 / Acid Yellow 3] |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Künstlicher Farbstoff
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Künstlicher Stoff, chemisch nahezu identlisch mit 'Solvent Yelow 33', das für Kriegszwecke (Nebelkerzen, Rauchbomben) verwendet wird. |
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Beschreibung [2] |
Gelb. Künstlich hergestellt. Pudding, Süsswaren. |
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Gelborange S | Lebensmittelinhaltstoff
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E110, Gelborange S, CI 15985 [Yellow Food3] |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Künstlicher Farbstoff
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Künstlicher Stoff, lösst gelegentlich Allergien aus und gilt als vergleichsweise harmlos. |
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Beschreibung [2] |
Gelb-orange. Künstlich hergestellt. Seelachs, Getränke, Garnelen, Süsswaren. |
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Ponceau 4R | Lebensmittelinhaltstoff
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E124, Ponceau 4R, Cochenillerot A |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Künstlicher Farbstoff
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Künstlicher Stoff, der relativ selten Allergien verursacht. Färbte das Fell von Versuchstieren bei Daürgabe rosa. |
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Beschreibung [2] |
Rot. Künstlich hergestellter Azofarbstoff. Süsswaren, Getränke, Käseüberzüge. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Gefährliche Überdosis
Quelle des Berichtes: MDR.de
Die unkritische Einnahme von Vitaminen kann schädlich sein. Verbraucherschützer kritisieren deshalb die Anreicherung von Lebensmitteln mit diesen Stoffen. Bisher galt die Annahme, dass es nur bei den fettlöslichen Vitaminen A, E, D und K, die in der Leber gespeichert werden, zu gesundheitlichen Problemen kommen könnte. Aber auch die wasserlöslichen Vitamine werden bei einem Überangebot nicht einf...
Weiter lesen
Vitaminpräparate
Quelle des Berichtes: ARD.de
Eigentlich leiden die wenigsten Menschen hierzulande an einer Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Auch wenn ein Blick in die Regale der Apotheken, Drogerien und Supermärkte das Gegenteil glauben lässt. Das Angebot an Vitamin- und Mineralstoffpräparaten ist zwar riesig, die Produkte sind aber meistens völlig überflüssig. Etliche können sogar mehr schaden als nützen. Vitamin- und Mi...
Weiter lesen
Vitamin-Präparate behindern Methusalem-Effekt
Quelle des Berichtes: Heise.de
Wissenschaftler aus Jena und Potsdam haben eine Studie vorgelegt, nach der so genannte freie Radikale bei Fadenwürmern das Leben verlängern könnten. Vitamin C oder Vitamin-E-Präparate verhinderten diesen Effekt jedoch, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe[1] (seit dem 25. Oktober am Kiosk oder portokostenfrei online zu bestellen[2]). "Freie Radikale" sind reaktionswütige Mole...
Weiter lesen
Früher sterben durch Vitaminpräparate
Quelle des Berichtes: Netzzeitung.de
Mit Vitaminen angereicherte Präparate helfen nichts – und können dem Körper sogar schaden. Zu dieser klaren Aussage sind Wissenschaftler der Universitätsklinik Kopenhagen gelangt. Die Vitamine A und E sowie Betakarotin könnten die Lebenserwartung verkürzen, heißt es in der medizinischen Fachzeitschrift «Journal of the American Medical Association». In einer so genannten Meta-Analyse verglichen ...
Weiter lesen
Vitamine | Das dicke Geschäft mit Nahrungsergänzungs-Mitteln - viel Geld für wenig Nutzen?
Quelle des Berichtes: ARD | Plusminus
Nimm Vitamintabletten und Du wirst strahlend schön. Und fit. Hast gute Laune und bleibst jung. Kein Krebs, kein Rheuma - forever young. Die Werbung für Vitaminpräparate suggeriert eine heile Welt, ungetrübt von Krankheiten oder Verschleiß- und Alterserscheinungen. Viele Menschen glauben daran. Selbstverständlich kann es sein, dass ein paar Vitamine mehr jedem gut tun würden. Der Mensch braucht si...
Weiter lesen
Vitaminuntersuchungen
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Innerhalb der kantonalen Laboratorien der Ostschweiz ist das KAL Schwerpunktslabor für die wasserlöslichen Vitamine B1, B2, B6, C und Niacin (Vitamin PP). Weitere Vitaminanalysen werden an anderen KL's der Ostschweiz durchgeführt. Für die gesamte Ostschweiz wurden 42 Proben untersucht. Davon mussten 39 Prozent beanstandet werden. Von den 8 vom KAL erhobenen Proben im Magensaftsimulans verfügbarer ...
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Vitaminuntersuchungen
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Innerhalb der kantonalen Laboratorien der Ostschweiz ist das KAL Schwerpunktslabor für die wasserlöslichen Vitamine B1, B2, B6, C und Niacin (Vitamin PP). Weitere Vitaminanalysen werden an anderen KL's der Ostschweiz durchgeführt. Für die gesamte Ostschweiz wurden 42 Proben untersucht. Davon mussten 39 Prozent beanstandet werden. Von den 8 vom KAL erhobenen Proben im Magensaftsimulans verfügbarer ...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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