EAN-Nummer
7610200380265
Label
/ Gütesiegel
aha!
Menge / Grösse
1 l
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Halbentrahmte Milch mit 1,5% Fett, laktosefrei.
Restlaktosegehalt: <0,1%
Zusatzinformationen
100 ml enthalten: Energiewert 200 kJ (48 kcal); Eiweiss 3g; Kohlenhydrate 5g davon Zucker 5g; Fett 1,6g davon gesättigte Fettsäuren 0.6g; Ballaststoffe 0g, Cholesterin 10mg, Natrium 0,04g; Calcium 120mg (15%*).
* der empfohlenen Tagesdosis
Hersteller / Vertrieb
Vertrieb: Migros-Genossenschafts-Bund, Limmatstrasse 152, 8031 Zürich, CH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Migros-Genossenschafts-Bund, Limmatstrasse 152, 8031 Zürich, Schweiz
Herkunft
Schweiz
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Energie / Brennwert |
201 kJ
/ 48 kcal
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Eiweiss / Proteine
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3 g
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Kohlenhydrate
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5 g
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Zucker
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5 g
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Fett
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1,6 g
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gesättigte Fettsäuren
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0,6 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0,1 g
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Letzte
Änderung
Nitro
am 07. 03. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
mittel
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Fett
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
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aha! | Label / Gütesiegel |
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Beschreibung [aha!] |
Das Gütesiegel zeichnet Produkte und Dienstleistungen mit besonderer Eignung für Personen mit Allergien und Intoleranzen aus. |
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Bereich [aha!] |
Gesundheit |
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Produkte [aha!] |
Lebensmittel, Gewürze, Kosmetika, Staubsauger, Wasch- und Reinigungsmittel, Restaurants, Encasings |
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Kriterien [aha!] |
Es gibt einige allgemein gültige Kriterien. Für einzelne Produktegattungen bzw. Dienstleistungen gilt ein individueller Kriterienkatalog (siehe unten).
// Lebensmittel: Lebensmittel mit dem Allergiegütesiegel weisen gegenüber vergleichbaren Produkten mindestens einen allergiespezifischen Vorteil auf („ohne Sellerie“, „laktosefrei“). Die Deklarationslimite für Verunreinigungen mit potenziell allergenen Stoffen wie z.B. Milch, Eiern oder Nüssen liegt bei 50 mg/kg und damit um einen Faktor 20 tiefer als bei nicht ausgezeichneten Produkten. Für Verunreinigungen mit anderen Unverträglichkeiten auslösenden Stoffen wie Gluten oder Laktose gelten ebenfalls tiefere Deklarationslimiten. Zusätzlich zu den Lebensmitteln, welche in der Schweizerischen Lebensmittelkennzeichnungsverordnung als verschärft deklarationspflichtig aufgeführt sind, müssen weitere möglicherweise allergieauslösende Lebensmittel auf der Packung deklariert sein z.B. Pfeffer, Karotte, Kiwi etc. Die Formulierung «kann enthalten» darf auf Lebensmitteln mit dem Gütesiegel für beworbene Allergene und Unverträglichkeiten auslösende Stoffe nicht verwendet werden. Es ist unser Bestreben, möglichst genau und offen zu informieren. Bei unserem Gütesiegel wird der Restgehalt angegeben, um transparent aufzuzeigen, wo die Grenze der Analytik liegt. Bis zu diesem Gehalt können die Hersteller und die Labors das Nichtvorhandensein von Allergenen gewährleisten.
// Kosmetika und Reinigungsmittel: Kosmetika und Reinigungsmittel mit dem Gütesiegel enthalten keine der 26 gesetzlich zwar mit Limiten zugelassenen, aber möglicherweise allergieauslösenden (Duft-)Stoffe in einer Konzentration über 0,0001% (bei Produkten, die auf der Haut verbleiben) bzw. 0,001 % (bei Produkten, die abgespült werden). Zehn weitere Stoffe u.a. aus dem Bereich Konservierungsmittel mit möglichem Allergiepotential dürfen nicht eingesetzt werden oder müssen mittels Warnhinweis deklariert werden.
// Technische Produkte, Haushaltgeräte und Encasings: Saug- und Filtersysteme müssen mindestens einen Allergieauslöser (Milbenkot, Tierhaare, Pollen, Pilzsporen) mit einer Effizienz von >80 % eliminieren können. Die Partikel müssen durch das System nachhaltig aus der Atemluft entfernt und von der allergiebetroffenen Person ferngehalten werden können. Diese Leistung muss nachgewiesen und jederzeit überprüfbar gewährleistet sein. |
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Kontrolle [aha!] |
Regelmässige Kontrollen durch die externe Auditstelle. |
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Webseite [5/6] |
www.service-allergie-suisse.ch
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Milch richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
H-Milch kann ungeöffnet außerhalb des Kühlschranks gelagert werden, Vollmilch gehört in den Kühlschrank. Aber einmal geöffnet, sind beide meist gleich lange haltbar und müssen in den Kühlschrank.
Wie lange Lebensmittel essbar sind | Milch
Quelle des Berichtes: BR-Online
Kühl und abgeschlossen lagern: Milch muss bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar bleiben, wenn sie ungeöffnet und gekühlt gelagert wird. Danach kann man sie trinken, solange sie noch gut schmeckt. Nach dem Öffnen sollte Milch möglichst schnell verbraucht werden.
Milch im Supermarkt | Vorgegaukelte Frische
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Die Verbraucherzentralen der Länder untersuchten in einer Stichprobe 660 Milchpackungen oder Flaschen. Nur 240 waren den Angaben zufolge richtig gekennzeichnet, 202 mit dem mit dem Zusatz "länger haltbar" und 40 mit "traditionell hergestellt", wie der Verband mitteilte. Andere Produkte verwendeten irreführende Bezeichnungen wie "extra lange frisch", "länger frisch" oder "maxi frisch", womit sie na...
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Täuschung | Der Schmu mit der Frischmilch
Quelle des Berichtes: Frankfurter Rundschau
Wenige Tage vor der Eröffnung der weltgrößten Messe für Ernährung und Landwirtschaft, der Grünen Woche in Berlin, schäumen die Verbraucherschützer, selbst das Bundeslandwirtschaftsministerium spricht von Verbrauchertäuschung: Denn vom Kunden weitgehend unbemerkt, setzen seit einigen Jahren Handel und Molkereiindustrie dem Milchtrinker keine echte Frischmilch mehr vor, sondern aus Gründen logistisc...
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Die Milchpreislüge
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 30.04.2008 17:00
Stehen Sie manchmal auch vor dem Milchregal und fragen sich, ob es einen Unterschied gibt zwischen der Milch, die 60 Cent kostet, und der, die 1,20 Euro kostet? Gibt es für 1,20 Euro eine bessere Qualität? Und haben die Bauern etwas davon? Bekommen sie einen besseren Preis für ihre Milch? Für den Bauernverband ist alles ganz einfach: Schuld sind die Discounter, die den Bauern niedrige Preise au...
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Woran erkennt man gute Milch?
Quelle des Berichtes: hr-online.de
Gute Milch erkennen Sie mit einem kurzen Blick auf die Verpackung. Achten Sie beim Kauf auf den Fettgehalt und die Methode, wie die Milch haltbar gemacht wurde. Milch gibt es mit 0,3 % Fett bis über 3,5 % Fett. Die entrahmte 0,3 %ige Milch kann durch das fehlende Fett etwas fad schmecken, Vollmilch dagegen kann mit seinen 3,5 % auf Dauer dick machen. Daher empfiehlt Ernährungswissen-schaftlerin B...
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BSE durch Milchgenuss?
Quelle des Berichtes: Tages Anzeiger Online
Schweizer Forschern ist es erstmals gelungen, so genannte Prionen in der Milch von Kühen, Schafen und auch Menschen nachzuweisen. Prionen sind Eiweissstoffe, die in veränderter Form als Auslöser von BSE und Creutzfeldt-Jakob gelten. Die Arbeiten der Firma Alicon aus Schlieren wurden in der Wissenschaftszeitschrift «PLoS ONE» veröffentlicht, wie das Unternehmen auf seiner Homepage mitteilte. Bei...
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Milch | Powergetränk mit Macken
Quelle des Berichtes: ARD.de
Milch macht mobil, fit und gesund. Die Werbung vermittelt das Bild eines Power- und Schönheitsdrinks. Je mehr man trinkt, umso besser. Doch das schöne Image hat ein paar Macken. Milch ist unser erstes Nahrungsmittel, also kann es immer nur gesund sein. Die Werbung will dieses Bild verstärken und zeigt schlürfende Promis und glückliche Schulkinder, die genüsslich Milch trinken und anschließend sto...
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Studie: Bio ist nicht besser | Entscheidend ist die Tierhaltung
Quelle des Berichtes: Tages-Anzeiger Online
Biomilch ist nicht besser als herkömmliche, sagt eine Studie der Universität Bern. Mag sein, antworten die Biobauern, aber die tiergerechte Haltung rechtfertige den Aufpreis trotzdem. 168 Millionen Liter Biomilch gingen 2004 über die Schweizer Ladentische. Das sind 460'000 Liter pro Tag. Bei einem Mehrpreis von knapp 20 Rappen pro Liter haben sich Konsumentinnen und Konsumenten den möglichst natu...
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Die Milch macht´s - fast immer
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Milch
Verdauungsstöhrungen durch Milchzucker
Quelle des Berichtes: ARD | Ratgeber Gesundheit
Viele Menschen haben nach dem Genuss von Milch oder Milchprodukten unangenehme Magenkrämpfe, Blähungen oder Durchfälle. Das könnte daran liegen, dass der Milchzucker nicht verarbeitet werden kann, weil das nötige Enzym Laktase, das den Milchzucker aufzuspalten, fehlt. In Deutschland, so die Mediziner, sind etwa 10 Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Milchzucker - was ist das? Milchzucker, a...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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