EAN-Nummer
40052366
Menge / Grösse
100 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
E 621, E622, E623, E624, E625
Hersteller / Vertrieb
Nestlé GmbH, Österreich
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Nestle Deutschland AG Abt. NK-V, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Erfasst
anonym am 13. 07. 08
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
und Labels
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Natriumglutamat | Lebensmittelinhaltstoff
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E621, Natriumglutamat, Mononatriumglutamat, E 621 [1]
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen, KAL
gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Geschmacksverstärker
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Gefahren [1] |
Überdosis kann Nervenreizung und Kopfweh auslösen |
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, können bei empfindlichen Menschen dies auslösen: Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken. Bei Ratten Fortpflanzungsstörungen und Lernschwierigkeiten bei den Nachkommen. Erhöhen zusätzlich die Fresslust. Sie unterdrücken Fehlgeschmack und tauschen den Verbraucher über die tatsächliche Qualität der Lebensmittel. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Toxikologie [1] |
Glutaminsäure und die Glutamate können bei entsprechend disponierten Personen krankheitsauslösend wirken. Durch erhöhten Verzehr können etwa Kopfschmerzen, Nackentaubheit, Gliederschmerzen und Übelkeit auftreten. Diese Krankheitsmerkmale sind auch als "Chinarestaurant Syndrom" bekannt. Neuere Untersuchungen zeichnen nicht mehr die Glutamate, sondern eine andere Aminosäure, das Histamin, für diese Symptome verantwortlich. Möglicherweise spielen hierbei auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen eine Rolle. Toxikologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass möglicherweise auch Stoffwechselstörungen beteiligt sind. Abschließende Untersuchungen liegen zu diesem Thema liegen nicht vor. Wie bei allen Aminosäuren kann es im Körper zur Bildung von biogenen Aminen kommen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein mit Mengenbegrenzung (max. 10 g/kg) zugelassen, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Kaliumglutamat | Lebensmittelinhaltstoff
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E622, Kaliumglutamat, Monokaliumglutamat [1]
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen, KAL
gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Geschmacksverstärker
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Gefahren [1] |
Überdosis kann Nervenreizung und Kopfweh auslösen |
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, können bei empfindlichen Menschen dies auslösen: Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken. Bei Ratten Fortpflanzungsstörungen und Lernschwierigkeiten bei den Nachkommen. Erhöhen zusätzlich die Fresslust. Sie unterdrücken Fehlgeschmack und tauschen den Verbraucher über die tatsächliche Qualität der Lebensmittel. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Toxikologie [1] |
Glutaminsäure und die Glutamate können bei entsprechend disponierten Personen krankheitsauslösend wirken. Durch erhöhten Verzehr können etwa Kopfschmerzen, Nackentaubheit, Gliederschmerzen und Übelkeit auftreten. Diese Krankheitsmerkmale sind auch als "Chinarestaurant Syndrom" bekannt. Neuere Untersuchungen zeichnen nicht mehr die Glutamate, sondern eine andere Aminosäure, das Histamin, für diese Symptome verantwortlich. Möglicherweise spielen hierbei auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen eine Rolle. Toxikologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass möglicherweise auch Stoffwechselstörungen beteiligt sind. Abschließende Untersuchungen liegen zu diesem Thema liegen nicht vor. Wie bei allen Aminosäuren kann es im Körper zur Bildung von biogenen Aminen kommen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein mit Mengenbegrenzung (max. 10 g/kg) zugelassen, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Calciumglutamat | Lebensmittelinhaltstoff
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E623, Calciumglutamat, Calciumdiglutamat [1]
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen, KAL
gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Geschmacksverstärker
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Gefahren [1] |
Überdosis kann Nervenreizung und Kopfweh auslösen |
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, können bei empfindlichen Menschen dies auslösen: Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken. Bei Ratten Fortpflanzungsstörungen und Lernschwierigkeiten bei den Nachkommen. Erhöhen zusätzlich die Fresslust. Sie unterdrücken Fehlgeschmack und tauschen den Verbraucher über die tatsächliche Qualität der Lebensmittel. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Toxikologie [1] |
Glutaminsäure und die Glutamate können bei entsprechend disponierten Personen krankheitsauslösend wirken. Durch erhöhten Verzehr können etwa Kopfschmerzen, Nackentaubheit, Gliederschmerzen und Übelkeit auftreten. Diese Krankheitsmerkmale sind auch als "Chinarestaurant Syndrom" bekannt. Neuere Untersuchungen zeichnen nicht mehr die Glutamate, sondern eine andere Aminosäure, das Histamin, für diese Symptome verantwortlich. Möglicherweise spielen hierbei auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen eine Rolle. Toxikologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass möglicherweise auch Stoffwechselstörungen beteiligt sind. Abschließende Untersuchungen liegen zu diesem Thema liegen nicht vor. Wie bei allen Aminosäuren kann es im Körper zur Bildung von biogenen Aminen kommen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein mit Mengenbegrenzung (max. 10 g/kg) zugelassen, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Magnesiumglutamat | Lebensmittelinhaltstoff
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E624, Magnesiumglutamat, Magnesiumdiglutamat [1]
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen, KAL
gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Geschmacksverstärker
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Gefahren [1] |
Überdosis kann Nervenreizung und Kopfweh auslösen |
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Toxikologie [1] |
Glutaminsäure und die Glutamate können bei entsprechend disponierten Personen krankheitsauslösend wirken. Durch erhöhten Verzehr können etwa Kopfschmerzen, Nackentaubheit, Gliederschmerzen und Übelkeit auftreten. Diese Krankheitsmerkmale sind auch als "Chinarestaurant Syndrom" bekannt. Neuere Untersuchungen zeichnen nicht mehr die Glutamate, sondern eine andere Aminosäure, das Histamin, für diese Symptome verantwortlich. Möglicherweise spielen hierbei auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen eine Rolle. Toxikologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass möglicherweise auch Stoffwechselstörungen beteiligt sind. Abschließende Untersuchungen liegen zu diesem Thema liegen nicht vor. Wie bei allen Aminosäuren kann es im Körper zur Bildung von biogenen Aminen kommen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein mit Mengenbegrenzung (max. 10 g/kg) zugelassen, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Ammoniumglutamat | Lebensmittelinhaltstoff
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E625, Ammoniumglutamat, Monoammoniumglutamat [1]
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen, KAL
gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Geschmacksverstärker
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Gefahren [1] |
Überdosis kann Nervenreizung und Kopfweh auslösen |
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, können bei empfindlichen Menschen dies auslösen: Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken. Bei Ratten Fortpflanzungsstörungen und Lernschwierigkeiten bei den Nachkommen. Erhöhen zusätzlich die Fresslust. Sie unterdrücken Fehlgeschmack und tauschen den Verbraucher über die tatsächliche Qualität der Lebensmittel. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Toxikologie [1] |
Glutaminsäure und die Glutamate können bei entsprechend disponierten Personen krankheitsauslösend wirken. Durch erhöhten Verzehr können etwa Kopfschmerzen, Nackentaubheit, Gliederschmerzen und Übelkeit auftreten. Diese Krankheitsmerkmale sind auch als "Chinarestaurant Syndrom" bekannt. Neuere Untersuchungen zeichnen nicht mehr die Glutamate, sondern eine andere Aminosäure, das Histamin, für diese Symptome verantwortlich. Möglicherweise spielen hierbei auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen eine Rolle. Toxikologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass möglicherweise auch Stoffwechselstörungen beteiligt sind. Abschließende Untersuchungen liegen zu diesem Thema liegen nicht vor. Wie bei allen Aminosäuren kann es im Körper zur Bildung von biogenen Aminen kommen. |
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Zulassung [1] |
Allgemein mit Mengenbegrenzung (max. 10 g/kg) zugelassen, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[1] Kantonales Amt für
Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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Informationen zur Produktkategorie
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Gesunde Scharfmacher
Quelle des Berichtes: NDR Fernsehen
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 18.06.2007 09:55
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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in frischen Küchenkräutern
Quelle des Berichtes: Kantonales Laboratorium Basel-Stadt
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Datum: 28.05.2005 00:00
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Scharfe Schoten
Quelle des Berichtes: ÖKO-Test GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Gewürze, Paprika rosenscharf
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Pestizide in Küchenkräutern
Quelle des Berichtes: 20min
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00
Publiziert am: 04. April 2003 04:51
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