EAN-Nummer
4106060034378
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
0,7l
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Orangenblüten- und Lemongrastee (Wasser, Orangenblüten, Lemongras), Orangensaft (Wasser, Orangendicksaft), Fruchtsüße aus Trauben, Agavensüße, Zitronensaft, Orangenöl
Zusatzinformationen
Nährwert 100 ml enthalten: Energiewert 172 kj (41 kcal), Eiweiß 0,3 g, Kohlenhydrate 9,4 g davon Zucker 9,3 g,
Fett 0,1 g davon ungesättigte Fettsäuren 0 g, Ballaststoffe 0,1 g, Natrium 0,001 g
Hersteller / Vertrieb
Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei GmbH, Birkelstraße 11, 71384 Weinstadt, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Beutelsbacher Frucht- saftkelterei GmbH, Birkelstr. 11, 71384 Weinstadt, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
171,7 kJ
/ 41 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0,3 g
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Kohlenhydrate
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9,4 g
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Zucker
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9,3 g
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Fett
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0,1 g
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gesättigte Fettsäuren
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0 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
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Fett
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Warum Sie mit Bio-Tee gesünder geniessen
Quelle des Berichtes: http://www.nachhaltigleben.ch/12-essen-trinken/1264-bio-tee-gesund-tee-trinken
Tee ist ein beliebtes Aufguss-Getränk. Doch egal, ob Früchtetee aus der Region oder chinesischer Grüntee: Sie sollten immer auf Bio-Qualität achten, denn Richtlinien gewährleisten den biologischen Anbau der Pflanzen und den Verzicht von Pestiziden und anderen Schadstoffen. Tipps und wichtige Infos für den nachhaltigen Tee-Genuss finden Sie auf nachhaltigleben.ch.
Gute Grüne, schöne Schwarze, relaxte Rote
Quelle des Berichtes: ARD Online
Die Auswahl an Teesorten ist riesig: Schwarztee und grüner Tee, aber auch zahlreiche Früchte- oder Kräutertees. Richtig zubereitet ist er sehr gesund. Doch was macht eigentlich einen guten Tee aus? Jeden Tag werden weltweit acht Milliarden Tassen Tee getrunken. Damit ist Tee nach Wasser das am meisten genutzte Getränk. Außerdem ist Tee in einigen Ländern nicht nur einfach ein Getränk: In England,...
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Tee
Quelle des Berichtes: hr-online
"Wer Tee trinkt, vergisst den Lärm der Welt", sagt ein altes chinesisches Sprichwort. Tee wärmt Körper und Geist, gilt als Tankstelle für Kraft und für Wärme. Seine Aromastoffe sorgen für Wohlbehagen und bei keinem anderen Getränk kann man zwischen so vielen Geschmacksvariationen wählen. Einer Legende nach soll der chinesische Kaiser Chen Nung, den grünen Tee vor ca. 5.000 Jahren zufällig entde...
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Früchtetees | Pestizide frisch abgebrüht
Quelle des Berichtes: STIFTUNG WARENTEST, Deutschland
Apfel, Hagebutte, Hibiskus, Orange und Holunder: Früchtetees liegen voll im Wellnesstrend. Kaum Zucker, kaum Kalorien aber viel Aroma. Wer Früchtetee kauft, denkt an Gesundheit und Geschmack. Die STIFTUNG WARENTEST hat 50 Früchtetees getestet. Erschreckendes Ergebnis: Die bunten Mischungen enthalten Pestizide und hochgiftiges PCP.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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