EAN-Nummer
4010355778376
Label
/ Gütesiegel
V-Label (vegan). NaTrue
Menge / Grösse
30ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Aqua, Olea Europaea Oil*, Alcohol*, Myristyl Myristate, Carthamus Tinctorius Oil*, Butyrospermum Parkii Butter*, Simmondsia Chinensis Oil*, Glycine Soja Oil*, Tricaprylin, Cetyl Alcohol, Argania Spinosa Oil*, Glyceryl Stearate Citrate, Silica, Glucose Glutamate, Prunus Armeniaca Extract*, Prunus Persica Extract*, Algin, Hydrogenated Palm Glycerides, Xanthan Gum, Dehydroxanthan Gum, Microcrystalline Cellulose, Hydrogenated Lecithin, Lysolecithin, Lecithin, Brassica Campestris Sterols, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Ascorbyl Palmitate, Parfum**, Citronellol**, Geraniol**, Citral**, Limonene**, Linalool**, Benzyl Benzoate**, [+/- CI 77891, CI 77492, CI 77491, CI 77499]
* ingredients from certified organic agriculture
** natural essential oils
Zusatzinformationen
Für einen seidig-matten Teint mit wertvollen Mineralien
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Erfasst
anonym am 17. 06. 10
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff ist aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Hydrogenated Palm Glycerides. Folgende Inhaltsstoffe können aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Myristyl Myristate, Cetyl Alcohol, Glyceryl Stearate Citrate, Ascorbyl Palmitate. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
25
empfehlenswert
1
nicht empfehlenswert
1
nur Einzelfallbewertung möglich
1
nicht bewertet
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Aqua | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Wasser |
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Einsatz |
Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
Wasser |
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Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Hilfsstoff, Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
entfettend, reinigend |
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Vorschriften |
Laut Gefahrstoffverordnung leicht entzündlich. |
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Bemerkung |
sollte wegen der hauttrocknenden Eigenschaften allenfalls in Deos, Gesichts- und Rasierwässern, nicht aber in Cremes, Lotionen, Shampoos und Duschgelen verwendet werden. |
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Myristyl Myristate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lipid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautglättend |
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Tricaprylin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lipid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
rückfettend |
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Cetyl Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Feuchthaltefaktor; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
glättend, rückfettend |
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Glyceryl Stearate Citrate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
rückfettend |
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Silica | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Kieselsäure |
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Einsatz |
Hilfsstoff; Putzkörper in Zahncremes; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Bemerkung |
verursacht beim Menschen Lungenkrebs, problematisch nur beim Einatmen. |
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Glucose Glutamate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend, hautberuhigend |
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Algin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Filmbildner, Gelbildner; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Hydrogenated Palm Glycerides | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Xanthan Gum | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff, Verdicker; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
hautstraffend |
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Microcrystalline Cellulose | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Hydrogenated Lecithin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
rückfettend |
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Lysolecithin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Rückfetter (technisch); wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautschützend |
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Lecithin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff, natürlicher Emulgator; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich, z. B. aus Sojaöl |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend, hautglättend |
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Tocopherol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Vitamin E |
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Einsatz |
Wirkstoff; Antioxidans; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautschützend |
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Ascorbyl Palmitate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Oxidationsschutzmittel; verhindert, dass Öle ranzig werden; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Parfum | Kosmetika
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nur Einzelfallbewertung möglich | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Citronellol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden. |
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Bemerkung |
trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung. |
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Anmerkungen |
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). |
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Geraniol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff, Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden. Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Sensibilisierung der Haut. |
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Bemerkung |
trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung. |
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Anmerkungen |
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). |
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Citral | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden. Laut Gefahrstoffverordnung reizend (reizt die Haut, Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich). |
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Bemerkung |
trotz Deklarationspflicht nur für Duftstoffallergiker von Bedeutung. |
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Anmerkungen |
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). |
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Linalool | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff, Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden. |
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Bemerkung |
trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung. |
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Anmerkungen |
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). |
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Benzyl Benzoate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff, Konservierungsmittel, Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (beim Verschlucken). |
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Bemerkung |
trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung. |
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Anmerkungen |
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). |
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Ci 77891 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 171 |
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Einsatz |
Farbstoff,; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend, Kariesschutz, Sonnenschutz |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton weiß. Spezielle Anforderungen: Antimon max. 100 mg/kg. Zink max. 50 mg/kg. lösliche Bariumverbindungen max. 5 mg/kg. Für Titandioxid: in Salzsäure lösliche Bestandteile höchstens 0,35%. Laut MAK-Wert-Liste braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. MAK-Wert 1,5 A mg/mü. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Ci 77492 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton gelb. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Ci 77491 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton rot. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Ci 77499 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton schwarz. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Vor- und Nachteile
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Vorteile
(2)
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Stimmen Sie zu?
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trocknet viel zu schnell (schwieriges auftragen)
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Ja
Nein
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-10
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Nachteile
(1)
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Stimmen Sie zu?
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wirkt maskenhaft und nicht natürlich
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Ja
Nein
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-6
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Informationen zur Produktkategorie
Kosmetika: Es geht auch ohne Tierversuche!
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Schminken ohne schlechtes Gewissen? Nicht einfach! Denn auch wenn für Endprodukte der Schweizer Kosmetik keine Tierversuche mehr durchgeführt werden, kann das heissen, dass es für die einzelnen Bestandteile sehr wohl zu Tierversuchen kam. Eine Liste an Kosmetika, die gänzlich auf Tierversuche verzichten, hat nachhaltigleben.ch für Sie zusammen gestellt.
Nicht gerade makellos
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Make-up
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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