EAN-Nummer
4316268337458
Menge / Grösse
110 g ( 17 Brausetabletten à 6,5 g )
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Säuerungsmittel Citronensäure, Säuerungsmittel Apfelsäure, Calciumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Acerolasaftpulver 3,7% (Acerolasaftkonzentrat, Maltodextrin, Vitamin C ), Stärke, Süßstoff Natriumcyclamat, Aroma, Süßstoff Saccharin-Natrium, Farbstoff Riboflavin-5.Phosphat, Vitamin D3
Zusatzinformationen
Calcium wird vom Körper nicht selbst gebildet, sondern über Nahrungsmittel zugeführt. Calcium ist notwendig für den Aufbau von Knochen und Zähnen. Eine Brausetablette enthällt 500 mg Calcium, 60 mg Vitamin C und 5 µg Vitamin D3 und kann so die Versorgung gemäß aktuellen Nährstoffempfehlungen ergänzen.
Hersteller / Vertrieb
Krüger GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Netto Marken-Discount AG & Co. KG, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler
entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?
Hier klicken
um die Angaben zu ändern.
|
|
Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
3
bedenkenlos
2
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
2
nicht bewertet
|
|
Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E330, Citronensäure, Säuerungsmittel Citronensäure |
|
| |
Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
|
|
| |
Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
|
 |
|
Apfelsäure | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E296, Apfelsäure, Äpfelsäure, Säuerungsmittel Apfelsäure |
|
| |
bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
|
|
| |
Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Die Apfelsaure kommt in vielen Früchten vor. Auch hier giebt es eine L- und eine D-Form. Für Lebensmittel darf sowohl die natürliche L-Form als auch die synthetische D-Form verwendet werden. Die Apfelsaure und ihre Salze (Malate) wird auf chemischem Wegaus Fumarsaure (E 297) gewonnen. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel, kommt natürlich in vielen Früchten vor. Konfitüren, Backwaren, Glace. |
|
 |
|
Calciumcarbonat (Kreide) | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E170, Calciumcarbonat (Kreide), Calciumhydrogencarbonat |
|
| |
bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Künstl. Oberfl.farbst., Trenn- und Antiklumpmittel., Alkalien, Säure
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Kreide, unbedenklich. Füllstoff für Kaugummi und Saureregulator für Quark. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Weissgrau. Natürlich-mineralischen Ursprungs. Rieselhilfsmittel. |
|
 |
|
Natriumhydrogencarbonat (Natron) | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E500ii, Natriumhydrogencarbonat (Natron) |
|
| |
Verwendung |
Säureregulator Backtriebmittel Trennmittel
|
|
 |
|
Maltodextrin | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E1400, Maltodextrin |
|
| |
Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Beschreibung [2] |
Füllstoff und Verdickungsmittel in Fertigsuppen, Kindernahrung und Süsswaren. Wird als Fettaustauschstoff in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt. |
|
 |
|
L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
|
| |
bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Antioxidantien
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
|
| |
Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
|
 |
|
Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
|
| |
Verwendung |
Verdickungsmittel
|
|
| |
Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
|
 |
|
Cyclamat | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E952, Cyclamat, Süßstoff Natriumcyclamat |
|
| |
unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Süssstoffe
|
|
| |
Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
|
|
| |
Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellter Süssstoff. Getränke und Diabetikerlebensmittel. |
|
 |
Vor- und Nachteile
|
Noch kein Vorteil erfasst.
|
|
Noch kein Nachteil erfasst.
|
Informationen zur Produktkategorie
Steine ins Rollen gebracht
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH
Test: Kalzium-Präparate
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
| |
Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
|
|
| |
 |
|
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
|
|
| |
Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
|
|
| |
|
|
[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
|
|
| |
 |
|
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
|
|
| |
 |
|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
|
|
| |
 |
|
[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
|
|
| |
|
|
|
|
|