EAN-Nummer
9783829026642
Label
/ Gütesiegel
FSC Mix Recycling
Menge / Grösse
30x20 cm
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Papier
Zusatzinformationen
Nix
Hersteller / Vertrieb
Peter Feierabend, Claudio Martinez
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Vatikanstadt
Erfasst
anonym am 03. 07. 11
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
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FSC Mix Recycling | Label / Gütesiegel |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für Holz und Holzprodukte, die ausschliesslich aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen |
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Bereich [5/6] |
Nachhaltigkeit, Umwelt |
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Produkte [5/6] |
Holz und Holzprodukte, Möbel, Papierprodukte |
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Kriterien [5/6] |
Der Forest Stewardship Council (FSC) unterscheidet drei Kategorien für die Herkunft von Rohmaterialien: 1. Holz und Fasern aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft (siehe unten) 2. Holz und Fasern aus kontrollierten Quellen, welche mit Garantie nicht aus Raubbau stammen 3. Holz und Fasern, welche durch Rückgewinnung von verbrauchten Holz- und Faserprodukten hergestellt wurden. Produkte mit dem «FSC Mix Recycling»-Label enthalten eine Mischung von Rohstoffen aus den Quellen 1.), 2.) und 3.). Bis Ende 2007 gilt folgende Regelung: Wenn ein Produktionsbetrieb für die Herstellung einer Produktgruppe mindestens 70% Rohstoffe aus Herkunft 1.) einfliessen lässt, wird die gesamte Produktion mit «FSC Mix Recycling» gekennzeichnet. Ab dem 1.1. 2008 wird der Anteil Rohstoffe aus Herkunft 1.) registriert und nur der entsprechende Anteil Endprodukte erhält das Zeichen «FSC Mix Recycling». Der Anteil Rohstoffe aus Herkunft 1.) wird auf dem Produkt selbst nicht deklariert. Der Anteil an Recyclingmaterialien wird auf dem «FSC-Mix Recycling»-Produktlabel separat ausgewiesen. Die Zertifizierung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung gemäss FSC beruht auf zehn weltweit gültigen Prinzipien. Diese berücksichtigen ökologische, soziale und ökonomische Kriterien: 1. Einhaltung der relevanten nationalen Gesetze und internationalen Abkommen sowie der Prinzipien und Kriterien des FSC. 2. Klare Regelung der langfristigen Besitzansprüche und Nutzungsrechte an Land- und Forstressourcen. 3. Respektierung der gesetzlichen und gewohnheitsmässigen Rechte der indigenen Gruppen hinsichtlich Besitz, Nutzung und Bewirtschaftung von Land und Ressourcen. 4. Langfristige Erhaltung oder Vergrösserung des sozialen und ökonomischen Wohlergehens der lokalen Bevölkerung. 5. Förderung der effizienten Nutzung der vielfältigen Produkte und Leistungen des Waldes, damit langfristig wirtschaftliche, ökologische und soziale Vorteile gewährleistet werden können. 6. Erhaltung von biologischer Vielfalt, Wasserressourcen, Böden, einzigartigen Landschaften sowie Gewährleistung der ökologischen Funktionen des Waldes. 7. Anwendung eines Bewirtschaftungsplanes mit langfristigen Bewirtschaftungszielen und Mitteln. 8. Dokumentation und Bewertung von Waldzustand und Waldwirtschaft. 9. Erhaltung oder Vermehrung von Wäldern mit hohem Schutzwert. 10. Für Plantagen gelten gleiche Prinzipien. Auf Grundlage der genannten Prinzipien entwickeln die nationalen FSC-Arbeitsgruppen Standards auf nationaler Ebene, die sich an die wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Gegebenheiten des jeweiligen Landes anpassen. |
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Kontrolle [5/6] |
Kontrollstellen: SGS International Certification Services AG, SQS Schweiz. (Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme), GFA Consulting Group GmbH, SmartWood, Institut für Marktökologie IMO |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhändler und Grossverteiler |
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Webseite [5/6] |
www.fsc-deutschland.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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