EAN-Nummer
4018462402207
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
0,5l
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
natives Olivenöl (extra vergine)
Zusatzinformationen
Verwendung: fruchtig kräftig im Geschmack. Der Verwendung von Olivenöl in der Küche sind keine Grenzen gesetzt. Lecker zu Antipasti, alle mediterranen Gerichte, zum Grillen, Einlegen oder ganz klassisch zu Salaten. - Besonderheit: 100% Bio. Nur Olivenöle der höchsten Güteklasse verdienen den Zusatz ´extra vergine´. Olivenöl enthält ca. 78% Ölsäure, 10% Linolsäure und ist reich an Vitamin E. Die günstige Fettsäurenzusammensetzung stellt eine besonders wertvolle und gesunde Bereicherung für Ihren Speiseplan dar.
Hersteller / Vertrieb
Byodo Naturkost GmbH, Edisonstraße 3, 84453 Mühldorf, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
BYODO Naturkost GmbH, Leisederstr. 2, 84453 Mühldorf, Deutschland
Herkunft
Italien
Letzte
Änderung
pattie
am 01. 05. 08
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Olivenöl | Die Ölkrise in der Küche
Quelle des Berichtes: ARD.de
Olivenöl ist gesund so die landläufige Meinung. Dies gilt aber nur für qualitativ hochwertige Produkte. Was tatsächlich in den Ladentheken steht, ist oft mangelhaft und ungenießbar. Doch wie erkennt man gutes Öl? Olivenöl Foto: Jupiter Images Goldgelb, funkelnd - doch ist das Olivenöl so gut, wie es aussieht? Gutes Olivenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, die nicht nur leicht verdaulich,...
Weiter lesen
Stiftung Warentest: Jedes dritte geprüfte Olivenöl "mangelhaft"
Quelle des Berichtes: ORF.at
Die Stiftung Warentest hat 26 Öle untersucht: Keines der untersuchten Öle war frei von Schadstoffen. Zwei Bioprodukte waren am stärksten mit Weichmachern belastet. Der Test zeigt aber auch, dass gutes Olivenöl nicht teuer sein muss. Von den "guten" Ölen kosten drei höchstens zehn Euro pro Liter. Ranzig oder schlammig Im Labor fand sich unter anderem in 18 Ölen das Krebs erzeugende Benzoapyren....
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Olivenöl
Quelle des Berichtes: ARD | Ratgeber Gesundheit
Hauptfettquelle der mediterranen Kost ist das Olivenöl. Olivenöl, das klingt nach Sonne und Urlaubsstimmung, nach mediterraner und gesunder Lebensweise. In der Antike wurde Olivenöl als "heiliges Öl" und "Heilöl" bezeichnet. Man wusch damit die Wunden der Krieger, salbte die Häupter der Helden. Cleopatra benutzte Olivenöl als Schönheitsmittel. Im gemäßigten Mittelmeerklima finden Olivenbäume ideal...
Weiter lesen
Der Geschmack des Mittelmeeres
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Olivenöle
Delikatesse und Desaster
Quelle des Berichtes: Sonntags Zeitung
Die SonntagsZeitung hat 25 Olivenöle von Experten testen lassen. Ergebnis: Nur vier Produkte erhielten die Note «exzellent». Sechs analysierte Öle waren ranzig VON PATRICK ZBINDEN UND KARIN OEHMIGEN Es ist Mittag in Mailand. Dottore Flavio Zaramella betritt das Restaurant, unter dem Arm eine Flasche Olivenöl als Mitbringsel für den Küchenchef. Nicht aus Freundlichkeit, sondern aus Selbstschutz, ...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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