EAN-Nummer
4311501308448
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
1 L
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Bio-Milch (1,5% Fett kurzzeitig hocherhitzt für längere Haltbarkeit)
Zusatzinformationen
Enthält Laktose.
Bei + 8 °C mindestens haltbar bis ca. 4 Wochen.
Öko-Kontrollstelle: AT-W-02-Bio
Hersteller / Vertrieb
Alpenmilch Salzburg GmbH, A-5022 Salzburg / EDEKA
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Österreich
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Energie / Brennwert |
197 kJ
/ 47 kcal
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Eiweiss / Proteine
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3,4 g
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Kohlenhydrate
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4,9 g
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Zucker
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4,9 g
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Fett
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1,5 g
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gesättigte Fettsäuren
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0,9 g
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Natrium / Salz
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0,1 g
/ 0,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0 g
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Letzte
Änderung
07. 01. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
mittel
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Zucker
mittel
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Milch richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
H-Milch kann ungeöffnet außerhalb des Kühlschranks gelagert werden, Vollmilch gehört in den Kühlschrank. Aber einmal geöffnet, sind beide meist gleich lange haltbar und müssen in den Kühlschrank.
Wie lange Lebensmittel essbar sind | Milch
Quelle des Berichtes: BR-Online
Kühl und abgeschlossen lagern: Milch muss bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar bleiben, wenn sie ungeöffnet und gekühlt gelagert wird. Danach kann man sie trinken, solange sie noch gut schmeckt. Nach dem Öffnen sollte Milch möglichst schnell verbraucht werden.
Milch im Supermarkt | Vorgegaukelte Frische
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Die Verbraucherzentralen der Länder untersuchten in einer Stichprobe 660 Milchpackungen oder Flaschen. Nur 240 waren den Angaben zufolge richtig gekennzeichnet, 202 mit dem mit dem Zusatz "länger haltbar" und 40 mit "traditionell hergestellt", wie der Verband mitteilte. Andere Produkte verwendeten irreführende Bezeichnungen wie "extra lange frisch", "länger frisch" oder "maxi frisch", womit sie na...
Weiter lesen
Täuschung | Der Schmu mit der Frischmilch
Quelle des Berichtes: Frankfurter Rundschau
Wenige Tage vor der Eröffnung der weltgrößten Messe für Ernährung und Landwirtschaft, der Grünen Woche in Berlin, schäumen die Verbraucherschützer, selbst das Bundeslandwirtschaftsministerium spricht von Verbrauchertäuschung: Denn vom Kunden weitgehend unbemerkt, setzen seit einigen Jahren Handel und Molkereiindustrie dem Milchtrinker keine echte Frischmilch mehr vor, sondern aus Gründen logistisc...
Weiter lesen
Die Milchpreislüge
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 30.04.2008 17:00
Stehen Sie manchmal auch vor dem Milchregal und fragen sich, ob es einen Unterschied gibt zwischen der Milch, die 60 Cent kostet, und der, die 1,20 Euro kostet? Gibt es für 1,20 Euro eine bessere Qualität? Und haben die Bauern etwas davon? Bekommen sie einen besseren Preis für ihre Milch? Für den Bauernverband ist alles ganz einfach: Schuld sind die Discounter, die den Bauern niedrige Preise au...
Weiter lesen
Woran erkennt man gute Milch?
Quelle des Berichtes: hr-online.de
Gute Milch erkennen Sie mit einem kurzen Blick auf die Verpackung. Achten Sie beim Kauf auf den Fettgehalt und die Methode, wie die Milch haltbar gemacht wurde. Milch gibt es mit 0,3 % Fett bis über 3,5 % Fett. Die entrahmte 0,3 %ige Milch kann durch das fehlende Fett etwas fad schmecken, Vollmilch dagegen kann mit seinen 3,5 % auf Dauer dick machen. Daher empfiehlt Ernährungswissen-schaftlerin B...
Weiter lesen
BSE durch Milchgenuss?
Quelle des Berichtes: Tages Anzeiger Online
Schweizer Forschern ist es erstmals gelungen, so genannte Prionen in der Milch von Kühen, Schafen und auch Menschen nachzuweisen. Prionen sind Eiweissstoffe, die in veränderter Form als Auslöser von BSE und Creutzfeldt-Jakob gelten. Die Arbeiten der Firma Alicon aus Schlieren wurden in der Wissenschaftszeitschrift «PLoS ONE» veröffentlicht, wie das Unternehmen auf seiner Homepage mitteilte. Bei...
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Milch | Powergetränk mit Macken
Quelle des Berichtes: ARD.de
Milch macht mobil, fit und gesund. Die Werbung vermittelt das Bild eines Power- und Schönheitsdrinks. Je mehr man trinkt, umso besser. Doch das schöne Image hat ein paar Macken. Milch ist unser erstes Nahrungsmittel, also kann es immer nur gesund sein. Die Werbung will dieses Bild verstärken und zeigt schlürfende Promis und glückliche Schulkinder, die genüsslich Milch trinken und anschließend sto...
Weiter lesen
Studie: Bio ist nicht besser | Entscheidend ist die Tierhaltung
Quelle des Berichtes: Tages-Anzeiger Online
Biomilch ist nicht besser als herkömmliche, sagt eine Studie der Universität Bern. Mag sein, antworten die Biobauern, aber die tiergerechte Haltung rechtfertige den Aufpreis trotzdem. 168 Millionen Liter Biomilch gingen 2004 über die Schweizer Ladentische. Das sind 460'000 Liter pro Tag. Bei einem Mehrpreis von knapp 20 Rappen pro Liter haben sich Konsumentinnen und Konsumenten den möglichst natu...
Weiter lesen
Die Milch macht´s - fast immer
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Milch
Verdauungsstöhrungen durch Milchzucker
Quelle des Berichtes: ARD | Ratgeber Gesundheit
Viele Menschen haben nach dem Genuss von Milch oder Milchprodukten unangenehme Magenkrämpfe, Blähungen oder Durchfälle. Das könnte daran liegen, dass der Milchzucker nicht verarbeitet werden kann, weil das nötige Enzym Laktase, das den Milchzucker aufzuspalten, fehlt. In Deutschland, so die Mediziner, sind etwa 10 Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Milchzucker - was ist das? Milchzucker, a...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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