EAN-Nummer
4015000527767
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Color-Creme: Aqua, Cetearyl Alcohol, Ammonium Hydroxide, Sodium Laureth-6 Carboxylate, Coconut Alcohol, Sodium Myreth Sulfate, Toluene-2,5-Diamine Sulfate, Acrylamidopropyltrimonium Chloride/Acrylates Copolymer, Coco-Glucoside, Glyceryl Oleate, Ammonium Sulfat, Potassium Hydroxide, Ceteareth-12, Ceteareth-20, Sodium Sulfite, Resorcinol, 2-Methylresorcinol, Sodium Silicate, Etidronic Acid, Ascorbic Acid, Citric Acid, Sodium Chloride, 2,7-Naphthalenediol, 2-Amino-3-Hydroxypyridine, 4-Chlororesorcinol, m-Aminophenol, Parfum
Entwickleremulsion: Aqua, Hydrogen Peroxide, Cetyl Alcohol, Acrylates Copolymer, Ceteareth-20, Etidronic Acid, Sodium Coceth-30 Sulfate, Ammonium Hydroxide, 2,6-Dicarboxy pyridine, Disodium Pryophosphate
Zusatzinformationen
Für permanente Ansatz-Kaschierung, natürliches Farbergebnis.Für goldbraune Nuancen trifft die oben aufgeführten Haarfarben und verleiht Ihnen ein natürliches Farbergebnis ohne sichtbare Ansätze.Es hat keinen Einfluss auf Ihren gewöhnlichen Colorationsrhythmus
Hersteller / Vertrieb
Schwarzkopf & Henkel
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Henkel AG & Co. KGaA, Henkelstr. 67, 40589 Düsseldorf, Deutschland
Erfasst
anonym am 01. 07. 12
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgende Inhaltsstoffe können aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Cetearyl Alcohol, Cetyl Alcohol. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Weniger Details zeigen
Test und Bewertung der Inhaltsstoffe
14
empfehlenswert
6
eingeschränkt empfehlenswert
1
weniger empfehlenswert
5
nicht empfehlenswert
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Aqua | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Wasser |
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Einsatz |
Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
Wasser |
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Cetearyl Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Ammonium Hydroxide | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Säure-/Basenregulierung |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Gefahrstoffverordnung ätzend, umweltgefährlich (sehr giftig für Wasserorganismen). |
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Sodium Laureth-6 Carboxylate | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautreinigend |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Coconut Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Sodium Myreth Sulfate | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautreinigend |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Acrylamidopropyltrimonium Chloride / Acrylates Copolymer | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Haarpflegezusatz (kationisch); für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Nutzen |
Antistatikum (verbessert Nasskämmbarkeit) |
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Coco-Glucoside | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Tensid (eher mild); wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Glyceryl Oleate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Potassium Hydroxide | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Säure-/Basenregulierung; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
hautquellend |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Nagelhautentferner zulässige Höchstkonzentration 5 Gewichtshundertteile (die Menge an Natrium-, Kalium- oder Lithiumhydroxid wird ausgedrückt in Gewicht als Natriumhydroxid. Bei Gemischen darf die Summe die angegebene Obergrenze nicht überschreiten). Obligatorische Angabe: Enthält Alkali. Kontakt mit den Augen vermeiden. Erblindungsgefahr. Nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren. Für Anwendungsgebiet Entkräuselungsmittel für die Haare zulässige Höchstkonzentration allgemeine Verwendung 1,2 Gewichtshundertteile (die Menge an Natrium-, Kalium- oder Lithiumhydroxid wird ausgedrückt in Gewicht als Natriumhydroxid. Bei Gemischen darf die Summe die angegebene Obergrenze nicht überschreiten). Obligatorische Angabe: Enthält Alkali. Kontakt mit den Augen vermeiden. Erblindungsgefahr. Nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren. Zulässige Höchstkonzentration gewerbliche Verwendung 4,5 Gewichtshundertteile (die Menge an Natrium-, Kalium- oder Lithiumhydroxid wird ausgedrückt in Gewicht als Natriumhydroxid. Bei Gemischen darf die Summe die angegebene Obergrenze nicht überschreiten). Obligatorische Angabe: Nur für gewerbliche Verwendung. Kontakt mit den Augen vermeiden. Erblindungsgefahr. Für Anwendungsgebiet Mittel zur Regulierung des pH-Wertes, Enthaarungsmittel zulässige Höchstkonzentration bis pH 12,7. Obligatorische Angabe: Nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren. Kontakt mit den Augen vermeiden. Für Anwendungsgebiet sonstige Verwendung zur Regulierung des pH-Wertes zulässige Höchstkonzentration bis pH 11. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (beim Verschlucken), ätzend (verursacht schwere Verätzungen). |
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Bemerkung |
nicht neutralisiert ätzend, Erblindungsgefahr. |
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Ceteareth-12 | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Ceteareth-20 | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Sodium Sulfite | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration als Konservierungsmittel 0,2% ausgedrückt als ungebundenes SO2. |
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Anmerkungen |
Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden. |
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Resorcinol | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Oxidations- Haarfärbemittel, allgemeine Verwendung obligatorische Angabe: Nach Anwendung die Haare gut spülen. Nicht zur Färbung von Wimpern und Augen brauen verwenden. Sofort Augen spülen, falls das Erzeugnis mit den Augen in Berührung gekommen ist. Für Anwendungsgebiet gewerbliche Verwendung obligatorische Angabe: Nur für gewerbliche Verwendung. Enthält Resorcin. Sofort Augen spülen, falls das Erzeugnis mit den Augen in Berührung gekommen ist. Für Anwendungsgebiet: Haarlotion und Shampoo zulässige Höchstkonzentration: 0,5%. Obligatorische Angabe: Enthält Resorcin. Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Sensibilisierung der Haut. Ein MAK-Wert kann derzeit nicht aufgestellt werden. |
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2-Methylresorcinol | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Oxidationshaarfärbemittel zulässige Höchstkonzentration 2,0%. Weitere Einschränkungen: In Verbindung mit Wasserstoffperoxid gilt eine Höchstkonzentration bei der Anwendung von 1,0%. |
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Anmerkungen |
Derzeit nur bis 31.12.2005 zugelassen. |
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Sodium Silicate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Filmbildner, Gelbildner; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Etidronic Acid | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Haarpflegemittel zulässige Höchstkonzentration 1,5%, berechnet als Etiidronsäure. Für Anwendungsgebiet Seifen zulässige Höchstkonzentration 0,2%, berechnet als Etiidronsäure. |
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Bemerkung |
umweltrelevanter Schadstoff; wird in der Kläranlage nicht abgebaut und löst aus den Sedimenten von Flüssen und Seen giftige Schwermetalle, ähnlich EDTA. |
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Ascorbic Acid | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Oxidationsschutzmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautschützend |
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Citric Acid | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Zitronensäure |
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Einsatz |
Enthärter, Feuchthaltefaktor, Konservierungsmittel, Säuerungsmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
pH-Wert-Regulation |
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Bemerkung |
allergisierende Rückstände. |
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Sodium Chloride | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Hilfsstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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2-Amino-3-Hydroxypyridine | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
aromatisches Amin/Phenol. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. |
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4-Chlororesorcinol | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
aromatisches Amin/Phenol, halogenorganische Substanz. |
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Anmerkungen |
Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meist) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen. Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. |
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M-Aminophenol | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Oxidationshaarfärbemittel zulässige Höchstkonzentration 2,0%. Weitere Einschränkungen: In Verbindung mit Wasserstoffperoxid gilt eine Höchstkonzentration bei der Anwendung von 1,0%. Obligatorische Angabe: Erzeugnis kann eine allergische Reaktion hervorrufen. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (beim Einatmen, beim Verschlucken); umweltgefährlich (giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben). |
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Bemerkung |
aromatisches Amin |
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Anmerkungen |
Derzeit nur bis 31.12.2005 zugelassen. Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. |
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Hydrogen Peroxide | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
desinfizierend, zähnebleichend, haarbleichend |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Haarbehandlungsmittel zulässige Höchstkonzentration 12% H2O2 (40 Volumenprozent), anwesend oder freigestetzt. Obligatorische Angabe: Geeignete Handschuhe tragen. Enthält Wasserstoffperoxid. Kontakt mit den Augen vermeiden. Sofort Augen spülen, falls das Erzeugnis mit den Augen in Berührung gekommen ist. Für Anwendungsgebiet Hautpflegemittel zulässige Höchstkonzentration 4% H2O2 anwesend oder freigesetzt. Obligatorische Angabe: Enthält Wasserstoffperoxid. Kontakt mit den Augen vermeiden. Sofort Augen spülen, falls das Erzeugnis mit den Augen in Berührung gekommen ist. Für Anwendungsgebiet Zubereitung zur Nagelhärtung zulässige Höchstkonzentration 2% H2O2 anwesend oder freigesetzt. Obligatorische Angabe: Enthält Wasserstoffperoxid. Kontakt mit den Augen vermeiden. Sofort Augen spülen, falls das Erzeugnis mit den Augen in Berührung gekommen ist. Für Anwendungsgebiet Mundpflegemittel zulässige Höchstkonzentration 0,1% H2O2 anwesend oder freigesetzt. Laut Gefahrstoffverordnung brandfördernd (Feuergefahr bei Berührung mit brennbaren Stoffen), ätzend. |
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Bemerkung |
ätzend. |
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Cetyl Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Feuchthaltefaktor; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
glättend, rückfettend |
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Acrylates Copolymer | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Enthärter, Gelbildner; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Weniger Details zeigen
Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Gesunde und schöne Haare mit natürlichen Haarfarben
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Ab und an mal was anderes: Haare färben ist beliebt. Doch Achtung, denn künstliche Färbemittel lösen oftmals Allergien aus und können sogar krebserregende Stoffe enthalten. Um sich gesund eine neue Haarfarbe zu verpassen, bewährt sich da einzig der Griff in die Natur. Wie natürliche Färbemittel wie Kamille oder Walnuss gesunde Farbe und Glanz in die Haare bringen, zeigt nachhaltigleben.
Haarfärbemittel im Test
Quelle des Berichtes: NDR Fernsehen
40 bis 50 Prozent der Frauen verändern ihre Haarfarbe zumindest hin und wieder. Dabei spielt nicht nur die Lust am anderen Aussehen eine Rolle, sondern vor allem das Abdecken grauer Haare. Viele Frauen färben ihre Haare selber und greifen zu den gängigen Produkten aus Drogerien. Diese Haarfärbemittel allerdings sind wahre Chemiecocktails. Denn trotz Kosmetikverordnung kann in Haarfarben alles gemi...
Weiter lesen
Bis sich die Haare sträuben
Quelle des Berichtes: ZDF.de
28 Naturhaarfarben im Test Viele greifen bei Haarfärbeprodukten nicht mehr zu chemischen Mitteln, sondern verwenden natürliche Alternativen. Sanftes und schonendes Färben, das wird von Naturhaarfarben erwartet. Ob der neue Kastanien- oder Kupferrot-Ton tatsächlich sanft ist, wollte Öko-Test wissen und hat 28 Produkte unter die Lupe genommen. Im Gegensatz zur chemischen Färbung ist die Palett...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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