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Startseite > Kosmetische Mittel > Make-up Artikel > Make-up > Alterra Abdeckstift

Alterra Abdeckstift

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Alterra Abdeckstift


Label / Gütesiegel
BDIH - Kontrollierte Naturkosmetik

Menge / Grösse
nicht deklariert

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
tricaprylin, glycine soja, talc, euphorbia cerifera, cera alba, copernica cerifera (carnauba) wax, prunus amygdalus dulcis, rhus verniciflua, simmondsia chinensis, punica granatum, parfum, tocopherol, bisabolol, hydrogenated palm glycerides citrate, linalool, [+/- ci 77891, ci 77491, ci 77492, ci 77499]
Zusatzinformationen
Haltbarkeit: 12 Monate
Hersteller / Vertrieb
Dirk Rossmann GmbH Isernhägener Str. 16, Burgwedel
Herkunft
Deutschland
Letzte Änderung
Jule am 18. 11. 09

Erfasst
terra am 30. 09. 09
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

16 Bewertungen aus der Kosmetikliste Quelle: Oekotest
13
 empfehlenswert
1
 weniger empfehlenswert
1
 nur Einzelfallbewertung möglich
1
 nicht bewertet
1 Bewertungen der Label/Gütesiegel
BDIH - Kontrollierte Naturkosmetik
 
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative

Tricaprylin | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Lipid; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft unterschiedlich  
  Nutzen rückfettend  

Glycine Soja | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch Sojabohne  
  Einsatz Lipid, Rückfetter; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft pflanzlich  

Talc | Kosmetika

 
 

weniger empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Rubbelstoff, Puder; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft mineralisch  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet pulverförmige Erzeugnisse für Kinder unter drei Jahren: Obligatorische Angabe: Von Nase und mund des Kindes fernhalten. Laut MAK-Wert-Liste liegen aus In-vitro- oder aus Tierversuchen Anhaltspunkte für eine krebserzeugende Wirkung vor. Kein MAK-Wert.  
  Bemerkung Asbest, Granulome.  

Cera Alba | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch Bienenwachs  
  Einsatz Wachs; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft tierisch  
  Nutzen glättend, rückfettend  

Carnauba | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch Carnaubawachs  
  Einsatz Wachs; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft pflanzlich, aus den Blättern der Carnaubapalme  
  Nutzen glättend, rückfettend  

Prunus Amygdalus Dulcis | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft pflanzlich  
  Nutzen reinigend  

Simmondsia Chinensis | Kosmetika

 
   
  Bemerkung siehe Buxus chinensis.  

Punica Granatum | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch Granatapfel  
  Einsatz Wirkstoff  
  Herkunft pflanzlich  

Parfum | Kosmetika

 
 

nur Einzelfallbewertung möglich |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Duftstoff; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft unterschiedlich  

Tocopherol | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch Vitamin E  
  Einsatz Wirkstoff; Antioxidans; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft unterschiedlich  
  Nutzen hautschützend  

Bisabolol | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Wirkstoff der Kamille; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft unterschiedlich  
  Nutzen entzündungshemmend  

Linalool | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Duftstoff, Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft unterschiedlich  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden.  
  Bemerkung trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung.  
  Anmerkungen Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).  

Ci 77891 | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch E 171  
  Einsatz Farbstoff,; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft mineralisch  
  Nutzen abdeckend, Kariesschutz, Sonnenschutz  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton weiß. Spezielle Anforderungen: Antimon max. 100 mg/kg. Zink max. 50 mg/kg. lösliche Bariumverbindungen max. 5 mg/kg. Für Titandioxid: in Salzsäure lösliche Bestandteile höchstens 0,35%. Laut MAK-Wert-Liste braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. MAK-Wert 1,5 A mg/mü.  
  Bemerkung Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen.  
  Anmerkungen Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.  

Ci 77491 | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch E 172  
  Einsatz Farbstoff, Haarfärbemittel; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft mineralisch  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton rot. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg.  
  Bemerkung Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen.  
  Anmerkungen Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.  

Ci 77492 | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch E 172  
  Einsatz Farbstoff, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft mineralisch  
  Nutzen abdeckend  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton gelb. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg.  
  Bemerkung Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen.  
  Anmerkungen Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.  

Ci 77499 | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch E 172  
  Einsatz Farbstoff, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft mineralisch  
  Nutzen abdeckend  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton schwarz. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg.  
  Bemerkung Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen.  
  Anmerkungen Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.  

BDIH - Kontrollierte Naturkosmetik | Label / Gütesiegel

 

empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative

 
Bereich [7] Umwelt, Gesundheit  
Produkte [7] Natur-Kosmetikprodukte  
Kriterien [7] Das Prüfzeichen Kontrollierte Natur-Kosmetik des BDIH (Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel) kennzeichnet Natur-Kosmetika, die die 'Richtlinie Natur-Kosmetik' des BDIH erfüllen. Diese umfasst unter anderem folgende Mindestanforderungen an die Gewinnung bzw. Erzeugung der Rohstoffe und die Verarbeitung:
- pflanzliche Rohstoffe möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau bzw. Wildsammlung,
- Verbot von Tierversuchen,
- Verbot von Rohstoffen toter Wirbeltiere (z.B. Nerzöl),
- beschränkter Einsatz bestimmter Rohstoffe (z.B. Fette, Lanolin),
- Verbot bestimmter Stoffe (z.B. Erdölprodukte, synthetische Duftstoffe),
- Konservierung nur mit natürlichen oder bestimmten naturidentischen Mitteln (z.B. Benzylalkohol),
- Verbot der Entkeimung durch radioaktive Bestrahlung.
Weiterhin verfolgt das Zeichen die Transparenz der Rohstoffherkunft, den Einsatz gegen Gentechnik, die ökologische Verträglichkeit von Produkten und Verpackungen sowie die Sozialverträglichkeit des Produktionsprozesses.
 
Kontrolle [7] Das Prüfzeichen Kontrollierte Natur-Kosmetik wurde 1994 auf Initiative von Naturkosmetik-Herstellern entwickelt, um Standards für den bis heute rechtlich nicht geschützten Begriff der Natur-Kosmetik zu definieren. Das Zeichen wird vom BDIH an Verbandsmitglieder auf Antrag für die Erzeugnisse, welche die „Richtlinie Naturkosmetik“ erfüllen, vergeben. Die Prüfung sowohl bei der Erstvergabe als auch bei den jährlichen Kontrollen obliegt einem unabhängigen Institut.  
Kommentar [7] Das Prüfzeichen Kontrollierte Natur-Kosmetik basiert auf ökologischen, gesundheitlichen und sozialen Aspekten. Die Kriterien reichen über das gesetzlich Vorgeschriebene hinaus und berücksichtigen die eingesetzten Rohstoffe, den Herstellungsprozess und die Endprodukte. Die Einhaltung der Kriterien wird bei Antragsstellung durch eine neutrale Stelle geprüft. Die Kriterienentwicklung erfolgt durch die Naturkosmetik-Hersteller ohne Beteiligung unabhängiger Stellen. Auch der Herausgeber des Zeichens ist als Herstellerverband nicht unabhängig. Die Glaubwürdigkeit des Labels ist aber aufgrund der Produktprüfung durch ein externes Institut insgesamt gegeben. Verstöße werden verfolgt und wenn nötig sanktioniert. Die Zeichennutzung ist zeitlich befristet, Vergabekriterien und -verfahren sind für jeden zugänglich.  
Webseite [5/6] www.kontrollierte-naturkosmetik.de  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Informationen zur Produktkategorie

Nicht gerade makellos

Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00

Test: Make-up

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Kommentare und Meinungen von Konsumenten

 

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