EAN-Nummer
3600541033535
Label
/ Gütesiegel
Grüner Punkt
Menge / Grösse
150ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Isobutane, Dimethicone, Aluminum Chlorohydrate, Isopropyl Palmitate, Triethyl Citrate, Parfum (Fragrance), Stearalkonium Bentonite, Dimethiconol, Perlite, (F.I.L. C44053/1)
Zusatzinformationen
ohne Alkohol, ohne Parabene, Anti-Deo-Spuren, Ultra-dry Wirkung, 48h Non-Stop Deo-Schutz und eine Haut, die atmet, schnell trocken, nicht klebend, angreichert mit Mineralite.
Hersteller / Vertrieb
Garnier
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
L OREAL DPGPF, 14 R ROYALE, 75008 PARIS, Frankreich
Herkunft
Frankreich
Erfasst
anonym am 12. 03. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Isopropyl Palmitate. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Test und Bewertung der Inhaltsstoffe
2
empfehlenswert
2
eingeschränkt empfehlenswert
2
weniger empfehlenswert
1
nicht empfehlenswert
2
nur Einzelfallbewertung möglich
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Isobutane | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Treibgas; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung Verwendung in Kosmetika verboten falls der Butadiengehalt über 0,1 Gew.-% beträgt. Laut MAK-Wert-Liste Stoff mit MAK-Wert, der auf Gefährdung in der Schwangerschaft überprüft ist, aber keiner Gruppe zugeordnet werden kann. MAK-Wert 1000 ml/mü (ppm), 2400 mg/mü. Laut Gefahrstoffverordnung hochentzündlich, krebserzeugend Kategorie 2. |
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Anmerkungen |
Ein genauer Termin, wann das Verbot in Kraft tritt, steht noch nicht fest. |
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Dimethicone | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Silikonöl |
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Einsatz |
Haarlack, Lipid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
Beeinträchtigung von Haarbehandlungen, umweltrelevant, schwer abbaubar; für Naturkosmetika werden als natürliche Alternativen Mandel-, Avocado- und andere fette Öle eingesetzt. |
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Aluminum Chlorohydrate | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff, Antitranspirant |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
schweißhemmend |
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Bemerkung |
kann die Hautporen verschließen und entzündliche Hautreaktionen und Granulome hervorrufen. |
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Isopropyl Palmitate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lipid, Rückfetter |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Bemerkung |
kann Mitesser verursachen. |
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Triethyl Citrate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Nutzen |
schweißhemmend |
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Parfum | Kosmetika
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nur Einzelfallbewertung möglich | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Fragrance | Kosmetika
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nur Einzelfallbewertung möglich | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Stearalkonium Bentonite | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Haarpflegezusatz (kationisch) |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
Antistatikum (verbessert Nasskämmbarkeit) |
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Dimethiconol | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Filmbildner, Weichmacher; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
silikonbasiert, Beeinträchtigung von Haarbehandlungen. |
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Anmerkungen |
Erdölprodukte/Paraffine/Silikone: Meist aus billigem Erdöl hergestellt sind diese Stoffe ein Ersatz für hochwertige pflanzliche Öle. Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen. |
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Test und Bewertung der Labels / Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Vorteile
(1)
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Stimmen Sie zu?
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verhindert superzuverlässig Achselgeruch
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Ja
Nein
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+1
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Stimmen: 5 |
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Nachteile
(2)
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Stimmen Sie zu?
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enthält Aluminium - Krebserregend!
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Ja
Nein
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+4
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Stimmen: 10 |
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reizt die Nase ohne direkte Belüftung
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Ja
Nein
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+3
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Stimmen: 5 |
Informationen zur Produktkategorie
Deos im Öko-Check: Je länger sie wirken desto ungesünder sind sie
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Deos werben mit Wirkdauern bis 48 Stunden. Tests beweisen aber, die Langzeitwirkung funktioniert gar nicht. Und noch schlimmer: Viele dieser Deos enthalten extrem viele Schadstoffe, darunter auch krebserregende Aluminiumsalze, die in fast allen Deos stecken. Nur ein konventioneller Hersteller verzichtet darauf. Einzige weitere gesunde Alternativen bieten fünf Hersteller von natürlichen Öko-Deos.
ÖKO-TEST: 101 Deos im Test
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST
Erfasst von:
Raphael
Datum: 07.07.2008 10:28
30. Juni 2008 … (Textauszug) Das Testergebniss ist mitteldufte. Von 101 untersuchten Deos schneiden 20 mit "sehr gut" ab, 14 mit "gut". 18-mal vergaben wir die Note "befriedigend", 23-mal die Note "ausreichend". Abraten müssen wir von den neun "mangelhaften" und 17 "ungenügenden" Produkten. Etliche Stoffe, die effektiv gegen Schweiß oder schweißzersetzende Bakterien wirken, bergen gesundhei...
Weiter lesen
Deos gegen Schweißgeruch im Test
Quelle des Berichtes: ORF.at
Nicht alle Deos wirken verlässlich und lange gegen Schweißgeruch. Bei einem Vergleich von 25 Deodorants der deutschen Stiftung Warentest wurde demnach auch nur ein Mal die Note "Sehr gut" vergeben. Getestet wurden Aerosolsprays, Roller, Sticks, ein Kristall und ein Pumpspray. Die Preise liegen zwischen 0,60 und 8,90 Euro für 50 Milliliter. Als Testsieger konnte sich der Stick Rexona-Activerse...
Weiter lesen
Bedenkliche Deo-Inhaltsstoffe
Quelle des Berichtes: ORF.at
In Deodorants stecken nicht selten problematische Duftstoffe, Phthalate, Aluminiumsalze und weiteres Bedenkliches. Das ergaben Laboruntersuchungen von 28 "Sensitiv"- und 27 Deos für Männer im Auftrag des Magazins Öko-Test. Testergebnisse Deos für Männer Bei den Männerdeos wurden drei "Sehr gut" und zwei "Gut" vergeben, neun Produkte schnitten mit "befriedigend" ab, gleich 13 aber nur "ausreic...
Weiter lesen
Schweisstreibend
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Deos, Deotücher
Gefährliche Duftnoten
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Deos, Sprays und Zerstäuber
Gefährliche Duftnoten
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Um bloß nicht nach Schweiß zu müffeln, gaben die Bundesbürger im vergangenen Jahr mehr als 1,2 Milliarden Mark für Deodorants aus. Viel Geld für frische Achseln, dezenten Duft - und jede Menge Schadstoffe. Doch es gibt auch sechs empfehlenswerte Produkte.
Deos, Roller
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Deos, Roller
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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