EAN-Nummer
009704515001
Label
/ Gütesiegel
Hase mit schützender Hand,, Österreichisches Umweltzeichen,
Menge / Grösse
100ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Kaolin, Silt (Dead Sea Mud), Aqua (Mineral Spring Water), Cocamide MEA & DMDM Hydantoin &Sodium Lauroamphoacetate & Sodium Trideceth Sulfate & Aqua (Water), Propanediol (Corn derived Glycol), Glyceryl Stearate, Ethyhexyl Palmitate, Aloe Barbadensis Leaf Extract & Propylene Glycol, Glycerin, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Ceteareth-30 & Cetearyl Alcohol, Propylene Glycol, Maris Sal (Dead Sea Water), Sodium Lactate, Zinc Oxide, Caprylyl Glycol & Chlorphenesin & Phenoxyethanol, Panthenol (Pro Vitamin B5), Chamomilla Recutita (Matricaria) Flower Oil, Stearyl Alcohol, Magnesium Aluminum Silicate, Hydroxyethylcellulose, PEG-40 Stearate, Allantoin, Lactic Acid, Dimethicone, Dimethicone & Zinc Oxide, Sorbitan Tristearate, Xanthan Gum, Iodopropynyl Butylcarbamate & PEG-5 Cocoate & PEG-8 Dicocoate & PEG-9, Triclosan, Methylisothiazolinone & Aqua (Water), BHA, Tocopherol (Vitamin E).
Zusatzinformationen
Für empfindliche HAut, Allergiegetestet, parabenfrei, frei von SLS/SLES
Hersteller / Vertrieb
AHAVA
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die GS1-Datenbank hat nicht geantwortet.
Herkunft
Israel
Letzte
Änderung
13. 02. 12
Erfasst
anonym am 30. 05. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgende Inhaltsstoffe können aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Glyceryl Stearate, Ethyhexyl Palmitate, Ceteareth-30 & Cetearyl Alcohol, Caprylyl Glycol & Chlorphenesin & Phenoxyethanol, PEG-40 Stearate. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
18
empfehlenswert
2
eingeschränkt empfehlenswert
2
weniger empfehlenswert
1
nicht empfehlenswert
1
nicht bewertet
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Kaolin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend, reinigend |
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Silt | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Rubbelstoff |
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Herkunft |
mineralisch |
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Aqua | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Wasser |
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Einsatz |
Lösemittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
Wasser |
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Glyceryl Stearate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
rückfettend |
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Glycerin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend, hautglättend |
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Propylene Glycol | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lösemittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Maris Sal | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Meersalz |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
hautstraffend, heilungsfördernd |
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Sodium Lactate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Feuchthaltefaktor, Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend, hautstraffend |
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Zinc Oxide | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Farbstoff, Haarfärbemittel, Lichtschutzfilter; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
schweißhemmend |
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Bemerkung |
moderne, physikalische Alternative zu chemischen Lichtschutzfiltern; löst keine Allergien aus. |
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Anmerkungen |
Die UV-Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw MBC), Octyl-Methoxycinnamate (OMC), Benzophenone-3 (Oxybenzon), Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS) und Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA) sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Sie werden über die Haut aufgenommen und sind in der Muttermilch nachzuweisen. Benzophenone-3 (Oxybenzon) wirkt zudem stark allergisierend. Auch Benzophenone-1 und Benzophenone-2 sowie 3-Benzylidencamphor stehen im Verdacht, hormonell zu wirken. Benzophenone-1 und Benzophenone-2 sind in der EU nicht als Sonnenschutzfilter zugelassen, können aber als Zusatzstoffe eingesetzt werden. Benzophenone-2 kann als Zusatzstoff in Parfumölen stecken. |
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Panthenol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Panthenol |
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Einsatz |
Wirkstoff; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Nutzen |
anregend, feuchtigkeitsbewahrend, heilungsfördernd |
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Bemerkung |
naturidentisch. |
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Chamomilla Recutita | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Kamille |
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Einsatz |
Wirkstoff; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
heilungsfördernd |
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Stearyl Alcohol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Lipid, Rückfetter; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
glättend, rückfettend |
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Magnesium Aluminum Silicate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Rubbelstoff, Gelbildner, Verdickungsmittel; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
mineralisch |
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Nutzen |
abdeckend |
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Hydroxyethylcellulose | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Filmbildner, Gelbildner |
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Herkunft |
pflanzlich (überwiegend) |
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Nutzen |
hautstraffend |
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Bemerkung |
Reste von Ethylenoxid und Dioxan. |
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Peg-40 Stearate | Kosmetika
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Bemerkung |
PEG-basiert. |
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Anmerkungen |
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. |
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Allantoin | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Allantoin |
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Einsatz |
Wirkstoff |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
anregend, heilungsfördernd |
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Lactic Acid | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
feuchtigkeitsbewahrend, hautstraffend, pH-Wert-Regulation |
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Dimethicone | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Silikonöl |
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Einsatz |
Haarlack, Lipid; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
Beeinträchtigung von Haarbehandlungen, umweltrelevant, schwer abbaubar; für Naturkosmetika werden als natürliche Alternativen Mandel-, Avocado- und andere fette Öle eingesetzt. |
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Sorbitan Tristearate | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Emulgator, Lipid, Tensid; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Xanthan Gum | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Wirkstoff, Verdicker; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
pflanzlich |
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Nutzen |
hautstraffend |
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Triclosan | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration als Konservierungsmittel 0,3%. |
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Bemerkung |
halogenorganische Substanz, Rückstände von Dioxinen. |
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Anmerkungen |
Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meist) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen. Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden. |
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Bha | Kosmetika
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weniger empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel, Antioxidans; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Bemerkung |
allergisierend, möglicherweise fruchtschädigend. |
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Tocopherol | Kosmetika
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empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Deutsch |
Vitamin E |
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Einsatz |
Wirkstoff; Antioxidans; wird für Naturkosmetika verwendet. |
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Herkunft |
unterschiedlich |
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Nutzen |
hautschützend |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Hase mit schützender Hand | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für tierversuchsfreie Produkte aus tierversuchsfreien Rohstoffen |
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Bereich [5/6] |
Tierschutz |
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Produkte [7] |
Kosmetikprodukte |
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Kriterien [7] |
Das Warenzeichen "Hase mit schützender Hand", auch „Kaninchen unter schützender Hand“ genannt, kennzeichnet Kosmetikprodukte, die ohne Tierversuche entwickelt und hergestellt worden sind. Dem Zeichen liegen unter anderem folgende Richtlinien zugrunde: - keine Tierversuche für Entwicklung oder Herstellung des Endprodukts, - keine Rohstoffe, die nach dem 01.01.1979 in Tierversuchen getestet worden sind, - keine Rohstoffe, deren Gewinnung mit Tierquälerei (z.B. Bärengalle) oder Ausrottung (z.B. Schildkrötenöl) verbunden ist oder von toten Tieren stammen (z.B. Nerzöl), - Rohstoffe von lebenden Tieren (z.B. Milch, Eigelb etc.) bevorzugt aus ökologischer Tierhaltung, - keine wirtschaftlichen Abhängigkeiten zu Firmen, die Tierversuche durchführen oder in Auftrag geben. |
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Kontrolle [7] |
Die Richtlinien wurden vom Deutschen Tierschutzbund zusammen mit dem Internationalen Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik e.V. (IHTK e.V.) entwickelt. Um das Markenzeichen „Hase mit schützender Hand“ nutzen zu können, verpflichten sich die Hersteller und Händler zunächst, die Richtlinien einzuhalten. Sind diese erfüllt, wird der Antragsteller in die Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes e.V. aufgenommen und kann dann das Markenzeichen „Hase mit schützender Hand“ beim IHTK, der für die Lizenzvergabe zuständig ist, beantragen. Kontrollen über die Einhaltung der Kriterien werden stichprobenartig durch den Deutschen Tierschutzbund vorgenommen. |
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Kommentar [7] |
Der „Hase mit schützender Hand“ basiert auf Standards, die über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen und sowohl die Gewinnung und Erstellung der Inhaltsstoffe als auch das Endproduktes berücksichtigen. Die Einhaltung der Kriterien wird z.B. durch eine Liste aller genutzten Rohstoffe nachgewiesen. Kontrollen werden durch den Deutschen Tierschutzbund und damit unabhängig von den Zeichennehmern durchgeführt, Verstöße werden sanktioniert. Vergabekriterien und -verfahren sind für alle verfügbar. Die verpflichtende Angabe aller verwendeten Inhaltsstoffe auf den Produktverpackungen macht die Zusammensetzung der Produkte ersichtlich. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Der DTSchB gibt eine Kosmetik-Positiv-Liste mit zertifizierten Herstellern heraus. |
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Webseite [5/6] |
www.ihtk.de
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Österreichisches Umweltzeichen | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches Österreichisches Umweltzeichen |
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Bereich [5/6] |
Bau/Renovation, Energie, Nachhaltigkeit, Umwelt |
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Produkte [5/6] |
Armaturen, Baustoffe, Büroelektronik, Campingplätze, Garten, Gastronomie, Hotels, Möbel, Papierprodukte, Reinigungsmittel, Tourismus, Waschmittel |
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Kriterien [5/6] |
Produkte, die im Vergleich zu anderen Produkten derselben Kategorie eine geringere Umweltbelastung aufweisen. Ressourcengerechte Gestaltung von Produkten unter besonderer Berücksichtigung von: Langlebigkeit, Reparaturfreundlichkeit, Wieder- beziehungsweise Weiterverwendbarkeit, Recyclierbarkeit. Schliessung von Stoffkreisläufen (z.B. Rücklaufsysteme). Festlegung von umweltorientierten Produktions- und Entsorgungsstandards (clean technologies). |
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Webseite [5/6] |
www.umweltzeichen.at
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Pflege zum Anbeißen, "Natürliche" Gesichtsmasken
Quelle des Berichtes: ARD.de
Quark, Eier, Honig, Gurken kann man essen. Man kann sie aber auch zu einer günstigen und natürlichen Gesichtsmaske verarbeiten. Denn nicht immer muss man für eine gute Pflege teuer bezahlen. In den Wintermonaten wird unsere Haut nicht gerade verwöhnt. Ständige Heizungsluft und zu wenig frische Luft machen ihr zu schaffen. Wenn dann noch Stress hinzukommt, wir zu viel Alkohol trinken und rauchen...
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Mogelpackungen
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Test: Feuchtigkeits-Masken
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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