EAN-Nummer
7611631341078
Label
/ Gütesiegel
BIO (Knospe)
Menge / Grösse
50 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Bio-Saccharose, Geliermittel: Pektin E440, Säuerungsmittel: Weinsäure E334, Calciumcitrat E333
Hersteller / Vertrieb
Biofarm-Genossenschaft, CH-4936 Kleindietwil
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Biofarm Genossenschaft, 4936 Kleindietwil, Schweiz
Herkunft
Schweiz
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
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Pektin | Lebensmittelinhaltstoff
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E440i, Pektin, Apfelpektin, E440a |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [2] |
Natürliches oder künstlich hergestelltes Gelier- und Verdickungsmittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen Durchfall möglich. |
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Weinsäure (L(+)-) | Lebensmittelinhaltstoff
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E334, Weinsäure (L(+)-) |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Weinsaure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E 336) mit Kalkmilch (E 526) und anschliessend mit Schwefelsaure (E 513) versetzt. Im Gegensatz zu E 270 und E 296 ist Weinsaure nur in der harmlosen und natürlichen L-Form erlaubt. |
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Beschreibung [2] |
Nebenprodukt der Weinherstellung, entsteht durch die Behandlung von Weinstein mit Schwefelsäure. Kann die Aufnahme von Calcium behindern. Geliermittel, Würste, Getränke, Desserts, Brausetabletten, Backpulver. |
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Calciumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff
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E333, Calciumcitrate, Monocalciumcitrat (E333i), Dicalciumcitrat (E333ii), Tricalciumcitrat (E333iii) |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Calciumsalze der Citronensäure. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF STS SKS FRC
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06
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BIO (Knospe) | Label / Gütesiegel |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF STS SKS FRC |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06 |
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Beschreibung [5/6] |
Schweizer Label für Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau mit mehr als 10% Importanteil |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Tierschutz |
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Produkte [5/6] |
Fisch + Meeresfrüchte, Fleisch, Gemüse, Getreide, Kartoffeln, Kräuter, Milchprodukte, Nahrungsmittel, Obst, Wein |
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Kriterien [5/6] |
Auch importierte Produkte müssen die Richtlinien von Bio Suisse erfüllen. Es werden grundsätzlich Produkte importiert, die in der Schweiz nicht oder nicht in genügender Menge oder Qualität produziert werden können. Kontrollierter biologischer Landbau für Lebensmittel von hoher Qualität bei grösstmöglicher Schonung der Umwelt. Der ganze Betrieb muss biologisch bewirtschaftet werden. Die Bodenfruchtbarkeit muss durch schonende Bearbeitung erhalten werden. Es dürfen keine chemisch-synthetischen Kunstdünger und Pestizide eingesetzt werden. Keine Frischprodukte aus Übersee, Flugtransport ist nicht zugelassen. Gentechnologie ist auf allen Stufen der Produktion verboten. Artgerechte Nutztierhaltung ist vorgeschrieben. Chemisch-synthetische Futterzusätze und Hormone sowie der präventive Einsatz von Antibiotika sind untersagt. |
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Kontrolle [5/6] |
Anerkannte lokale Kontrollstelle. Die Kontrollstellen müssen eine EN 45011/ISO65 Akkreditierung aufweisen und vom Bundesamt für Landwirtschaft zugelassen sein. Die Überprüfung auf Richtlinienkonformität ausländischer Betriebe (Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel) führt die BIO SUISSE selber durch. Grundlagen dazu sind die Kontrollunterlagen der lokalen Kontrollstellen. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, ab Hof |
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Webseite [5/6] |
www.bio-suisse.ch
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
In Maßen genießen ...
Quelle des Berichtes: SWR.de
Zucker Herstellung und Konsum: Die Perser waren wohl die ersten, die 600 v.Chr. eine Methode zur Zuckergewinnung aus Zuckerrohr entwickelten. Mit den Kreuzrittern (1100 n.Chr.) lernten die Europäer den Zucker kennen, wobei er anfänglich nur für medizinische Zwecke eingesetzt wurde. Der Zucker blieb auch noch sehr lange ein teures Gut und nur die Wohlhabenden konnten sich an dem begehrten Süßungsm...
Weiter lesen
Was ist nach dem Genuss von Zucker zu beachten?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Wenige Minuten nach dem ersten Kontakt mit Zucker verwandeln die Mundbakterien diesen in Säuren, welche die Zahnoberfläche angreifen. Deshalb sollte danach so schnell wie möglich eine Zahnreinigung erfolgen oder ganz einfach die Zufuhr von Zucker eingeschränkt werden. Süßigkeiten immer nach den Mahlzeiten essen, vor dem Essen verderben sie sowieso den Appetit. Wichtig ist es, einen Blick auf die Z...
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Testbericht: Kein Zuckerlecken
Quelle des Berichtes: Oekotest Deutschland
Süßstoffe erleichtern bestenfalls das Gewissen. Beim Abnehmen helfen sie nicht. Ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit ist nicht erwiesen. Empfehlen kann ÖKO-TEST keines der getesteten Produkte.
Zucker
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2004
Schokolade, Bonbons, Eis - was süß ist verführt. Die Deutschen sind beim Zucker Großverbraucher: Rund 36 Kilogramm - das entspricht 12.000 Zuckerwürfeln - konsumiert jeder Bundesbürger durchschnittlich pro Jahr (Stand 1999). Vor 150 Jahren noch waren es nur drei Kilogramm. Denn bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Zucker ausschließlich aus Zuckerrohr hergestellt. Er kam aus Übersee und war des...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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