EAN-Nummer
4104060010927
Label
/ Gütesiegel
Bio-Blatt (Reformhaus), Bioland, Bio-Siegel, Bioland
Menge / Grösse
200 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Frische Bioschlagsahne mit mindestens 32% Fett
Zusatzinformationen
Besonders schlagfähig,pasteurisiert,aus kontrolliert ökologischem Landbau,DE-001-Öko-Kontrollstelle,Natürliches natürlich belassen.
Hersteller / Vertrieb
Andechser Molkerei Scheidtz GmbH Andechs
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Andechser Molkerei Scheitz GmbH, Biomilchstr. 1, 82346 Andechs, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
0 kJ
/ 0 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0 g
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Kohlenhydrate
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0 g
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Zucker
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0 g
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Fett
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32 g
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gesättigte Fettsäuren
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0 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0 g
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Alkohol
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0 g
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Erfasst
anonym am 18. 12. 10
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
gering
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Blatt (Reformhaus) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt, Gesundheit |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das "Bio-Blatt" Zeichen kennzeichnet Reformhausprodukte mit dem neuform-Zeichen, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Reformhausprodukte unterliegen den neuform-Qualitätsrichtlinien und werden u.a. ohne chemisch-synthetische Zusatzstoffe oder gentechnisch manipulierte Rohstoffe hergestellt. Sie werden nicht radioaktiv bestrahlt, sind frei von gehärteten Fetten und sollten möglichst wenig verpackt sein. Die mit den "Bio-Blatt" gekennzeichneten Produkte müssen zusätzlich die Anforderungen der EG-Öko-Verordnung erfüllen. Die ökologisch erzeugten Rohstoffe für die Lebensmittel werden z.B. aus demeter oder Bioland Anbaubetrieben sowie aus EU zertifzierten neuform oder herstellereigenen Anbauprojekten bezogen. |
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Kontrolle [7] |
Das "Bio-Blatt" wird genau wie das neuform-Zeichen von der neuform-Vereinigung Deutscher Reformhäuser vergeben. Über ständige Warenanalysen wird die Einhaltung der Richtlinien sowohl von den Herstellern selbst, von unabhängigen Laboren als auch in eigenen neuform-Laboren überprüft. Gemäß der EU-Öko-Verordnung werden die ökologischen Erzeugnisse durch die EG-Kontrollstellen überprüft. |
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Kommentar [7] |
Die mit dem "Bio-Blatt" ausgezeichneten Reformhausprodukte erfüllen die strengen Qualitätsstandards der neuform sowie hohe ökologische Anforderungen der EG-Öko-Verordnung. Durch den Bezug der Produkte von Anbauverbänden wie z.B. demeter, Bioland werden sogar z.T. höhere Anforderungen erfüllt.
Unabhängige Prüflabore kontrollieren die Einhaltung der Kriterien und tragen zur Glaubwürdigkeit des Zeichens bei.
Die Kriterien sowie das Verfahren sind transparent. Interessierte können sich in Informationsbroschüren sowie im Internet darüber informieren.
Das Bio-Blatt Zeichen gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung für kontrolliert ökologische Erzeugnisse |
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Bioland | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Deutsches Label für Produkte aus organisch-biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Tierschutz |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das "Bioland" Warenzeichen kennzeichnet landwirtschaftliche Erzeugnisse aus organisch-biologischer Landwirtschaft. Besonderes Anliegen dieser Form der ökologischen Wirtschaftsweise ist die Pflege des Bodens und die Erhaltung der langfristigen Bodenfruchtbarkeit. Dieses kann durch eine vielseitige Fruchtfolge, den Anbau von stickstoffeigenen Pflanzen, die Nutzung von hofeigenem Dünger und eine lockernde Bodenbearbeitung erreicht werden. Zentraler Punkt des Wirtschaftens ist also die strenge Beachtung der Einbeziehung des Betriebes in die ökologischen Bedingungen des Standortes. Für die Kennzeichnung gilt neben den verbandseigenen Bioland-Richtlinien auch die EG-Öko-Verordnung über den ökologischen Landbau in ihrer jeweils gültigen Fassung. In den Verarbeitungsrichtlinien ist festgelegt, dass die Endprodukte im Sinne der Vollwert-Ernährung einen hohen ernährungsphysiologischen und ökologischen Qualitätsanspruch gewährleisten sollen. Wesentliche Bioland-Kriterien sind: - Gesamtbetriebsumstellung, ausschließlich ökologische Bewirtschaftung aller Betriebszweige. - Einsatz jeglicher chemisch synthetischer Dünger ist verboten. - Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel jeglicher Art sind verboten. - Saatgut und vegetatives Vermehrungsmaterial muss aus ökologischem Anbau stammen; gebeiztes Saatgut ist verboten. - Tiere müssen aus ökologisch wirtschaftenden Betrieben stammen. - Artgerechte Tierhaltung, d.h. Tiere müssen Zugang ins Freie haben und ausreichend Licht, Wasserversorgung und Belüftung müssen gewährleistet sein. - In Krankheitsfällen sind Maßnahmen der Naturheilkunde und Homöopathie anzuwenden. - Zutaten müssen zu 95% aus ökologischer Herkunft sein. |
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Kontrolle [7] |
Das "Bioland" Warenzeichen wird durch den gleichnamigen Verband vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, müssen sämtliche Flächen und Produktionszweige der Betriebe entsprechend der gültigen Vergabekriterien bewirtschaftet werden. Ein Umstellungsverfahren (24 Monate) muss vorher durchlaufen worden sein.
Eine Kontrolle auf Einhaltung der Kriterien wird mindestens einmal im Jahr durch unabhängige Kontrollbeauftragte von Bioland durchgeführt. Zusätzlich finden einmal jährlich Kontrollen durch EG-Kontrollstellen statt. Betriebe, die gegen die Richtlineien verstoßen, werden auf Grundlage eines Sanktionskataloges zu Sanktionen verpflichtet. |
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Kommentar [7] |
Das Bioland Warenzeichen basiert sowohl in Bezug auf die Erzeugung als auch die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte auf hohen ökologischen Standards. Dabei gehen die Richtlinien über die gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien der EG-Öko-Verordnung hinaus.
Trotz der formalen Übereinstimmung von Herausgeber des Zeichens und Zeichennehmer, gewährleisten die unabhängigen, regelmäßig stattfindenden Kontrollen sowie die umfangreiche Berichterstattung der Landwirte ein hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens.
Vergabekriterien und -verfahren sind gut dokumentiert und transparent. Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Sanktionen basierend auf einem Sanktionskatalog ausgesprochen und es kann zum Entzug der Lizenz kommen.
Das Bioland-Zeichen bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung für echte Bio-Produkte. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Versand, Bioläden, Reformhäuser, Bäckereien, Direktvermarkter/Hofläden, Bio-Hotels, Gärtnereien, Imker, Metzger, Restaurants, Winzer. |
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Webseite [5/6] |
www.bioland.de
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Vorteile
(1)
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Stimmen Sie zu?
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Läßt sich gut schlagen.
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Ja
Nein
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+7
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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