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Emsland Sport

Isotonisches Geränk

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Emsland Sport


EAN-Nummer
4001217003781

Menge / Grösse
0,7 L

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Natürliches Mineralwasser, Fruktoseirup, 2% Grapefruotsaft aus Grapefruitsaftkonzentrat, 2% Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat, 2% Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat, Kohlensäure, Säurungsmittel Zirtonensäure, Kaliumcitrat, Calciumlactat, Zitronenextrakt, Aroma, Süßstoffe Natriumcyclamat und Saccharin-Natrium, Vitaminmischung (VItamin C, Niacin, Vitamin E, Panthitenat, Folsäure, Biotin), Magnesiumcarbonat, Stabilisator Guarkernmehl
Hersteller / Vertrieb
Vivaris Getränke GmbH & Co. KG
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

GS1 Germany GmbH, Maarweg 133, 50825 Köln, Deutschland

Herkunft
Deutschland
Erfasst
anonym am 05. 09. 06
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

8 Bewertungen aus der E-Nummernliste Quelle: H. Knieriemen, KAL
4
 bedenkenlos
1
 Gefahrenpotenzial beachten
2
 unbedingt meiden
1
 nicht bewertet

Kaliumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E332, Kaliumcitrate [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali.  
  Beschreibung [2] Kaliumsalze der Citronensäure.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Calciumlactat | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E327, Calciumlactat [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen.  
  Beschreibung [2] Calciumsalz der Milchsäure.  
  Toxikologie [1] Milchsäure und ihre Salze gelten als unbedenklich. Die L(+)- Form wird als physiologisch besser verwertbare Form betrachtet, die D(-)-Form wird zwar gleich gut resorbiert aber vermehrt ausgeschieden, insbesondere bei Säuglingen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Cyclamat | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E952, Cyclamat, Süßstoffe Natriumcyclamat [1]

 
 

unbedingt meiden |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Süssstoffe  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellter Süssstoff. Getränke und Diabetikerlebensmittel.  
  Toxikologie [1] Teilweise umstrittene Studien führen dazu, dass Cyclamate in einigen Ländern nicht zugelassen sind. Bei Menschen wurde festgestellt, dass Cyclamate nur teilweise resorbiert werden, und meistens in unveränderter Form über die Nieren ausgeschieden werden, mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen werden als gering eingestuft. Die nicht-resorbierte Menge kann von Darmbakterien zu Cyclohexamin umgewandelt werden, mögliche Auswirkungen dieses Stoffes in Tierversuchen sind Tumorbildung, Schäden an Hoden und Spermien.  
  Zulassung [1] Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Saccharin | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E954, Saccharin, Saccharin-Natrium [1]

 
 

unbedingt meiden |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Süssstoffe  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [2] Künstlicher Süssstoff, bitterer und metallischer Beigeschmack möglich, 500-mal süsser als Zucker. Desserts, Getränke, Essigkurken, Salatsaucen.  
  Toxikologie [1] Bei der Verwendung von haushaltüblichen Mengen kann Saccharin als unbedenklich eingestuft werden. Bei einer sehr hohen Dosierung wurden im Tierversuch vereinzelt Blasentumore festgestellt. Während der Nachkriegszeit wurde Saccharin vielfach als Zuckerersatz eingesetzt, ohne Hinweise auf schädliche Nebenwirkungen beim Menschen.  
  Zulassung [1] Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen.  
  Zulassung CH [1] Ja  

L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure, VItamin C [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann.  
  Beschreibung [2] Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument.  
  Beschreibung [3] Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich.  
  Toxikologie [1] In den üblichen Verzehrmengen gilt Ascorbinsäure / Vitamin C als unbedenklich. Sie ist wasserlöslich und wird über den Harn ausgeschieden. Bei regelmässiger Überdosierung von Vitamin C kann dieses im Körper zu Oxalsäure vermehrt abgebaut werden, was zu eine leichte Erhöhung der Gefahr von Nieren- und Blasensteinbildung führt (bei Prädisposition).  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Niacin (Vitamin PP) | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

Niacin (Vitamin PP) [1]

 
 

gesundheitliche Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Vitamin  
  Bedenken [3] Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden.  
  Beschreibung [3] NiacinVergiftungen durch unsachgemäß vitaminierte Lebensmittel sind dokumentiert. Die Symptome waren vor allem Gelbsucht, schwere Leberschäden und Hautausschläge mit brennenden Rötungen.  

Magnesiumcarbonat | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E504, Magnesiumcarbonat [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Trenn- und Antiklumpmittel, Alkalien, Säure, Salze  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Magnesiumcarbonat wird zum Aufschluss von Kakao und zur Trinkwasseraufbereitung verwendet. Daneben ist es als Füllstoff für Kaugummi und als und als Antiklumpmittel für Speisesalz zugelassen.  
  Beschreibung [2] Künstliches Backtriebmittel, Trennmittel und Säureregulator.  
  Toxikologie [1] Magnesiumcarbonate sind als harmlos und unschädlich anzusehen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E412, Guarkernmehl, Guakernmehl, Stabilisator Guarkernmehl [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Beschreibung [4] Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen.  
  Beschreibung [3] Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen.  
  Toxikologie [1] Guarkernmehl scheint eine Rolle bei Allergien zu spielen. Vermutlich wird der Transport von größeren, allergisch wirkenden Partikeln durch die Darmwand gefördert. Der Verzehr von großen Mengen kann zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen. Diskutiert wird, dass es im Zusammenhang mit toxischen Begleitstoffen des Guarkernmehls zu Störungen der Eiweißverdauung kommen kann.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Informationen zur Produktkategorie

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Quelle des Berichtes: BR-Online

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 26.06.2010 16:26

Sind andere Süßungsmittel eine Alternative?

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Säure - damit es nicht zu süß ist

Quelle des Berichtes: BR-Online

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 26.06.2010 16:24

Es erscheint geradezu unsinnig: Erst wird gesüßt, dann werden Säuren (vor allem Zitronensäure) zugesetzt, damit die süße Pampe überhaupt trinkbar wird. Begründet wird dieses Paradoxon von den Herstellern damit, dass sich erst durch die Kombination von Zucker und Säure ein echter Geschmack ergibt (weil beide unterschiedliche Geschmacksrezeptoren in Mund und Nase ansprechen). Abgesehen davon, dass d... Weiter lesen

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Gift in der Limo | Pestizidbelastung

Quelle des Berichtes: sueddeutsche.de

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 17.12.2008 19:14

Kinder lieben Limonade, und Eltern trösten sich oft damit, dass wenigstens ein bisschen Fruchtsaft darin enthalten ist. Doch viele Softdrinks sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet.

Eltern trösten sich oft damit, dass wenigstens ein bisschen Fruchtsaft in Limonaden enthalten ist. Mit dem kleinen Anteil von fünf bis zehn Prozent Frucht gelangt jedoch eine verhältnismäßig große Menge an Pestizid... Weiter lesen

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Limonaden: Bunte Zuckerbomben

Quelle des Berichtes: ORF.at

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 26.05.2007 00:34

Bis zu 35 Stück Würfelzucker kann ein Liter Limonade enthalten. Das hat ein Test der AK ergeben. Als Durstlöscher seien solche Getränke daher ungeeignet, warnen die Konsumentenschützer. Auch Produkte mit künstlichen Süßstoffen sollten nur in geringem Umfang konsumiert werden.


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