EAN-Nummer
4007801174868
Menge / Grösse
1l
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Buttermilch, pflanzliches Öl, pflanzliches Fett, Trinkwasser, Verdickungsmittel: (Carrageen, Pektin, Xanthan), modifizierte Stärke, Säuerungsmittel: Milchsäure, Emulgator: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Aroma, Speisesalz, Farbstoff: Beta-Carotin.
Zusatzinformationen
Nährwert pro 100 g: Energiewert 1.050 kJ / 251,076 kcal, Eiweiß 2,5 g, Kohlenhydrate 5 g, Fett 24 g. - Rama Cremefine zum Verfeinern ist eine moderne Creme auf Pflanzenfettbasis für höchste Sicherheit in der Profiküche: Cremig und frisch im Geschmack. Bain-Marie-stabil. Säurestabil, flockt nicht aus. Geeignet für Cook & Chill. Kein Wasserabsatz. Gefriertaustabil
Hersteller / Vertrieb
Unilever Foodsolutions
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Unilever Deutschland GmbH Foodsolutions, Knorrstr. 1, 74074 Heilbronn, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
1051,4 kJ
/ 251,1 kcal
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Eiweiss / Proteine
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2,5 g
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Kohlenhydrate
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5 g
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Fett
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24 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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? g
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gesättigte Fettsäuren
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? g
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Zucker
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? g
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
und Labels
4
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
2
nicht bewertet
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Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff
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E407, Carrageen, Carragen [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Gelier und Verdickungsmittel
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes. |
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Toxikologie [1] |
Im Tierversuch wurde Geschwürbildungen und Veränderungen im Immunsystem festgestellt. Carrageen steht im Verdacht, bei entsprechend disponierten Menschen allergieauslösend zu wirken. Diskutiert wird, dass ebenfalls die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen und Sprurenelementen im Darm behindert wird. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Pektin | Lebensmittelinhaltstoff
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E440i, Pektin, Apfelpektin, E440a [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Gelier und Verdickungsmittel
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches oder künstlich hergestelltes Gelier- und Verdickungsmittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen Durchfall möglich. |
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Toxikologie [1] |
Pektine werden als unschädlich eingestuft, da sie übliche Nahrungsbestandteile sind. Der menschliche Organismus verarbeitet 90% der aufgenommenen Pektine. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja, seit 2004 |
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Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff
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E415, Xanthan [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika. |
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Toxikologie [1] |
Langzeitfütterungsversuche ergaben keine Hinweise für gesundheitsschädigende Wirkungen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke [1]
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keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Diverses
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E270, Milchsäure [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
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Toxikologie [1] |
Milchsäure gilt als unbedenklich. Die L(+)- Form wird als physiologisch besser verwertbare Form betrachtet, die D(-)-Form wird zwar gleich gut resorbiert aber vermehrt ausgeschieden, insbesondere bei Säuglingen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren, Diglyceride von Speisefettsäuren [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Toxikologie [1] |
Mono- und Diglyceride sind prinzipiell als unschädlich einzustufen. Sie sind natürliche Nahrungsbestandteile und werden wie Nahrungsfette verstoffwechselt. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Provitamin A (ß-Carotin) | Lebensmittelinhaltstoff
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Provitamin A (ß-Carotin), CI 40800 [Food Orange 5], Beta-Carotin [1]
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gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Vitamin
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Beschreibung [3] |
Der Körper wandelt Carotin in Vitamin A um. Völlig überraschend ergaben zwei großangelegte Interventionsstudien mit zigtausenden von Teilnehmern, dass die Einnahme von ßCarotin (unter ärztlicher Aufsicht) bei Rauchern die Lebenserwartung verkürzte und mehr Lungenkrebsfälle und Herzinfarkte zur Folge hatte als bei Rauchern, die auf die Einnahme dieses Provitamins verzichteten. Auch bei Alkoholkonsum begünstigt die zusätzliche Einnahme von ß-Carotin Leberschäden. Nach bisheriger Kenntnis stellen jedoch weder die natürlichen Gehalte in Lebensmitteln noch der Einsatz als Zusatzstoff zur Färbung aufgrund der geringen Mengen ein Risiko dar. |
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[1] Kantonales Amt für
Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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