EAN-Nummer
4260167180991
Label
/ Gütesiegel
V-Label (vegan), NABU empfohlen - Streuobstprodukte
Menge / Grösse
75 ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Sorbitol, Hydrated Silica, Aqua, Maris Sal, Sodium Cetearyl Sulfate, Echinacea Purpurea (Extract), Mentha Piperita (Water)*, Sodium Fluoride, CI 77891, Sodium Cocoyl Glutamate, Disodium Cocoyl Glutamate, Xanthan Gum, Alcohol*, Aroma**, Limonene**, Linalool**.
* ingredients from certified organic agriculture
** from natural essential oils
Hersteller / Vertrieb
Bonano GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Bonano GmbH, Carl-Benz-Str. 9, 64653 Lorsch, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Letzte
Änderung
geist
am 17. 10. 11
Erfasst
anonym am 24. 02. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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empfehlenswert
1
eingeschränkt empfehlenswert
1
weniger empfehlenswert
1
nur Einzelfallbewertung möglich
1
nicht bewertet
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Sorbitol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Feuchthaltefaktor; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend), aus Stärke |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend |
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Hydrated Silica | Kosmetika
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nur Einzelfallbewertung möglich | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Kieselerde |
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Einsatz |
Rubbelstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
entfettend, reinigend |
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Bemerkung |
Granulome, verursacht beim einatmen beim Menschen Lungenkrebs, daher in Kosmetika unbedenklich. |
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Aqua | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Wasser |
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Einsatz |
Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
Wasser |
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Maris Sal | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Meersalz |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
hautstraffend, heilungsfördernd |
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Sodium Cetearyl Sulfate | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautreinigend |
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Echinacea Purpurea | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Sonnenhut, Roter Sonnenhut |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Mentha Piperita | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Pefferminz |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
anregend |
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Sodium Fluoride | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
Kariesschutz |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Mundpflege zulässige Höchstkonzentration 0,15%, berechnet als Fluor. Bei Mischung mit anderen nach Anhang III zugelassenen Fluorverbindungen darf der Gesamtfluorgehalt diese Konzentration nicht überschreiten. Obligatorische Angabe: Enthält Natriumfluorid. Laut Gefahrstoffverordnung giftig (beim Verschlucken), reizend (reizt die Augen und die Haut), entwickelt bei Berührung mit Säure sehr giftige Gase. |
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Bemerkung |
Zahnschmelz-Verfärbung. |
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Ci 77891 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 171 |
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Einsatz |
Farbstoff,; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend, Kariesschutz, Sonnenschutz |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton weiß. Spezielle Anforderungen: Antimon max. 100 mg/kg. Zink max. 50 mg/kg. lösliche Bariumverbindungen max. 5 mg/kg. Für Titandioxid: in Salzsäure lösliche Bestandteile höchstens 0,35%. Laut MAK-Wert-Liste braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. MAK-Wert 1,5 A mg/mü. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Sodium Cocoyl Glutamate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Disodium Cocoyl Glutamate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Xanthan Gum | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff, Verdicker; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
hautstraffend |
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Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Hilfsstoff, Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
entfettend, reinigend |
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Vorschriften |
Laut Gefahrstoffverordnung leicht entzündlich. |
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Bemerkung |
sollte wegen der hauttrocknenden Eigenschaften allenfalls in Deos, Gesichts- und Rasierwässern, nicht aber in Cremes, Lotionen, Shampoos und Duschgelen verwendet werden. |
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Linalool | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff, Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden. |
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Bemerkung |
trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung. |
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Anmerkungen |
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
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NABU empfohlen - Streuobstprodukte | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Streuobst und Streuobsterzeugnisse |
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Kriterien [7] |
Das NABU-Qualitätszeichen kennzeichnet Erzeugnisse aus Streuobst. Der Streuobstbau ist eine extensive Wirtschaftsweise mit Hochstammbäumen, die Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bietet. Die Streuobsterzeugnisse müssen folgende Anforderungen erfüllen: - Das Obst muss von Hochstamm-Obstbäumen stammen, d.h. mindestens 180 cm Stammhöhe. - Angabe, von welchem Grundstück das Obst stammt, muss gemacht werden. - Die Produkte müssen ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Behandlungsmitteln (Pestizide, Dünger) und den Einsatz von Klärschlamm und Müllkompost hergestellt worden sein. - Die Produkte aus Streuobstbeständen dürfen bestimmte Schadstoffhöchstmengen nicht überschreiten und keine Farb- und Konservierungsmittel enthalten. Die Produkte werden nicht radioaktiv bestrahlt. - Es darf nur Streuobst aus Beständen verarbeitet werden, die höchstens 50 km vom Verarbeitungsort entfernt liegen. - Die Streuobstprodukte müssen bevorzugt im Umkreis von 50 km verarktet werden. - Säfte, Weine und Cidre müssen in Mehrwegbehältnissen abgefüllt werden. |
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Kontrolle [7] |
Das Streuobst-Qualitätszeichen wird vom NABU-Deutschland an Lizenznehmer, das sind Unternehmen, die das Streuobst bzw. die daraus hergestellten Produkte direkt oder über den Handel vermarkten, vergeben. Diese widerum schließen mit den Erzeugern von Streuobstprodukten sogenannte Erzeugerverträge ab. Die Einhaltung der Qualitätsanforderungen obliegt allein dem Lizenznehmer.
Zur Kontrolle der Qualitätskriterien werden die Streuobstprodukte anhand von entnommen Proben auf Nitrat, Patulin und Hydroxymethylfurfural (HMF) untersucht. Darüber hinaus werden im Sommer Frucht- und Blattproben entnommen, die auf das Vorhandensein von Pestiziden überprüft werden. Die Probenentnahme und deren Überprüfung wird durch unabhängige Institute durchgeführt. Die Ergebnisse werden an die Kontrollbeauftragten des NABU-Bundesfachausschuss Streuobst und die NABU-Bundesgeschäftsstelle eingesendet. |
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Kommentar [7] |
Das NABU-Qualtitäszeichen steht für hochwertige und weitgehend schadstofffreie Streuobsterzeugnisse. Die Anforderungen der Kennzeichnung zielen darauf ab, den Naturschutz und eine umweltverträgliche Landnutzung zu unterstützen sowie eine regionale Vermarktung zu fördern. Dabei kann der Anbau nach den Richtlinien der öklogischen Landwirtschaft erfolgen, er muss es aber nicht. So wird der größte Teil der bundesweiten Streuobstbestände (ca. 85-90%) nicht nach den Bio-Richtlinien bewirtschaftet; er spielt aber für die biologische Vielfalt eine wichtige Rolle.
Unabhängige Institute überprüfen die Einhaltung der Qualitätskriterien und machen das Vergabeverfahren glaubwürdig.
Vergabekriterien und das Vergabeverfahren sind angemessen dokumentiert. Die interessierte Öffentlichkeit wird über das Qualitätszeichen und seine Hintergründe informiert. Beim Verstoß gegen die Anforderungen können zivil- und strafrechtliche Schritte eingeleitet werden. Das NABU-Qualitätszeichen garantiert, dass die damit ausgezeichneten Produkte umweltschonend erzeugt und verarbeitet worden sind |
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Webseite [5/6] |
www.nabu.de
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V-Label (vegan) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Kennzeichen für vegetarische Produkte |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Gesundheit |
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Produkte [7] |
Vegetarische Produkte (Lebensmittel) |
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Kriterien [7] |
Mit dem V-Label dürfen Produkte gekennzeichnet werden, die keine Zutaten oder Substanzen von getöteten Tieren enthalten. Zu den Produkten gehören vor allem Fleisch, Gelatine, Leder, Knochen oder tierisches Fett. Produkte von lebenden Tieren wie Eier, Milch und Käse, sollten nach Möglichkeit nicht von Tieren aus Intensivhaltung gewonnen werden. Eier dürfen nicht von Tieren aus Legebatterien stammen. Die Herkunft der Eier muss schriftlich deklariert werden. Die mit dem Label ausgezeichneten Produkte werden entsprechend ihrer Zutaten in vier Gruppen klassifiziert: - ovo-lakto-vegetarisch (mit milch und Eiern) - ovo-vegetraisch ( mit Eiern, ohne Milchprodukte) - lakto-vegetraisch (mit Milchprodukten, ohne Eier) - vegan (ohne jeglichen tierischen Produkte) |
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Kontrolle [7] |
Markeninhaber und Träger des Rechts an dem V-Label ist die European Vegetarian Union (EVU) als Dachorganisation europäischer Vegetarierevereine. Die EVU tritt als Vertragspartner gegenüber den EVU-Mitgliedsorganisationen, den Lizenznehmern, auf. Das Label gilt in fast allen europäischen Ländern.
In Deutschland wird das V-Label vom Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. vergeben. Der Hersteller ist verpflichtet, vor der Nutzung des Zeichens, die Zutatenliste offenzulegen. Die Einhatlung der Kriterien wird sowohl durch eine sorgfältige Eingangsprüfung unter Umständen unter Einschaltung eines unabhängigen Prüflabors als auch durch Stichproben kontrolliert. Zudem wird bei jeder Zutatenänderung neu kontrolliert. |
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Kommentar [7] |
Das V-Label setzt Standards für vegetarische Produkte. Mit der Kennzeichnung sollen vegetarische und rein pflanzliche Produkte eindeutig erkennbar sein. Darüber hinaus ist die Zielsetzung des Labels, das wachsende Marktsegment vegetarischer und rein pflanzlicher Produkte zu fördern und Produkte, die Substanzen aus Massentierhaltung enthalten, zu minimieren. Die Kennzeichnung ist in fast allen Ländern Europas gültig.
Unabhängige Kontrollen der Produkte auf ihre Inhaltsstoffe gewährleisten den Qualitätsstandard und machen die Kennzeichnung glaubwürdig. Die Kennzeichnungsinitiative ist von den Zeichennutzern unabhängig. Die Offenlegung der Zutatenliste bzw. die Deklaration der Inhaltsstoffe macht die Zusammensetzung der Produkte transparent. Das Zeichen bietet somit nicht nur Vegetariern oder Veganer ein gute Orientierung, sondern ermöglicht auch Allergikern oder Angehörigen von Religionsgemeinschaften mit besonderen Speisevorschriften (koscher oder halal), auf einen Blick zu erkennen, ob sie ein Produkt essen können oder nicht. |
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Webseite [5/6] |
www.v-label.info
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
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Quelle des Berichtes: ARD.de
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Ökotest prüfte 30 Produkte
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Test: Zahncremes
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Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Zahncremes, antibakterielle
Weißer geht's nicht
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Zahncremes für weiße Zähne
Früh genug beginnen
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Kinderzahncremes
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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