EAN-Nummer
20049683
Label
/ Gütesiegel
EU-Label Ökologischer Landbau
Menge / Grösse
75 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Meersalz, Würzgemüse und Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Karottengranulat, Basilikum, Orregano, Dill, Pfeffer, Sonnenblumenöl
(aus kontrolliet biologischem Anbau)
Hersteller / Vertrieb
Norma / Merschbrock-Wiese GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Letzte
Änderung
Willow
am 19. 09. 09
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
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EU-Label Ökologischer Landbau | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Label für Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das EU-Label Ökologischer Landbau kennzeichnet Lebensmittel, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Kennzeichnung basiert auf den Anforderungen gemäß der EG-Öko-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökologischen Landbau. Die europäische Verordnung legt Mindeststandards für die Erzeugung und Kontrolle von Öko-Produkten fest und gilt sowohl für pflanzliche als auch -seit dem Jahr 2000- für tierische Produkte. Außerdem schützt sie die Begriffe öko und bio sowie ökologischer bzw. biologischer Landbau. Zu den zentralen Anforderungen der Verordnung gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Fütterung der Tiere mit hofeigenem ökologisch erzeugtem Pflanzenfutter, z.B. Gras; die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Verbot der Fütterung von Tiermehl. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. -Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des EU-Label für Lebensmittel aus ökologischem Landbau ist die Europäische Komission.
Die Einhaltung des Standards wird gemäß der EG-Öko-Verordnung durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen überprüft. Die Kontrollen werden durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr statt und umfassen alle Stufen des Produktionsprozess, d.h. vom Anbau über Verarbeitung bis zum Handel. Darüber hinaus werden Stichprobenkontrollen durchgeführt. |
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Kommentar [7] |
Die mit diesem Siegel gekennzeichneten Produkte erfüllen gemäß EG-Öko-Verordnung die Mindeststandstandars für den ökologischen Landbau. Ziel der Kennzeichnung ist es, ernährungsphysiolgisch gesunde Nahrungsmittel herzvorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf von chemisch-synthetischen Düngern, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind zusätzlich einem ökologischen Anbauverband angeschlossen, der seine eigenen, in der Regel strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf u.a., entwicklet hat und ein eigenes Label vergibt. Das EU-Label kann in diesem Fall ergänzend zu dem Verbandszeichen auf den Öko-Produkten abgebildet werden. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar und durchschaubar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Mit dem EU-Label kann die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten europaweit einheitlich und klar erkennbar gemacht werden. |
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Webseite [5/6] |
ec.europa.eu
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Vor- und Nachteile
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Vorteile
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Stimmen Sie zu?
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Tolle Gewürzmühle im Verschlussdeckel des Produktes
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Ja
Nein
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+9
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Nachteile
(1)
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Stimmen Sie zu?
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Jeder will es nutzen
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Ja
Nein
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-2
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Informationen zur Produktkategorie
Gesunde Scharfmacher
Quelle des Berichtes: NDR Fernsehen
Auf asiatischen Lebensmittelmärkten gibt es eine große Auswahl an frischem Gemüse und Gewürzen. Dazu gehören zum Beispiel Chilischoten. Sie sind für europäische Gaumen mit Vorsicht zu genießen, denn die Scharfmacher versetzen den Körper regelrecht in einen Ausnahmezustand. Der rote Chili hat es in sich: Capsaicin heißt der Wirkstoff, der für die Schärfe verantwortlich ist. Beim Essen ist Vorsicht ...
Weiter lesen
Genussverstärker mit heilender Wirkung
Quelle des Berichtes: ARD Online
Ohne Gewürze schmecken die meisten Speisen fade. Ein Gericht mit Salz, Pfeffer und Co. zur Delikatesse zu erheben, ist eine echte Kunst. Zudem haben viele Gewürze eine heilende Wirkung. Eine kleine Gewürzkunde. Gewürze gibt es in vielen Farben und Formen Schon die alten Ägypter wussten, dass Gewürze eine doppelte Wirkung haben: sie verfeinern Speisen und helfen bei vielen Gebrechen. Damit waren G...
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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in frischen Küchenkräutern
Quelle des Berichtes: Kantonales Laboratorium Basel-Stadt
Datum des Berichts: 01.04.2003 Berichtnummer: 4 Anzahl untersuchte Proben: 18 beanstandet: 10 Beanstandungsgründe: Toleranzwertüberschreitungen (6), fehlende Angabe des Produktionslandes (5) Ausgangslage und Untersuchungsziel In der Küche wird heute oft und vielseitig gewürzt. Das Angebot an frischen Küchenkräutern hat dementsprechend in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen u...
Weiter lesen
Scharfe Schoten
Quelle des Berichtes: ÖKO-Test GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Gewürze, Paprika rosenscharf
Pestizide in Küchenkräutern
Quelle des Berichtes: 20min
Publiziert am: 04. April 2003 04:51 Das Basler Kantonslabor schlägt Alarm: Jedes dritte Küchenkraut wies bei Tests massive Pestizid-Rückstände auf. Die Gesundheit der Konsumenten sei aber nicht gefährdet. Basilikum, Schnittlauch, Dill oder Koriander: Weil das Kochen mit frischen Kräutern immer beliebter wird, hat das Basler Kantonslabor 18 Gewürze unter die Lupe genommen. Das erschreckende Re...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
Meinung
Kommentar:
Achim Soeffker
Datum: 23.09.2011 21:35
Kann man guten Gewissens weiter empfehlen.
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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