EAN-Nummer
40822938
Menge / Grösse
0.5l
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Zucker, Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat, Kohlensäure, Säuerungsmittel(Zitronensäure), Orangenextrakt, Pflanzenextrakt aus färbenden Auszügen ( Karotte und Kürbis). Aroma, Antioxidans(Ascorbinsäure), Stabilisator(Guarkernmehl).
Hersteller / Vertrieb
Coca Cola Beverages AG, 8306 Brüttisellen, Schweiz
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Schweiz
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Energie / Brennwert |
657,5 kJ
/ 157 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0 g
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Kohlenhydrate
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9 g
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Zucker
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9 g
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Fett
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0 g
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gesättigte Fettsäuren
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0 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0 g
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Letzte
Änderung
maira
am 08. 01. 10
Erfasst
anonym am 19. 11. 04
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
hoch
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Salz
gering
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels
2
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, Zitronensäure [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Toxikologie [1] |
Citronensäure gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dieser Stoff kommt in vielen Lebensmitteln vor, und wird im menschlichen Organismus selber produziert. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Antioxidantien
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Toxikologie [1] |
In den üblichen Verzehrmengen gilt Ascorbinsäure / Vitamin C als unbedenklich. Sie ist wasserlöslich und wird über den Harn ausgeschieden. Bei regelmässiger Überdosierung von Vitamin C kann dieses im Körper zu Oxalsäure vermehrt abgebaut werden, was zu eine leichte Erhöhung der Gefahr von Nieren- und Blasensteinbildung führt (bei Prädisposition). |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff
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E412, Guarkernmehl, Guakernmehl [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Gelier und Verdickungsmittel
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Bedenken [3] |
Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich. |
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Beschreibung [4] |
Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen. |
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Beschreibung [3] |
Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen. |
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Toxikologie [1] |
Guarkernmehl scheint eine Rolle bei Allergien zu spielen. Vermutlich wird der Transport von größeren, allergisch wirkenden Partikeln durch die Darmwand gefördert. Der Verzehr von großen Mengen kann zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen. Diskutiert wird, dass es im Zusammenhang mit toxischen Begleitstoffen des Guarkernmehls zu Störungen der Eiweißverdauung kommen kann. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[1] Kantonales Amt für
Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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Informationen zur Produktkategorie
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Gift in der Limo | Pestizidbelastung
Quelle des Berichtes: sueddeutsche.de
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 17.12.2008 19:18
Kinder lieben Limonade, und Eltern trösten sich oft damit, dass wenigstens ein bisschen Fruchtsaft darin enthalten ist. Doch viele Softdrinks sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet.
Eltern trösten sich oft damit, dass wenigstens ein bisschen Fruchtsaft in Limonaden enthalten ist. Mit dem kleinen Anteil von fünf bis zehn Prozent Frucht gelangt jedoch eine verhältnismäßig große Menge an Pestizid...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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dr
Kommentar:
markus
Datum: 21.06.2007 07:42
uns schmeckt fanta ganz gut

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