EAN-Nummer
4104420024564
Label
/ Gütesiegel
Alnatura, EU-Label Ökologischer Landbau
Menge / Grösse
250 ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Agavendicksaft aus ökologischer Landwirtschaft
Hersteller / Vertrieb
Alnatura GmbH, D-64404 Bickenbach
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Mexiko
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Energie / Brennwert |
1292 kJ
/ 308,5 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0,1 g
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Kohlenhydrate
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76 g
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Fett
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0,1 g
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Letzte
Änderung
JLang
am 11. 02. 12
Erfasst
anonym am 13. 03. 10
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Tagesbedarf
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
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Alnatura | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Die Marke AlnaturA kennzeichnet Produkte aus ökologischer Landwirtschaft. Die Kennzeichnung beruht mindestens auf dem Standard der EG-Öko-Verordnung. Darüber hinaus werden bevorzugt Rohstoffe eingesetzt, die nach den Richtlinien von anerkannten Anbau-Verbänden wie Bioland und Naturland oder auf Grundlage biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise erzeugt worden sind. Zu den Kriterien gehören der Verzicht auf chemisch-synthetische Düngemittel und synthetische Pflanzenschutzmittel, artgerechte Tierhaltung, kein Einsatz genetisch veränderter Organismen oder deren Derivate sowie eine werteerhaltende und schonende Verarbeitung der Rohstoffe. |
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Kontrolle [7] |
AlnaturA ist eine Eigenmarke der AlnaturA Produktions- und Handels GmbH, unter welcher Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft im Einzelhandel angeboten und vertrieben werden. Die Einhaltung der Kriterien wird gemäß der EG-Öko-Verordnung von unabhängigen, staatlich zugelassenen Kontrollstellen überprüft. Die Kontrolle wird durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Stammen die Produkte aus Betrieben eines ökologischen Anbauverbandes finden zusätzlich verbandseigene Kontrollen statt. Zudem führt die AlnaturA GmbH eigene Qualitäs- und Sicherheitskontrollen bei den Rohstoffen durch. Diese Kontrollen beinhalten die Untersuchung auf Pestizid- und Schwermetall-Rückstände, auf mikrobiologische Belastung sowie die Durchführung von sensorischen Tests (z.B. Geschmack- und Geruchsprüfung). |
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Kommentar [7] |
Die Marke AlnaturA basiert auf den ökologischen Standards der EG-Öko-Verordnung. Mit der Verwendung von Erzeugnissen ökologischer Anbauverbände, deren Richtlinien strenger sind, gehen die Anforderungen zum Teil über den EG-Standard hinaus.
Die unabhängigen, strengen Kontrollen der Lebensmittel gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten aufgedruckte Kontrollnummer macht die Kontrollen nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten (gemäß EG-Öko-Verordnung) machen den Vergabeprozess transparent.
Informationsmaterialen über die Hintergründe der Kennzeichnung stehen Interessierten zur Verfügung. Die Marke AlnaturA garantiert Verbraucherinnen und Verbrauchern echte Bio-Produkte. |
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Webseite [5/6] |
www.alnatura.de
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EU-Label Ökologischer Landbau | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Label für Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das EU-Label Ökologischer Landbau kennzeichnet Lebensmittel, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Kennzeichnung basiert auf den Anforderungen gemäß der EG-Öko-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökologischen Landbau. Die europäische Verordnung legt Mindeststandards für die Erzeugung und Kontrolle von Öko-Produkten fest und gilt sowohl für pflanzliche als auch -seit dem Jahr 2000- für tierische Produkte. Außerdem schützt sie die Begriffe öko und bio sowie ökologischer bzw. biologischer Landbau. Zu den zentralen Anforderungen der Verordnung gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Fütterung der Tiere mit hofeigenem ökologisch erzeugtem Pflanzenfutter, z.B. Gras; die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Verbot der Fütterung von Tiermehl. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. -Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des EU-Label für Lebensmittel aus ökologischem Landbau ist die Europäische Komission.
Die Einhaltung des Standards wird gemäß der EG-Öko-Verordnung durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen überprüft. Die Kontrollen werden durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr statt und umfassen alle Stufen des Produktionsprozess, d.h. vom Anbau über Verarbeitung bis zum Handel. Darüber hinaus werden Stichprobenkontrollen durchgeführt. |
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Kommentar [7] |
Die mit diesem Siegel gekennzeichneten Produkte erfüllen gemäß EG-Öko-Verordnung die Mindeststandstandars für den ökologischen Landbau. Ziel der Kennzeichnung ist es, ernährungsphysiolgisch gesunde Nahrungsmittel herzvorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf von chemisch-synthetischen Düngern, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind zusätzlich einem ökologischen Anbauverband angeschlossen, der seine eigenen, in der Regel strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf u.a., entwicklet hat und ein eigenes Label vergibt. Das EU-Label kann in diesem Fall ergänzend zu dem Verbandszeichen auf den Öko-Produkten abgebildet werden. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar und durchschaubar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Mit dem EU-Label kann die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten europaweit einheitlich und klar erkennbar gemacht werden. |
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Webseite [5/6] |
ec.europa.eu
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Gefährliche Süßstoffe, Zurück zum Zucker
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Süße Ersatzstoffe wie Sorbit schonen zwar die Zähne, aber keineswegs den restlichen Körper. Vor allem Kindern können sie gefährlich werden. Auf der Packung stand eine Warnung: "Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“. Aber dass das Kleingedruckte auf den geliebten Kaugummis der Beginn ihres Unglücks war, damit hatte die junge Frau nicht gerechnet, deren Leidensweg vor Kurzem Aufsehen err...
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200 000 Mal süsser als Zucker
Quelle des Berichtes: NZZ Folio Online
Künstliche Süssstoffe haben kaum Kalorien, belasten den Stoffwechsel nicht, machen die Zähne nicht kaputt. Hat die Medaille keine Kehrseite? Der Chemiker Constantin Fahlberg pflegte sich offenbar nicht die Hände zu waschen, bevor er zu Tisch ging - eine Nachlässigkeit mit ungeahnten Folgen. 1878 experimentierte Fahlberg, der aus Russland stammte und in Leipzig promoviert hatte, für seine Habili...
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Süßstoffe – mehr als nur süß
Süßstoffe sind neben den Konservierungsmitteln die bekanntesten Zusatzstoffe. Außerdem sind sie weitgehend akzeptiert, da sie z.B. für Diabetiker von großem Nutzen sind. Liest man sich die Zutatenliste eines Light-Produktes durch, stellt man fest, dass häufig verschiedene Süßstoffe gleichzeitig von den Lebensmittelproduzenten eingesetzt werden. Durch die Mischungen versuchen sie dem Geschmack von ...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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