EAN-Nummer
3600550145311
Label
/ Gütesiegel
Grüner Punkt
Menge / Grösse
1,83 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Hydrogenated Palm Kernel Glycerides, Behenyl Alcohol, Hydrogenated Palm Glycerides, Talc, Isopropyl Myristate, BHT, Stearalkonium Hectorite, Methylparaben, Propylparaben, Propylene Carbonate, May Contain, CI 77891 / Titanium Dioxide, CI 77491, CI 77492, CI 77499 / Iron Oxides, CI 77510 / Ferric Ferrocyanide, CI 77007 / Ultramarines, Micaj.
Zusatzinformationen
KohlKajal Anthrazit
Hersteller / Vertrieb
ccb-paris
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
L OREAL DPGPF, 7 RUE TOUZET, 93588 ST OUEN CEDEX, Frankreich
Herkunft
Frankreich
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgende Inhaltsstoffe sind aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Hydrogenated Palm Kernel Glycerides, Hydrogenated Palm Glycerides. Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Isopropyl Myristate. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
8
empfehlenswert
2
eingeschränkt empfehlenswert
2
weniger empfehlenswert
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Hydrogenated Palm Kernel Glycerides | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Behenyl Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lipid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautreinigend |
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Hydrogenated Palm Glycerides | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Talc | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Rubbelstoff, Puder; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet pulverförmige Erzeugnisse für Kinder unter drei Jahren: Obligatorische Angabe: Von Nase und mund des Kindes fernhalten. Laut MAK-Wert-Liste liegen aus In-vitro- oder aus Tierversuchen Anhaltspunkte für eine krebserzeugende Wirkung vor. Kein MAK-Wert. |
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Bemerkung |
Asbest, Granulome. |
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Isopropyl Myristate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lipid, Rückfetter |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
glättend |
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Bemerkung |
kann Mitesser verursachen. |
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Bht | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel, Antioxidans; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut MAK-Wert-Liste ein Stoff mit krebserzeugender Wirkung, bei dem ein nicht-gentoxischer Wirkungsmechanismus im Vordergrund steht und gentoxische Effekte bei Einhaltung des MAK- und BAT-Wertes keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen. Unter diesen Bedingungen ist laut MAK-Wert-Liste kein nennenswerter Beitrag zum Krebsrisiko für den Menschen zu erwarten. Außerdem braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. MAK-Wert 20 mg/mü (gemessen als einatembare Fraktion). |
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Bemerkung |
allergisierend, möglicherweise fruchtschädigend. |
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Stearalkonium Hectorite | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Haarpflegezusatz (kationisch) |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
Antistatikum (verbessert Nasskämmbarkeit) |
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Methylparaben | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
naturidentisch. |
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Anmerkungen |
Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden. |
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Propylparaben | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
naturidentisch. |
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Anmerkungen |
Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden. |
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Propylene Carbonate | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lösemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Gefahrstoffverordnung reizend (reizt die Augen). |
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Ci 77491 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton rot. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Ci 77492 | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
E 172 |
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Einsatz |
Farbstoff, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für alle kosmetischen Mittel zugelassen. Farbton gelb. Spezielle Anforderungen: Selen max. 1 mg/kg. Quecksilber max. 1 mg/kg. |
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Bemerkung |
Rückstände von aromatischen Aminen und Schwermetallen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kosmetika: Es geht auch ohne Tierversuche!
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Schminken ohne schlechtes Gewissen? Nicht einfach! Denn auch wenn für Endprodukte der Schweizer Kosmetik keine Tierversuche mehr durchgeführt werden, kann das heissen, dass es für die einzelnen Bestandteile sehr wohl zu Tierversuchen kam. Eine Liste an Kosmetika, die gänzlich auf Tierversuche verzichten, hat nachhaltigleben.ch für Sie zusammen gestellt.
Augenblick mal!
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Lidschatten
Die Augen geöffnet
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Wimperntusche
Augenwischerei
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Augen Make-up-Entferner
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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