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L'Oreal Studio Line Invisible FX

Gel Fluid, ultra-stark

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L'Oreal Studio Line Invisible FX


EAN-Nummer
4037900021022

Menge / Grösse
150 ml

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Aqua, PROPYLENE GLYCOL, vp Acrylates lauryl methacrylate copolymer, sorbitol, PEG-40 hydrogenated castor oil, triethanolamine, chlorphenesin, Ammonium Polyacryldymethiltauramide, Ammonium Polyacryldymethiltaurate, Limonene, Benzyl Salicylate, Linalool, Methylparaben, Butylphenyl, Methylpropional, PArfum diazolidinyl urea,
Zusatzinformationen
Invisible FX Gel Fluid, die absolut unsichtbare Gel-Formel für ein spurenloses Styling: Keine Rückstände, kein Verkleben. Dauerhafter, ultra-starker Halt - den ganzen Tag durch die Micro-Fix Technologie: die Formel schützt das Haar nachhaltig vor Feuchtigkeit. - Anwendung: Eine walnussgroße Portion Gel zwischen den Händen verreiben. Gleichmäßig in das feuchte oder fast trockene Haar einarbeiten. Für einen strukturierten Look einzelne Strähnen mit den Fingerspitzen nach oben formen. Für anliegende Looks das Haar mit der glatten Handfläche nach unten streichen und andrücken.
Hersteller / Vertrieb
L ORÉAL Haarkosmetik und Parfümerien GmbH & Co. KG, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

L'oreal Deutschland GmbH Corporate Finance, Hertzstr. 175, 76187 Karlsruhe, Deutschland

Herkunft
Deutschland
Letzte Änderung
02. 05. 10

Erfasst
anonym am 17. 12. 07
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

10 Bewertungen aus der Kosmetikliste Quelle: Oekotest
5
 empfehlenswert
3
 eingeschränkt empfehlenswert
1
 nicht empfehlenswert
1
 nicht bewertet

Aqua | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Deutsch Wasser  
  Einsatz Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft Wasser  

Propylene Glycol | Kosmetika

 
 

eingeschränkt empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Lösemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet.  
  Herkunft chemisch  

Sorbitol | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Feuchthaltefaktor; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft pflanzlich (überwiegend), aus Stärke  
  Nutzen feuchtigkeitsbewahrend  

Peg-40 Hydrogenated Castor Oil | Kosmetika

 
 

eingeschränkt empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Emulgator, Lipid, Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet.  
  Herkunft pflanzlich (überwiegend)  
  Bemerkung PEG-basiert.  
  Anmerkungen PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.  

Triethanolamine | Kosmetika

 
 

eingeschränkt empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Säure-/Basenregulierung; für Naturkosmetika nicht geeignet.  
  Herkunft chemisch  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Mittel, die nicht ausgespült werden zulässige Höchstkonzentration 2,5%. Weitere Einschränkungen: Nicht zusammen mit nitrosierend wirkenden Systemen verwenden. Reinheit mindestens 99%. Höchstgehalt an sekundärem Amin 0,5% (gilt für Rohstoffe). Höchstgehalt an Nitrosamin 50 µg/kg. In nitritfreien Behältern aufbewahren. Für Anwendungsgebiet sonstige Mittel: Weitere Einschränkungen: Nicht zusammen mit nitrosierend wirkenden Systemen verwenden. Reinheit mindestens 99%. Höchstgehalt an sekundärem Amin 0,5% (gilt für Rohstoffe). Höchstgehalt an Nitrosamin 50 µg/kg. In nitritfreien Behältern aufbewahren. Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Sensibilisierung der Haut.  
  Bemerkung Rückstände von krebserregenden/-verdächtigen Nitrosaminen.  
  Anmerkungen Nitrosamine gehören zu den am stärksten Krebs erregenden Substanzen. Sie können aus Kosmetika über Haut aufgenommen werden.  

Chlorphenesin | Kosmetika

 
 

nicht empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet.  
  Herkunft chemisch  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration 0,3%.  
  Bemerkung aromatisches Amin/Phenol, halogenorganische Substanz, allergen.  
  Anmerkungen Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meist) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.  

Limonene | Kosmetika

 
   
  Einsatz Duftstoff  
  Herkunft unterschiedlich  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden.  
  Bemerkung trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung.  
  Anmerkungen Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).  

Benzyl Salicylate | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Duftstoff, Konservierungsmittel, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft chemisch  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden.  
  Bemerkung trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung, betäubt Hautoberfläche.  
  Anmerkungen Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).  

Linalool | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Duftstoff, Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet.  
  Herkunft unterschiedlich  
  Vorschriften Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung weitere Einschränkung: Stoff muss in einer Konzentration von mehr als 0,001% in Leave-on Produkten und 0,01% in Rinse-off Produkten deklariert werden.  
  Bemerkung trotz Deklarationspflicht als Allergen ohne Bedeutung.  
  Anmerkungen Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).  

Methylparaben | Kosmetika

 
 

empfehlenswert |  Quelle: Oekotest Kosmetikliste

 
  Einsatz Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet.  
  Herkunft chemisch  
  Bemerkung naturidentisch.  
  Anmerkungen Parabene, mit denen weltweit etwa die Hälfte aller Kosmetika konserviert sind, galten lange Zeit als potente Allergieauslöser. Nach neuesten Daten ist dieser Verdacht nicht bestätigt worden.  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Informationen zur Produktkategorie

Haarsprays im Test: Beim Frisieren Luft anhalten

Quelle des Berichtes: Kassensturz vom 16.3.2004

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00

Kassensturz und Saldo haben zwölf der meistverkauften Haarsprays getestet. Dreiviertel der Sprays enthalten bedenkliche Substanzen.

Wer sich eine schöne Frisur machen will, braucht viel Geschick und Haarspray. Doch im Sprühnebel sind bedenkliche Stoffe gelöst, zum Beispiel Klebstoffe. Die Partikel sind so fein, dass sie die Atemwege reizen können. Jan-Olaf Gebbers, Chefarzt Pathologie des Kantons... Weiter lesen

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..Waschen, formen, föhnen.

Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 25.06.2004 15:25

Test: Styling-Schaum

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Halten Sie die Luft an

Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 25.06.2004 15:24

Test: Haarspray

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Kommentare und Meinungen von Konsumenten

 

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