CODECHECK.INFO | Produktinformationen durch Strichcodes Helfen auch Sie mit. Jetzt anmelden. | Login
So geht's | Community | Hintergrund | Wir über uns | Spenden!
Strichcode eingeben Produktnamen, Inhaltsstoffe, Hersteller
Webcam als Strichcode-Scanner
(min. Flash 8 und fokussierbare Webcam)

Erfassen Sie hier Ihr Produkt
und lassen Sie es prüfen.

Ihr Produkt erfassen und prüfen lassen


Startseite > Kochzutaten > Senf, Mayonnais, Püree, Cremen > Rama Cremefine Verfeinerungscreme

Rama Cremefine Verfeinerungscreme
auf Pflanzenfettbasis
SHOPFINDER
Wo kann ich dieses Produkt kaufen?
Die Listung ihres Ladens ist kostenpflichtig und hat keinen Einfluss auf die Inhalte unserer Website. Ihr Link hilft unseren Nutzern und unterstützt unsere Arbeit - Herzlichen Dank!
Ihr Laden im Shopfinder
Rama Cremefine Verfeinerungscreme


EAN-Nummer
4007801174868

Menge / Grösse
1l

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Buttermilch, pflanzliches Öl, pflanzliches Fett, Trinkwasser, Verdickungsmittel: (Carrageen, Pektin, Xanthan), modifizierte Stärke, Säuerungsmittel: Milchsäure, Emulgator: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Aroma, Speisesalz, Farbstoff: Beta-Carotin.
Zusatzinformationen
Nährwert pro 100 g: Energiewert 1.050 kJ / 251,076 kcal, Eiweiß 2,5 g, Kohlenhydrate 5 g, Fett 24 g. - Rama Cremefine zum Verfeinern ist eine moderne Creme auf Pflanzenfettbasis für höchste Sicherheit in der Profiküche: Cremig und frisch im Geschmack. Bain-Marie-stabil. Säurestabil, flockt nicht aus. Geeignet für Cook & Chill. Kein Wasserabsatz. Gefriertaustabil
Hersteller / Vertrieb
Unilever Foodsolutions
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

Unilever Deutschland GmbH Foodsolutions, Knorrstr. 1, 74074 Heilbronn, Deutschland

Herkunft
Deutschland

Nährwerte 

auf 100 g / ml
Energie / Brennwert 1051,4 kJ / 251,1 kcal
Eiweiss / Proteine 2,5 g
Kohlenhydrate 5 g
Fett 24 g
Erfasst
pattie am 14. 04. 08
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?

Hier klicken um die Angaben zu ändern.




 

Nährwert-Ampel Quelle: Food Standards Agency (FSA)  mehr...

bezieht sich auf eine Portionsgrösse von 100 g
24 g
Fett
hoch
? g
gesättigte Fettsäuren
? g
Zucker
? g
Salz

Tagesbedarf Quelle: Richtwerte (FSA)  mehr...

100 g decken folgenden Anteil des Tagesbedarfs (2'000 kcal)
12%
Energie  
5%
Eiweiss  
33%
Fett  
2%
Kohlenhydrate  
Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels
7 Bewertungen aus der E-Nummernliste Quelle: H. Knieriemen, KAL
4
 bedenkenlos
1
 Gefahrenpotenzial beachten
2
 nicht bewertet

Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E407, Carrageen, Carragen [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem.  
  Beschreibung [2] Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes.  
  Toxikologie [1] Im Tierversuch wurde Geschwürbildungen und Veränderungen im Immunsystem festgestellt. Carrageen steht im Verdacht, bei entsprechend disponierten Menschen allergieauslösend zu wirken. Diskutiert wird, dass ebenfalls die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen und Sprurenelementen im Darm behindert wird.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Pektin | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E440i, Pektin, Apfelpektin, E440a [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [2] Natürliches oder künstlich hergestelltes Gelier- und Verdickungsmittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen Durchfall möglich.  
  Toxikologie [1] Pektine werden als unschädlich eingestuft, da sie übliche Nahrungsbestandteile sind. Der menschliche Organismus verarbeitet 90% der aufgenommenen Pektine.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja, seit 2004  

Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E415, Xanthan [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika.  
  Toxikologie [1] Langzeitfütterungsversuche ergaben keine Hinweise für gesundheitsschädigende Wirkungen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

modifizierte Stärke [1]

 
 

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Diverses  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [3] Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor.  

Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E270, Milchsäure [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen.  
  Beschreibung [2] Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig.  
  Toxikologie [1] Milchsäure gilt als unbedenklich. Die L(+)- Form wird als physiologisch besser verwertbare Form betrachtet, die D(-)-Form wird zwar gleich gut resorbiert aber vermehrt ausgeschieden, insbesondere bei Säuglingen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren, Diglyceride von Speisefettsäuren [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Emulgator  
  Herstellung
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs.  
  Beschreibung [2] Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel.  
  Toxikologie [1] Mono- und Diglyceride sind prinzipiell als unschädlich einzustufen. Sie sind natürliche Nahrungsbestandteile und werden wie Nahrungsfette verstoffwechselt.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Provitamin A (ß-Carotin) | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

Provitamin A (ß-Carotin), CI 40800 [Food Orange 5], Beta-Carotin [1]

 
 

gesundheitliche Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Vitamin  
  Bedenken [3] Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden.  
  Beschreibung [3] Der Körper wandelt Carotin in Vitamin A um. Völlig überraschend ergaben zwei großangelegte Interventionsstudien mit zigtausenden von Teilnehmern, dass die Einnahme von ßCarotin (unter ärztlicher Aufsicht) bei Rauchern die Lebenserwartung verkürzte und mehr Lungenkrebsfälle und Herzinfarkte zur Folge hatte als bei Rauchern, die auf die Einnahme dieses Provitamins verzichteten. Auch bei Alkoholkonsum begünstigt die zusätzliche Einnahme von ß-Carotin Leberschäden. Nach bisheriger Kenntnis stellen jedoch weder die natürlichen Gehalte in Lebensmitteln noch der Einsatz als Zusatzstoff zur Färbung aufgrund der geringen Mengen ein Risiko dar.  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Kommentare und Meinungen von Konsumenten

 

Kommentar / Meinung

 

Bitte hier Ihren Kommentar oder Ihre Meinung hinterlegen.

 
Name.

 
Titel.

 
Text.

 
     

 

 
 
Codecheck © 2010 | Bitte nutzen Sie unser Formular, um uns auf Fehler aufmerksam zu machen. | Datenschutz und Nutzungsbedingungen