CODECHECK.INFO | Produktinformationen durch Strichcodes Helfen auch Sie mit. Jetzt anmelden. | Login
So geht's | Community | Hintergrund | Wir über uns | Jetzt spenden
Strichcode eingeben

Produktnamen, Inhaltsstoffe, Hersteller

Webcam als Strichcode-Scanner
(min. Flash 8 und fokussierbare Webcam)

Erfassen Sie hier Ihr Produkt
und lassen Sie es prüfen.

Ihr Produkt erfassen und prüfen lassen


Startseite > Getränke, Alkohol > Limonaden > Orangeaden > Fanta Orange

Fanta Orange

Tafelgetränk

SHOPFINDER
Wo kann ich dieses Produkt kaufen?
Die Listung ihres Ladens ist kostenpflichtig und hat keinen Einfluss auf die Inhalte unserer Website. Ihr Link hilft unseren Nutzern und unterstützt unsere Arbeit - Herzlichen Dank!
Fanta Orange


EAN-Nummer
40822938

Menge / Grösse
0.5l

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Zucker, Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat, Kohlensäure, Säuerungsmittel(Zitronensäure), Orangenextrakt, Pflanzenextrakt aus färbenden Auszügen ( Karotte und Kürbis). Aroma, Antioxidans(Ascorbinsäure), Stabilisator(Guarkernmehl).
Hersteller / Vertrieb
Coca Cola Beverages AG, 8306 Brüttisellen, Schweiz
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.

Herkunft
Schweiz

Nährwerte 

auf 100 g / ml
Energie / Brennwert 657,5 kJ / 157 kcal
Eiweiss / Proteine 0 g
Kohlenhydrate 9 g
Zucker 9 g
Fett 0 g
gesättigte Fettsäuren 0 g
Natrium / Salz 0 g / 0 g
Ballaststoffe / Nahrungsfasern 0 g
Letzte Änderung
maira am 08. 01. 10

Erfasst
anonym am 19. 11. 04
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?

Hier klicken um die Angaben zu ändern.




 

Nährwert-Ampel Quelle: Food Standards Agency (FSA)  mehr...

bezieht sich auf eine Portionsgrösse von 100 g
0 g
Fett
gering
0 g
gesättigte Fettsäuren
gering
9 g
Zucker
hoch
0 g
Salz
gering

Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

3 Bewertungen aus der E-Nummernliste Quelle: H. Knieriemen, KAL
2
 bedenkenlos
1
 Gefahrenpotenzial beachten

Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E330, Citronensäure, Zitronensäure [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali.  
  Beschreibung [2] Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter.  
  Toxikologie [1] Citronensäure gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dieser Stoff kommt in vielen Lebensmitteln vor, und wird im menschlichen Organismus selber produziert.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann.  
  Beschreibung [2] Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument.  
  Beschreibung [3] Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich.  
  Toxikologie [1] In den üblichen Verzehrmengen gilt Ascorbinsäure / Vitamin C als unbedenklich. Sie ist wasserlöslich und wird über den Harn ausgeschieden. Bei regelmässiger Überdosierung von Vitamin C kann dieses im Körper zu Oxalsäure vermehrt abgebaut werden, was zu eine leichte Erhöhung der Gefahr von Nieren- und Blasensteinbildung führt (bei Prädisposition).  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E412, Guarkernmehl, Guakernmehl [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Beschreibung [4] Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen.  
  Beschreibung [3] Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen.  
  Toxikologie [1] Guarkernmehl scheint eine Rolle bei Allergien zu spielen. Vermutlich wird der Transport von größeren, allergisch wirkenden Partikeln durch die Darmwand gefördert. Der Verzehr von großen Mengen kann zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen. Diskutiert wird, dass es im Zusammenhang mit toxischen Begleitstoffen des Guarkernmehls zu Störungen der Eiweißverdauung kommen kann.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Informationen zur Produktkategorie

Gift in der Limo | Pestizidbelastung

Quelle des Berichtes: sueddeutsche.de

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 17.12.2008 19:18

Kinder lieben Limonade, und Eltern trösten sich oft damit, dass wenigstens ein bisschen Fruchtsaft darin enthalten ist. Doch viele Softdrinks sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet.

Eltern trösten sich oft damit, dass wenigstens ein bisschen Fruchtsaft in Limonaden enthalten ist. Mit dem kleinen Anteil von fünf bis zehn Prozent Frucht gelangt jedoch eine verhältnismäßig große Menge an Pestizid... Weiter lesen

Link öffnen

 

Kommentare und Meinungen von Konsumenten

 

Kommentar / Meinung

 

Bitte hier Ihren Kommentar oder Ihre Meinung hinterlegen.

 
Name.

 
Titel.

 
Text.

 
     

dr

Kommentar: markus
Datum: 21.06.2007 07:42

uns schmeckt fanta ganz gut

 

 

 
 
Codecheck © 2010 | Bitte nutzen Sie unser Formular, um uns auf Fehler aufmerksam zu machen. | Datenschutz und Nutzungsbedingungen