EAN-Nummer
9012501001876
Label
/ Gütesiegel
Fair Trade, Grüner Punkt
Menge / Grösse
500 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Rohrzucker, Braunzucker, Zuckerrohrsaft
Hersteller / Vertrieb
Wiener Zucker
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Agrana Zucker GmbH, Josef-Reitherstraße 21 - 23, 3430 Tulln, Österreich
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Energie / Brennwert |
1700 kJ
/ 406 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0 g
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Kohlenhydrate
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100 g
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Zucker
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100 g
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Fett
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0 g
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gesättigte Fettsäuren
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0 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0 g
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Letzte
Änderung
mathbau
am 06. 03. 12
Erfasst
anonym am 17. 09. 08
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
hoch
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Fair Trade | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für fair gehandelte Produkte |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Fairer Handel |
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Produkte [7] |
Lebensmittel (z.B. Bananen, Datteln, Fruchtsäfte, Schokolade, Kaffee, Tee, Zucker) |
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Kriterien [7] |
Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Lebensmittel aus fairem Handel, welcher vor allem menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Hersteller aber auch eine umweltverträgliche Produktion unterstützen soll. Basis des Siegels sind u.a. folgende Kriterien: - direkter Handel mit den Produzentengruppen, - Zahlung von Mindestpreisen über dem Weltmarktniveau, - Zahlung von Prämien zur Finanzierung von Projekten (z.B. Bildung, Umwelt, Infrastruktur), - Vorfinanzierung, - langfristige Lieferbeziehungen, - Zahlung fairer Löhne, - transparente, demokratische Strukturen in Verwaltung und Management, - Verbot illegaler Kinderarbeit und Zwangsarbeit, - Umwelt- und Naturschutz (z.B. in Bezug auf Wasserschutz, Vermeidung von Pestizideinsatz). Die Kriterien sind je nach Produkt spezifisch formuliert. |
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Kontrolle [7] |
TransFair e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und wird von verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren z.B. aus Entwicklungspolitik, Kirche und Verbraucherschutz getragen. Er ist Mitglied der internationalen Fair Trade Labelling Organisation (FLO), die für die Erarbeitung einheitlicher Kriterien des Fairen Handel verantwortlich ist.
Zur Nutzung des Fairtrade-Siegels verpflichten sich Händler, Verarbeiter und Importeure in einem Lizenzvertrag mit TransFair e.V. auf die Einhaltung der Kriterien des Fairen Handels. Die Angaben der Lizenznehmer werden nach einem standardisierten System der Zertifizierungsgesellschaft FLO-CERT GmbH geprüft und jährlich durch unabhängige Wirtschaftsprüfer kontrolliert, zudem finden stichprobenartige Kontrollen statt. Lizenznehmer und Produzenten melden regelmäßig ihre Verkaufsabschlüsse aus fair gehandelten Produkten an TransFair e.V. und FLO, wo die Angaben verglichen werden. |
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Kommentar [7] |
Das Fairtrade-Siegel basiert in erst Linie auf sozialen Kriterien, berücksichtigt aber auch Umweltaspekte. Die Vorgaben gehen über das gesetzlich Vorgeschriebene hinaus und berücksichtigen die Produktionsbedingungen bis hin zu den Handelsabläufen. Die breite Trägerschaft des TransFair e. V. gewährleistet eine hohe Glaubwürdigkeit. Kriterienentwicklung, Zeichenvergabe und Kontrollen erfolgen durch externe und vom Lizenznehmer unabhängige Stellen. Verstöße gegen die Kriterien werden verfolgt und sanktioniert. Vergabekriterien und –verfahren sind teilweise zugänglich. |
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Webseite [5/6] |
www.transfair.org
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
In Maßen genießen ...
Quelle des Berichtes: SWR.de
Zucker Herstellung und Konsum: Die Perser waren wohl die ersten, die 600 v.Chr. eine Methode zur Zuckergewinnung aus Zuckerrohr entwickelten. Mit den Kreuzrittern (1100 n.Chr.) lernten die Europäer den Zucker kennen, wobei er anfänglich nur für medizinische Zwecke eingesetzt wurde. Der Zucker blieb auch noch sehr lange ein teures Gut und nur die Wohlhabenden konnten sich an dem begehrten Süßungsm...
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Was ist nach dem Genuss von Zucker zu beachten?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Wenige Minuten nach dem ersten Kontakt mit Zucker verwandeln die Mundbakterien diesen in Säuren, welche die Zahnoberfläche angreifen. Deshalb sollte danach so schnell wie möglich eine Zahnreinigung erfolgen oder ganz einfach die Zufuhr von Zucker eingeschränkt werden. Süßigkeiten immer nach den Mahlzeiten essen, vor dem Essen verderben sie sowieso den Appetit. Wichtig ist es, einen Blick auf die Z...
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Testbericht: Kein Zuckerlecken
Quelle des Berichtes: Oekotest Deutschland
Süßstoffe erleichtern bestenfalls das Gewissen. Beim Abnehmen helfen sie nicht. Ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit ist nicht erwiesen. Empfehlen kann ÖKO-TEST keines der getesteten Produkte.
Zucker
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2004
Schokolade, Bonbons, Eis - was süß ist verführt. Die Deutschen sind beim Zucker Großverbraucher: Rund 36 Kilogramm - das entspricht 12.000 Zuckerwürfeln - konsumiert jeder Bundesbürger durchschnittlich pro Jahr (Stand 1999). Vor 150 Jahren noch waren es nur drei Kilogramm. Denn bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Zucker ausschließlich aus Zuckerrohr hergestellt. Er kam aus Übersee und war des...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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