Menge / Grösse
50 ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Aqua, Propylene Glycol, Talc, Dimethicone, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyl Dimethyl Taurate Copolymer, Magnesium Aluminum Silicate, Saccharide Isomerate, Caprylyl Glycol, Lauroyl Lysine, Potassium Sorbate, Phenoxyethanol, Polyglyceryl-10 Laurate, Methylparaben, Citric Acid, Xanthan Gum, Olea Europaea Extract, Sorbitol, Ethylparaben, Butylparaben, Propylparaben, Isobutylparaben, CI 77891, CI 77492, CI 77491, CI 77499
Zusatzinformationen
Ideal für anspruchsvolle Mischhaut und fettige Haut:
Dieses Make-up auf Hydrogelbasis ist intensiv deckend ohne zu fetten. Der Farbton "porcelaine medium" passt besonders für den nicht ganz hellen Hautton. Die Foundation spendet wichtige Feuchtigkeit, beruhigt die Haut und verleiht ihr einen matten Schimmer. Freuen Sie sich auf ein natürlich strahlendes Aussehen, ohne störenden Glanz!
Eigenschaften:
Rich Moisture Foundation definiert die Verbindung von Haut und Foundation neu. Denn dies Foundation bietet der Haut nicht nur den Luxus einer anhaltenden Deckkraft, sondern verleiht ihr einen angenehm mattierenden Schimmer und spendet optimal Feuchtigkeit und Pflege.
Rich Moisture Foundation steht für Natürlichkeit, für ein strahlendes und ausgeglichenes Aussehen. Eine perfekte Foundation, die der Haut schmeichelt, sie verwöhnt und einen hohen Komfort in der Anwendung bietet.
Haupt-Inhaltsstoffe:
Pentavitin® ist ein hochwirksamer Feuchtigkeitsregulator auf der Basis natürlicher Kohlenhydrate, der Wasser in der Haut binden kann. Ideal für trockene und beanspruchte Haut.
Olivenblätterextrakt wirkt zudem beruhigend und wirkt Irritationen entgegen.
Anwendung:
Das Gel Make-up ist leicht applizierbar, schnell trocknend und haftet sehr gut.
Hersteller / Vertrieb
Beate Johnen GmbH
Herkunft
Deutschland
Letzte
Änderung
07. 08. 12
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Caprylyl Glycol. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Weniger Details zeigen
Test und Bewertung der Inhaltsstoffe
19
empfehlenswert
1
eingeschränkt empfehlenswert
2
weniger empfehlenswert
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Aqua | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Wasser |
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Einsatz |
Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
Wasser |
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Propylene Glycol | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lösemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Talc | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Rubbelstoff, Puder; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet pulverförmige Erzeugnisse für Kinder unter drei Jahren: Obligatorische Angabe: Von Nase und mund des Kindes fernhalten. Laut MAK-Wert-Liste liegen aus In-vitro- oder aus Tierversuchen Anhaltspunkte für eine krebserzeugende Wirkung vor. Kein MAK-Wert. |
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Bemerkung |
Asbest, Granulome. |
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Dimethicone | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Silikonöl |
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Einsatz |
Haarlack, Lipid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
Beeinträchtigung von Haarbehandlungen, umweltrelevant, schwer abbaubar; für Naturkosmetika werden als natürliche Alternativen Mandel-, Avocado- und andere fette Öle eingesetzt. |
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Magnesium Aluminum Silicate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Rubbelstoff, Gelbildner, Verdickungsmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend |
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Saccharide Isomerate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend, hautglättend |
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Lauroyl Lysine | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautschützend |
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Potassium Sorbate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
naturidentisch. |
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Phenoxyethanol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration als Konservierungsmittel 1%. Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Hautresorption. Laut MAK-Wert-Liste braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. MAK-Wert 20 ml/mü (ppm), 110 mg/mü. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (beim Verschlucken), reizend (reizt die Augen). |
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Bemerkung |
naturidentisch. |
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Anmerkungen |
Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden. |
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Polyglyceryl-10 Laurate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Methylparaben | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
naturidentisch. |
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Anmerkungen |
Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden. |
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Citric Acid | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Zitronensäure |
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Einsatz |
Enthärter, Feuchthaltefaktor, Konservierungsmittel, Säuerungsmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
pH-Wert-Regulation |
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Bemerkung |
allergisierende Rückstände. |
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Xanthan Gum | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff, Verdicker; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
hautstraffend |
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Sorbitol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Feuchthaltefaktor; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend), aus Stärke |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend |
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Ethylparaben | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Anmerkungen |
Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden. |
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Butylparaben | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Anmerkungen |
Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden. |
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Propylparaben | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
naturidentisch. |
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Anmerkungen |
Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden. |
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Isobutylparaben | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Anmerkungen |
Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden. |
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Ci 77891 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 171 |
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Einsatz |
Farbstoff,; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend, Kariesschutz, Sonnenschutz |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton weiß. Spezielle Anforderungen: Antimon max. 100 mg/kg. Zink max. 50 mg/kg. lösliche Bariumverbindungen max. 5 mg/kg. Für Titandioxid: in Salzsäure lösliche Bestandteile höchstens 0,35%. Laut MAK-Wert-Liste braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. MAK-Wert 1,5 A mg/mü. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Ci 77492 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton gelb. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Ci 77491 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton rot. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Ci 77499 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton schwarz. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Weniger Details zeigen
Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kosmetika: Es geht auch ohne Tierversuche!
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Schminken ohne schlechtes Gewissen? Nicht einfach! Denn auch wenn für Endprodukte der Schweizer Kosmetik keine Tierversuche mehr durchgeführt werden, kann das heissen, dass es für die einzelnen Bestandteile sehr wohl zu Tierversuchen kam. Eine Liste an Kosmetika, die gänzlich auf Tierversuche verzichten, hat nachhaltigleben.ch für Sie zusammen gestellt.
Nicht gerade makellos
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Make-up
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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