EAN-Nummer
4002441020292
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Aqua, Cetearyl Alcohol, Propylene Glycol, Deceth-3, Laureth-12, Ammonium Hydroxide, Oleth-30, Lauric Acid, Hexadimethrine Chloride, Glycol Distearate, Polyquaternium-22, Ethanolamine, Silica Dimethyl Silyate, Ci 77891 / Titanium Dioxide, 2,4-Diaminophenoxyethanol Hci, m-Aminophenol, Ascorbic Acid, Sodium Metabisulfite, Toluene-2,5-Diamine, Dimethicone, Pentasodium Pentetate, N, N-Bis(2-Hydroxyethyl)-p-Phenylenediamine Sulfate, Carbomer, Resorcinol, Vitis Vinifera Seed Oil / Grape Seed Oil, Parfum (C35948/1)
Zusatzinformationen
Garnier Nutrisse Creme Coloration +mit Fruchtölen Garnier Die Garnier Nutrisse Creme Coloration pflegt mit den enthaltenen Fruchtölen schon während dem Colorieren, denn nur auf gepflegtem Haar kann die Farbe vollständig zur Geltung kommen. -pflegt schon beim colorieren -reichhaltige Pflegekur mit Avocado-Öl -intensive, glänzende und lang anhaltende Farben Dank dem fruchtigem und frischen Duft ist die Anwendung nicht nur einzigartig sondern auch überaus angenehm. Nach der Coloration verwenden Sie eine reichhaltige Pflegekur mit doppelt so viel Avocado-Öl. Diese Pflegekur schützt Ihre Haare vor dem Austrocknen. Wenn Sie lang anhaltende und glänzende Farben wünschen, ist die Garnier Nutrisse Creme Coloration genau das richtige für Sie. Die Garnier Nutrisse Creme Coloration bietet eine 100 prozentige Grauhaarabdeckung und macht Ihre Haarfarbe bis zu 2 Farbnuancen heller oder auch dunkler.
Hersteller / Vertrieb
Garnier
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
L'oreal Deutschland GmbH Corporate Finance GB: Cosmétique Ac, Hertzstr. 175, 76187 Karlsruhe, Deutschland
Herkunft
Frankreich
Letzte
Änderung
02. 01. 12
Erfasst
anonym am 02. 01. 12
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgende Inhaltsstoffe können aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Cetearyl Alcohol, Lauric Acid. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
7
empfehlenswert
8
eingeschränkt empfehlenswert
2
weniger empfehlenswert
3
nicht empfehlenswert
1
nur Einzelfallbewertung möglich
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Aqua | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Wasser |
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Einsatz |
Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
Wasser |
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Cetearyl Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Propylene Glycol | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lösemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Deceth-3 | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Laureth-12 | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Ammonium Hydroxide | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Säure-/Basenregulierung |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Gefahrstoffverordnung ätzend, umweltgefährlich (sehr giftig für Wasserorganismen). |
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Oleth-30 | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Lauric Acid | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lipid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
rückfettend |
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Vorschriften |
Laut MAK-Wert-Liste ein Stoff, der wegen erwiesener oder möglicher krebserzeugender Wirkung Anlass zur Besorgnis gibt, aber aufgrund unzureichender Informationen nicht endgültig beurteilt werden kann. |
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Hexadimethrine Chloride | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Glycol Distearate | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Polyquaternium-22 | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Haarpflegezusatz (kationisch); für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Nutzen |
Antistatikum (verbessert Nasskämmbarkeit) |
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Ethanolamine | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Säure-/Basenregulierung; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Sensibilisierung der Haut. Laut MAK-Wert-Liste braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. MAK-Wert 2 ml/mü (ppm), 5,1 mg/mü. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (beim Einatmen), reizend (reizt die Augen, die Atmungsorgane und die Haut). |
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M-Aminophenol | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Oxidationshaarfärbemittel zulässige Höchstkonzentration 2,0%. Weitere Einschränkungen: In Verbindung mit Wasserstoffperoxid gilt eine Höchstkonzentration bei der Anwendung von 1,0%. Obligatorische Angabe: Erzeugnis kann eine allergische Reaktion hervorrufen. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (beim Einatmen, beim Verschlucken); umweltgefährlich (giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben). |
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Bemerkung |
aromatisches Amin |
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Anmerkungen |
Derzeit nur bis 31.12.2005 zugelassen. Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. |
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Ascorbic Acid | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Oxidationsschutzmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautschützend |
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Sodium Metabisulfite | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel |
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Herkunft |
mineralisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration als Konservierungsmittel 0,2% ausgedrückt als ungebundenes SO2. Laut Gefahrstoffverordnung ätzend, reizend (reizt die Atmungsorgane). |
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Anmerkungen |
Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden. |
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Dimethicone | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Silikonöl |
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Einsatz |
Haarlack, Lipid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
Beeinträchtigung von Haarbehandlungen, umweltrelevant, schwer abbaubar; für Naturkosmetika werden als natürliche Alternativen Mandel-, Avocado- und andere fette Öle eingesetzt. |
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Pentasodium Pentetate | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Enthärter; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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P-Phenylenediamine Sulfate | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Oxidationshaarfärbemittel allgemeine Verwendung zulässige Höchstkonzentration 6%, berechnet als freie Base. Obligatorische Angabe: Erzeugnis kann eine allergische Reaktion hervorrufen. Enthält Phenylendiamin. Nicht zur Färbung von Wimpern und Augenbrauen verwenden. Für Anwendungsgebiet Oxidationshaarfärbemittel gewerbliche Anwendung zulässige Höchstkonzentration 6%, berechnet als freie Base. Obligatorische Angabe: Nur für gewerbliche Verwendung. Enthält Phenylendiamin. Erzeugnis kann eine allergische Reaktion hervorrufen. Geeignete Handschuhe tragen. |
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Bemerkung |
aromatisches Amin; dringt durch die Haut und greift die Leber an, stark allergen. |
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Anmerkungen |
Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. |
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Carbomer | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Gelbildner; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
Rückstände von Lösemitteln, Benzol; für Naturkosmetika werden natürliche Alternativen wie Xanthan, Guarkernmehl, Stärke verwendet. |
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Resorcinol | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Oxidations- Haarfärbemittel, allgemeine Verwendung obligatorische Angabe: Nach Anwendung die Haare gut spülen. Nicht zur Färbung von Wimpern und Augen brauen verwenden. Sofort Augen spülen, falls das Erzeugnis mit den Augen in Berührung gekommen ist. Für Anwendungsgebiet gewerbliche Verwendung obligatorische Angabe: Nur für gewerbliche Verwendung. Enthält Resorcin. Sofort Augen spülen, falls das Erzeugnis mit den Augen in Berührung gekommen ist. Für Anwendungsgebiet: Haarlotion und Shampoo zulässige Höchstkonzentration: 0,5%. Obligatorische Angabe: Enthält Resorcin. Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Sensibilisierung der Haut. Ein MAK-Wert kann derzeit nicht aufgestellt werden. |
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Parfum | Kosmetika
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nur Einzelfallbewertung möglich | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Duftstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Gesunde und schöne Haare mit natürlichen Haarfarben
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Ab und an mal was anderes: Haare färben ist beliebt. Doch Achtung, denn künstliche Färbemittel lösen oftmals Allergien aus und können sogar krebserregende Stoffe enthalten. Um sich gesund eine neue Haarfarbe zu verpassen, bewährt sich da einzig der Griff in die Natur. Wie natürliche Färbemittel wie Kamille oder Walnuss gesunde Farbe und Glanz in die Haare bringen, zeigt nachhaltigleben.
Haarfärbemittel im Test
Quelle des Berichtes: NDR Fernsehen
40 bis 50 Prozent der Frauen verändern ihre Haarfarbe zumindest hin und wieder. Dabei spielt nicht nur die Lust am anderen Aussehen eine Rolle, sondern vor allem das Abdecken grauer Haare. Viele Frauen färben ihre Haare selber und greifen zu den gängigen Produkten aus Drogerien. Diese Haarfärbemittel allerdings sind wahre Chemiecocktails. Denn trotz Kosmetikverordnung kann in Haarfarben alles gemi...
Weiter lesen
Bis sich die Haare sträuben
Quelle des Berichtes: ZDF.de
28 Naturhaarfarben im Test Viele greifen bei Haarfärbeprodukten nicht mehr zu chemischen Mitteln, sondern verwenden natürliche Alternativen. Sanftes und schonendes Färben, das wird von Naturhaarfarben erwartet. Ob der neue Kastanien- oder Kupferrot-Ton tatsächlich sanft ist, wollte Öko-Test wissen und hat 28 Produkte unter die Lupe genommen. Im Gegensatz zur chemischen Färbung ist die Palette ...
Weiter lesen
Giftmischung auf dem Kopf
Quelle des Berichtes: Saldo 19/02 vom 20. November 2002
Volcano und Deep Blue statt ordinärem Braun oder tristem Mausgrau: Sich die Haare zu färben, liegt im Trend. Doch die Inhaltsstoffe der chemischen Farbwunder schaden der Gesundheit.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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