EAN-Nummer
9004283499804
Label
/ Gütesiegel
AMA-Biozeichen mit Ursprungsangabe, Bio+ Mehr als Genuss!, Ernte für das Leben, EU-Label Ökologischer Landbau
Menge / Grösse
200 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Pasteurisierter Bio-Rahm, Milchsäure-bakterien
Hersteller / Vertrieb
Kärntnermilch reg.Gen.m.b.H.
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Kärntnermilch reg. Gen.m.b.H., Villacher Straße 92, 9800 Spittal an der Drau, Österreich
Herkunft
Österreich
Letzte
Änderung
22. 10. 10
Erfasst
anonym am 03. 02. 09
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
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EU-Label Ökologischer Landbau | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Label für Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das EU-Label Ökologischer Landbau kennzeichnet Lebensmittel, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Kennzeichnung basiert auf den Anforderungen gemäß der EG-Öko-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökologischen Landbau. Die europäische Verordnung legt Mindeststandards für die Erzeugung und Kontrolle von Öko-Produkten fest und gilt sowohl für pflanzliche als auch -seit dem Jahr 2000- für tierische Produkte. Außerdem schützt sie die Begriffe öko und bio sowie ökologischer bzw. biologischer Landbau. Zu den zentralen Anforderungen der Verordnung gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Fütterung der Tiere mit hofeigenem ökologisch erzeugtem Pflanzenfutter, z.B. Gras; die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Verbot der Fütterung von Tiermehl. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. -Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des EU-Label für Lebensmittel aus ökologischem Landbau ist die Europäische Komission.
Die Einhaltung des Standards wird gemäß der EG-Öko-Verordnung durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen überprüft. Die Kontrollen werden durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr statt und umfassen alle Stufen des Produktionsprozess, d.h. vom Anbau über Verarbeitung bis zum Handel. Darüber hinaus werden Stichprobenkontrollen durchgeführt. |
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Kommentar [7] |
Die mit diesem Siegel gekennzeichneten Produkte erfüllen gemäß EG-Öko-Verordnung die Mindeststandstandars für den ökologischen Landbau. Ziel der Kennzeichnung ist es, ernährungsphysiolgisch gesunde Nahrungsmittel herzvorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf von chemisch-synthetischen Düngern, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind zusätzlich einem ökologischen Anbauverband angeschlossen, der seine eigenen, in der Regel strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf u.a., entwicklet hat und ein eigenes Label vergibt. Das EU-Label kann in diesem Fall ergänzend zu dem Verbandszeichen auf den Öko-Produkten abgebildet werden. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar und durchschaubar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Mit dem EU-Label kann die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten europaweit einheitlich und klar erkennbar gemacht werden. |
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Webseite [5/6] |
ec.europa.eu
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Milch richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
H-Milch kann ungeöffnet außerhalb des Kühlschranks gelagert werden, Vollmilch gehört in den Kühlschrank. Aber einmal geöffnet, sind beide meist gleich lange haltbar und müssen in den Kühlschrank.
Wie lange Lebensmittel essbar sind | Milch
Quelle des Berichtes: BR-Online
Kühl und abgeschlossen lagern: Milch muss bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar bleiben, wenn sie ungeöffnet und gekühlt gelagert wird. Danach kann man sie trinken, solange sie noch gut schmeckt. Nach dem Öffnen sollte Milch möglichst schnell verbraucht werden.
Milch im Supermarkt | Vorgegaukelte Frische
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Die Verbraucherzentralen der Länder untersuchten in einer Stichprobe 660 Milchpackungen oder Flaschen. Nur 240 waren den Angaben zufolge richtig gekennzeichnet, 202 mit dem mit dem Zusatz "länger haltbar" und 40 mit "traditionell hergestellt", wie der Verband mitteilte. Andere Produkte verwendeten irreführende Bezeichnungen wie "extra lange frisch", "länger frisch" oder "maxi frisch", womit sie na...
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Täuschung | Der Schmu mit der Frischmilch
Quelle des Berichtes: Frankfurter Rundschau
Wenige Tage vor der Eröffnung der weltgrößten Messe für Ernährung und Landwirtschaft, der Grünen Woche in Berlin, schäumen die Verbraucherschützer, selbst das Bundeslandwirtschaftsministerium spricht von Verbrauchertäuschung: Denn vom Kunden weitgehend unbemerkt, setzen seit einigen Jahren Handel und Molkereiindustrie dem Milchtrinker keine echte Frischmilch mehr vor, sondern aus Gründen logistisc...
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Die Milchpreislüge
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 30.04.2008 17:00
Stehen Sie manchmal auch vor dem Milchregal und fragen sich, ob es einen Unterschied gibt zwischen der Milch, die 60 Cent kostet, und der, die 1,20 Euro kostet? Gibt es für 1,20 Euro eine bessere Qualität? Und haben die Bauern etwas davon? Bekommen sie einen besseren Preis für ihre Milch? Für den Bauernverband ist alles ganz einfach: Schuld sind die Discounter, die den Bauern niedrige Preise au...
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Woran erkennt man gute Milch?
Quelle des Berichtes: hr-online.de
Gute Milch erkennen Sie mit einem kurzen Blick auf die Verpackung. Achten Sie beim Kauf auf den Fettgehalt und die Methode, wie die Milch haltbar gemacht wurde. Milch gibt es mit 0,3 % Fett bis über 3,5 % Fett. Die entrahmte 0,3 %ige Milch kann durch das fehlende Fett etwas fad schmecken, Vollmilch dagegen kann mit seinen 3,5 % auf Dauer dick machen. Daher empfiehlt Ernährungswissen-schaftlerin B...
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BSE durch Milchgenuss?
Quelle des Berichtes: Tages Anzeiger Online
Schweizer Forschern ist es erstmals gelungen, so genannte Prionen in der Milch von Kühen, Schafen und auch Menschen nachzuweisen. Prionen sind Eiweissstoffe, die in veränderter Form als Auslöser von BSE und Creutzfeldt-Jakob gelten. Die Arbeiten der Firma Alicon aus Schlieren wurden in der Wissenschaftszeitschrift «PLoS ONE» veröffentlicht, wie das Unternehmen auf seiner Homepage mitteilte. Bei...
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Milch | Powergetränk mit Macken
Quelle des Berichtes: ARD.de
Milch macht mobil, fit und gesund. Die Werbung vermittelt das Bild eines Power- und Schönheitsdrinks. Je mehr man trinkt, umso besser. Doch das schöne Image hat ein paar Macken. Milch ist unser erstes Nahrungsmittel, also kann es immer nur gesund sein. Die Werbung will dieses Bild verstärken und zeigt schlürfende Promis und glückliche Schulkinder, die genüsslich Milch trinken und anschließend sto...
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Studie: Bio ist nicht besser | Entscheidend ist die Tierhaltung
Quelle des Berichtes: Tages-Anzeiger Online
Biomilch ist nicht besser als herkömmliche, sagt eine Studie der Universität Bern. Mag sein, antworten die Biobauern, aber die tiergerechte Haltung rechtfertige den Aufpreis trotzdem. 168 Millionen Liter Biomilch gingen 2004 über die Schweizer Ladentische. Das sind 460'000 Liter pro Tag. Bei einem Mehrpreis von knapp 20 Rappen pro Liter haben sich Konsumentinnen und Konsumenten den möglichst natu...
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Die Milch macht´s - fast immer
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Milch
Verdauungsstöhrungen durch Milchzucker
Quelle des Berichtes: ARD | Ratgeber Gesundheit
Viele Menschen haben nach dem Genuss von Milch oder Milchprodukten unangenehme Magenkrämpfe, Blähungen oder Durchfälle. Das könnte daran liegen, dass der Milchzucker nicht verarbeitet werden kann, weil das nötige Enzym Laktase, das den Milchzucker aufzuspalten, fehlt. In Deutschland, so die Mediziner, sind etwa 10 Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Milchzucker - was ist das? Milchzucker, a...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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