EAN-Nummer
4260066810074
Label
/ Gütesiegel
Aktion zahnfreundlich wissenschaftlich getestet, Zahnmänchen
Menge / Grösse
125 Tabs
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Microcrystalline Cellulose, Silica, Kaolin, Cellulose gum, Aroma, Sodium Bicarbonate, Sodium Laurylsulfate, Aspartam, Ascorbic Acid, Methol, Magnesium Stearate, Sodium Fluoride
Zusatzinformationen
Eine Tablette pro Anwendung. Nicht anwenden bei Säuglingen und Kleinkindern.
Anwendung: Zerkauen Sie eine DENTTABS mit den Schneidezähnen zu quasi Zahnpasta. Nicht schlucken. Putzen Sie die Zähne mit der feuchten Zahnbürste wie gewohnt. Ausspülen - fertig.
Hersteller / Vertrieb
DENTTABS innovative Zahnpflegeges. mbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
DENTTABS innovative Zahnpflege mbH, Gerichtstr. 12-13, 13347 Berlin, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Letzte
Änderung
17. 03. 11
Erfasst
anonym am 20. 07. 08
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Magnesium Stearate. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
6
empfehlenswert
1
eingeschränkt empfehlenswert
2
nicht empfehlenswert
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Microcrystalline Cellulose | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Silica | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Kieselsäure |
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Einsatz |
Hilfsstoff; Putzkörper in Zahncremes; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Bemerkung |
verursacht beim Menschen Lungenkrebs, problematisch nur beim Einatmen. |
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Kaolin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend, reinigend |
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Cellulose Gum | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Gelbildner; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Sodium Bicarbonate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Säure-/Basenregulierung; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
pH-Wert-Regulation |
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Sodium Lauryl Sulfate | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Natriumlaurylsulfat |
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Einsatz |
Tensid |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautreinigend |
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Bemerkung |
irritierend. |
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Ascorbic Acid | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Oxidationsschutzmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautschützend |
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Magnesium Stearate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton weiß. |
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Sodium Fluoride | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
Kariesschutz |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Mundpflege zulässige Höchstkonzentration 0,15%, berechnet als Fluor. Bei Mischung mit anderen nach Anhang III zugelassenen Fluorverbindungen darf der Gesamtfluorgehalt diese Konzentration nicht überschreiten. Obligatorische Angabe: Enthält Natriumfluorid. Laut Gefahrstoffverordnung giftig (beim Verschlucken), reizend (reizt die Augen und die Haut), entwickelt bei Berührung mit Säure sehr giftige Gase. |
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Bemerkung |
Zahnschmelz-Verfärbung. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eigeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Zahnmänchen | Label / Gütesiegel |
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eigeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Gesundheit |
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Produkte [7] |
Süßwaren ohne Zucker, Zahncreme |
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Kriterien [7] |
Das "Zahnmännchen mit Schirm" kennzeichnet zahnfreundliche Lebensmittel, insbesondere Süsswaren, Bonbons, Schokolade und Kaugummis. Die mit dem Zahnmännchen gekennzeichneten Produkte enthalten keine niedermolekularen Kohlenhydrate, die im Mund zur Säurebildung führen, den Zahnschmelz entmineralisieren und so für Bakterien angreifbar machen. Auch der Zusatz von anderen zahnschädigenden Substanzen wie Frucht- oder anderen Säuren ist so gering, dass sie kein Karies verursachen. Die Aktion Zahnfreundlich e.V. weist jedoch darauf hin, dass der Verzehr zahnfreundlicher Süsswaren die Entstehung von Karies nicht aktiv verhüten kann und das Zähnputzen nicht ersetzt. |
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Kontrolle [7] |
Das "Zahnmännchen mit Schirm" wird von der Aktion Zahnfreundlich e.V., einer gemeinnützigen Vereinigung von Wissenschaftlern, Zahnärzten, Ärzten, Ernährungsberatern, Vertretern der Krankenkassen sowie Firmen vergeben. Hersteller, die das Zeichen verwenden wollen, müssen Mitglied bei der Aktion Zahnfreundlich sein.
In bestimmten Prüfverfahren wird nachgewiesen, dass die Produkte keine Schäden an den Zähnen verursachen. Diese Verfahren beinhalten z.B. den sogenannten Plaque-Test, ein Test zur Bestimmung der Kareogenität von Nahrungs- und Genussmitteln. Bei diesem Test darf der pH-Wert im Mund während des Verzehrs der Süßwaren und bis 30 Minuten danach nicht unter 5,7 abfallen. Dies ist der Grenzwert bei dem der Zahnschmelz von der Mundflüssigkeit angegriffen wird. Bei diesem Wert kann die Häufigkeit der individuellen Einnahme vernachlässigt werden. Die Prüfung muss an einem dafür qualifizierten und von der Aktion Zahnfreundlich e.V. akkreditieren Universitätsinsitut durchgeführt werden. |
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Kommentar [7] |
Das Zahnmännchen steht für zahnfreundliche Produkte, die nachweislich weder Karies noch Säureschäden an den Zähnen verursachen. Es zielt darauf ab, eine zahngesunde Ernährungsweise zu fördern.
Die unabhängige Überpüfung der Produkte sowie die breite Beteiligung verschiedener Interessensgruppen an der Kriterienentwicklung machen die Kennzeichnung glaubwürdig. Die Produkte werden jedoch nur einmalig kontrolliert. Eine Kontrolle der laufenden Produktion findet nicht statt. Und die Zeichennutzung ist auch nicht befristet.
Kriterien und Vergabeverfahren sind transparent. Die interessierte Öffentlichkeit wird anhand von Flyern und anderen Broschüren über die Hintergründe der Kennzeichnung informiert.
Das Zahnmännchen kann Verbraucherinnen und Verbrauchern, die ihre Zähne gesund erhalten wollen, ohne auf Süssigkeiten ganz zu verzichten eine gute Orientierung sein. |
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Webseite [5/6] |
www.zahnmaennchen.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Mundpflege | Sorgfältige Pflege schützt vor Mundgeruch
Quelle des Berichtes: ARD.de
Vorübergehend schlechten Atem nach einem Zwiebelbrötchen kennt jeder. Doch wird Mundgeruch zum ständigen Begleiter, kann es peinlich werden. Während man früher den Magen verantwortlich machte, weiß man heute: Das Problem liegt im Mund. Ein Zwiebelbrötchen, Knoblauchsauce, eine Zigarette oder Bier - mehr braucht es nicht, damit der Atem kurzzeitig schlecht riecht. Wenn Mundgeruch (fachsprachlich...
Weiter lesen
Mundgeruch | Tipps gegen den großen Mief
Quelle des Berichtes: BR-Online
Mundgeruch macht einsam. Ein alter Spruch - und so wahr. Denn nichts ist abschreckender als eine üble Fahne. Leider kann man sich selbst nicht riechen. Ein einfacher Selbsttest aber verrät, ob Sie muffeln. Und wenn ja, haben wir Tipps, wie Sie wieder zu frischem Atem kommen. Der Mundgeruchselbsttest geht ganz einfach: Man schabt den Belag der Zunge ab, wartet 30 Sekunden und dann folgt die Off...
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Bei Rhabarber & Co mit dem Zähneputzen nach dem Essen warten
Quelle des Berichtes: IME - Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten
Zu frühes Bürsten schädigt Zahnoberfläche. Fluorid-haltige Mundspüllösungen sind hier besser zur kurzfristigen Mundhygiene. (IME/Frankfurt/M.) Frühsommerzeit ist Rhabarber-Zeit – dabei gelten fürs Zähneputzen eigene Regeln: Hierbei muss man nämlich das Motto "Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen" um eine zeitliche Regel ergänzen. Nach dem Genuss saurer Lebensmittel sollte man grundsätzlic...
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Tenside in der Zahnpasta
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Ökotest prüfte 30 Produkte
Wer Wert auf ein gepflegtes Lächeln legt, muss regelmäßig Zähne putzen. Das wissen auch die meisten Deutschen und haben im letzten Jahr 133 Millionen Euro für Zahnputzmittel ausgegeben. Ob das lohnt? Öko-Test hat dreißig Zahncremes untersucht.
Testergebnisse von Zahncremes
Quelle des Berichtes: http://www.zahnwissen.de
Der Ökotest-Verlag untersuchte in seiner Mai-Ausgabe 67 Zahnpasten auf bedenkliche (Begleit-)Substanzen, wie z.B. Natriumlaurylsulfat, halogenorganische Verbindungen, Polyethylenglykole, Triclosan; ebenso wurde die unsinnige Verpackung ("Umkarton") kritisch bewertet.
Auf den Zahn gefühlt
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Zahncremes
Kampf den Keimen
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Zahncremes, antibakterielle
Weißer geht's nicht
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Zahncremes für weiße Zähne
Früh genug beginnen
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Kinderzahncremes
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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