EAN-Nummer
4046700004241
Label
/ Gütesiegel
Bioland, Grüner Punkt
Menge / Grösse
200g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Schlagsahne, wärmebehandelt
Zusatzinformationen
mindestens 30% Fett
Hersteller / Vertrieb
Breisgaumilch
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Schwarzwaldmilch GmbH Offenburg, Bunsenstr. 2, 77652 Offenburg, Deutschland
Herkunft
Deutschland
|
Energie / Brennwert |
1210 kJ
/ 288,9 kcal
|
|
Eiweiss / Proteine
|
2,5 g
|
|
Kohlenhydrate
|
3,4 g
|
|
Fett
|
30 g
|
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler
entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?
Hier klicken
um die Angaben zu ändern.
|
|
Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
|
|
Fett
hoch
|
|
? g
|
gesättigte Fettsäuren
|
|
? g
|
Zucker
|
|
? g
|
Salz
|
Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
|
|
Energie |
|
|
|
|
Eiweiss
|
|
|
|
|
Fett
|
|
|
|
|
Kohlenhydrate
|
|
|
Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
|
Bioland | Label / Gütesiegel |
|
|
empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
|
|
sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
|
|
Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
|
|
|
|
|
Beschreibung [5/6] |
Deutsches Label für Produkte aus organisch-biologischem Anbau |
|
|
Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Tierschutz |
|
|
Produkte [7] |
Lebensmittel |
|
|
Kriterien [7] |
Das "Bioland" Warenzeichen kennzeichnet landwirtschaftliche Erzeugnisse aus organisch-biologischer Landwirtschaft. Besonderes Anliegen dieser Form der ökologischen Wirtschaftsweise ist die Pflege des Bodens und die Erhaltung der langfristigen Bodenfruchtbarkeit. Dieses kann durch eine vielseitige Fruchtfolge, den Anbau von stickstoffeigenen Pflanzen, die Nutzung von hofeigenem Dünger und eine lockernde Bodenbearbeitung erreicht werden. Zentraler Punkt des Wirtschaftens ist also die strenge Beachtung der Einbeziehung des Betriebes in die ökologischen Bedingungen des Standortes. Für die Kennzeichnung gilt neben den verbandseigenen Bioland-Richtlinien auch die EG-Öko-Verordnung über den ökologischen Landbau in ihrer jeweils gültigen Fassung. In den Verarbeitungsrichtlinien ist festgelegt, dass die Endprodukte im Sinne der Vollwert-Ernährung einen hohen ernährungsphysiologischen und ökologischen Qualitätsanspruch gewährleisten sollen. Wesentliche Bioland-Kriterien sind: - Gesamtbetriebsumstellung, ausschließlich ökologische Bewirtschaftung aller Betriebszweige. - Einsatz jeglicher chemisch synthetischer Dünger ist verboten. - Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel jeglicher Art sind verboten. - Saatgut und vegetatives Vermehrungsmaterial muss aus ökologischem Anbau stammen; gebeiztes Saatgut ist verboten. - Tiere müssen aus ökologisch wirtschaftenden Betrieben stammen. - Artgerechte Tierhaltung, d.h. Tiere müssen Zugang ins Freie haben und ausreichend Licht, Wasserversorgung und Belüftung müssen gewährleistet sein. - In Krankheitsfällen sind Maßnahmen der Naturheilkunde und Homöopathie anzuwenden. - Zutaten müssen zu 95% aus ökologischer Herkunft sein. |
|
|
Kontrolle [7] |
Das "Bioland" Warenzeichen wird durch den gleichnamigen Verband vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, müssen sämtliche Flächen und Produktionszweige der Betriebe entsprechend der gültigen Vergabekriterien bewirtschaftet werden. Ein Umstellungsverfahren (24 Monate) muss vorher durchlaufen worden sein.
Eine Kontrolle auf Einhaltung der Kriterien wird mindestens einmal im Jahr durch unabhängige Kontrollbeauftragte von Bioland durchgeführt. Zusätzlich finden einmal jährlich Kontrollen durch EG-Kontrollstellen statt. Betriebe, die gegen die Richtlineien verstoßen, werden auf Grundlage eines Sanktionskataloges zu Sanktionen verpflichtet. |
|
|
Kommentar [7] |
Das Bioland Warenzeichen basiert sowohl in Bezug auf die Erzeugung als auch die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte auf hohen ökologischen Standards. Dabei gehen die Richtlinien über die gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien der EG-Öko-Verordnung hinaus.
Trotz der formalen Übereinstimmung von Herausgeber des Zeichens und Zeichennehmer, gewährleisten die unabhängigen, regelmäßig stattfindenden Kontrollen sowie die umfangreiche Berichterstattung der Landwirte ein hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens.
Vergabekriterien und -verfahren sind gut dokumentiert und transparent. Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Sanktionen basierend auf einem Sanktionskatalog ausgesprochen und es kann zum Entzug der Lizenz kommen.
Das Bioland-Zeichen bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung für echte Bio-Produkte. |
|
|
Bezugsquellen [5/6] |
Versand, Bioläden, Reformhäuser, Bäckereien, Direktvermarkter/Hofläden, Bio-Hotels, Gärtnereien, Imker, Metzger, Restaurants, Winzer. |
|
|
Webseite [5/6] |
www.bioland.de
|
|
 |
|
Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
|
|
eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
|
|
|
|
|
Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
|
|
Bereich [5/6] |
Umwelt |
|
|
Produkte [7] |
Verpackungen |
|
|
Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
|
|
Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
|
|
Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
|
|
Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
|
|
 |
Vor- und Nachteile
|
Noch kein Vorteil erfasst.
|
|
Noch kein Nachteil erfasst.
|
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
| |
Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
|
|
| |
 |
|
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
|
|
| |
Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
|
|
| |
|
|
[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
|
|
| |
 |
|
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
|
|
| |
 |
|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
|
|
| |
 |
|
[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
|
|
| |
|
|
|
|
|