EAN-Nummer
4006040012337
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, Hand in Hand, Grüner Punkt
Menge / Grösse
250 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Arabica Kaffee aus kontrolliert biologischem Anbau
Hochlandkaffee aus der Dominikanischen Republik
Öko-Kontrollstelle DE-001
Zusatzinformationen
Info zu "Hand in Hand" Siegel Bewertung:
Als firmeneigenes Logo ist Rapunzel Hand in Hand weniger transparent als etwa Fairtrade. Der Ansatz, bei Bio-Produkten auch auf eine faire Zusammenarbeit mit dem Produzenten im Süden zu achten, ist aber sehr gut.
Quelle: Öko Test, Kompakt Gütesiegel Nr. K 1093
Hersteller / Vertrieb
Rapunzel Naturkost AG
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Dominikanische Republik
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Energie / Brennwert |
9 kJ
/ 2,1 kcal
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Letzte
Änderung
19. 06. 10
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Hand in Hand | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt, Soziales |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das HAND IN HAND-Zeichen ist eine Eigenmarke der Rapunzel Naturkost AG und kennzeichnet Produkte, die aus ökologischer Landwirtschaft stammen und zu mindestens 50% aus fair gehandelten Rohstoffen bestehen. Der Kriterienkatalog für HAND IN HAND-Produkte unterscheidet zwischen unabdingbaren Minimumkriterien und Entwicklungskriterien, die langfristig eingehalten werden sollen, aber teilweise erst noch umgesetzt werden. Zu den wichtigsten Kriterien zählen: - Zahlung von Preisen über dem Weltmarktniveau, - Abnahmegarantien und langfristige Handelsbeziehungen, - Beratung der Produzenten (z.B. im ökologischen Anbau), - Rohstoffe und Produkte in Bioqualität (mind. EG-Öko-Verordnung 2092/91), - soziale Absicherung der Mitarbeiter (z.B. ausreichende Löhne, Einhaltung der nationalen Sozialgesetze), - Gewährleistung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen (z.B. Versammlungsfreiheit, sichere Arbeitsbedingungen, keine Diskriminierungen), - Verbot von Kinder- und Fronarbeit. Zusätzlich fließen 1% des Einkaufspreises in einen Fonds für soziale oder ökologische Projekte in den Produzentenländern, der von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) verwaltet wird. |
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Kontrolle [7] |
Grundlage für die Zeichenvergabe sind die von der Rapunzel Naturkost AG erarbeiteten, die sich an den Leitlinien für Soziale Gerechtigkeit und Fairen Handel des IFOAM (internationaler Dachverband aller Organisationen des ökologischen Landbaus) und dem SA 8000 (Social Accountability) des CEP (Council on Economic Priorities) orientieren. Diese Kriterien werden alle zwei Jahre vom Institut für Marktökologie (IMO) überprüft.
Potentielle HAND IN HAND-Partnerbetriebe werden von externen Prüfern auf die Erfüllung der Minimumkriterien inspiziert, dann entscheidet das Anerkennungskomitee der Rapunzel Naturkost AG über eine Zertifizierung. Weitere Inspektionen werden von unabhängigen Prüfern mindestens alle zwei Jahre durchgeführt. Die Produktqualität wird im Rahmen von Probenanalysen durch hauseigene Labors sowie von unabhängigen externen Labors kontrolliert. |
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Kommentar [7] |
Das HAND IN HAND-Zeichen basiert auf sozialen und ökologischen Kriterien, die über das gesetzlich Vorgeschriebene hinausreichen und Produktionsbedingungen sowie Produktqualität berücksichtigen. Als firmeneigenes Zeichen ist die Unabhängigkeit in diesem Punkt entsprechend eingeschränkt. Die regelmäßigen und unabhängigen Kontrollen, die Einbeziehung externer Akteure in die Kriterienentwicklung und –vergabe sowie die vorgesehenen Sanktionen bei Verstößen verleihen dem Siegel aber insgesamt die erforderliche Glaubwürdigkeit. Informationen über das Zeichen sind teilweise zugänglich. |
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Webseite [5/6] |
www.rapunzel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kaffee-Kartell - Preisabsprachen sollen Verbraucher Milliarden gekostet haben
Quelle des Berichtes: Spiegel.de
Das Kartellamt beschuldigt Tchibo, Melitta und Dallmayr, illegale Preisabsprachen getroffen zu haben. Nach Berechnungen von Verbraucherschützern haben Kaffee-Trinker durch diese fast fünf Milliarden Euro zu viel gezahlt. Tchibo sagt, die angeführte Summe entbehre jeder Grundlage. Berlin - Jahrelang haben Tchibo, Melitta und Dallmayr laut Bundeskartellamt mit illegalen Absprachen die Kaffeepreis...
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Stiftung Warentest - Kaffee schmeckt oft modrig-muffi
Quelle des Berichtes: FAZ.net
Mancher Kaffee schmeckt nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest „modrig-muffig“ oder nach „feuchter Pappe“. Die Tester probierten 31 Kaffees, darunter auch Bio- und Transfair- Produkte. Die Mischungen Tchibo Gran Cafe, Tip Gold von Metro und A&P von Kaiser's Tengelmann schnitten am schlechtesten mit der Note „mangelhaft“ ab. Ihr Geruch und Geschmack sei “modrig/muffig“. Eduschos Gala Nr.1 b...
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Protestaktion und Kontroverse um Neumann Kaffeeplantage in Uganda
Quelle des Berichtes: CSR NEWS
Erfasst von:
CSR_NEWS
Datum: 19.06.2008 17:06
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Kaffee als Tumorkiller?
Quelle des Berichtes: foodnews.ch
Erfasst von:
Raphael
Datum: 23.01.2008 14:25
Melanoidine aus dem Kaffee könnten hemmende Wirkung auf die Tumorbildung haben. An der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) werden die Inhaltsstoffe des Kaffees, insbesondere die bei der Röstung entstehenden Melanoidine, hinsichtlich ihrer physiologischen Wirkung untersucht. Melanoidine sind gelbbraun bis fast schwarz gefärbte, stickstoffhaltige organische Verbindungen. Sie bilden si...
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Schneller Kaffee nicht ganz billig | Portionskaffeemaschinen und Kaffeepads
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Die normale Kaffeemaschine ist out, sagen die Kaffeepad-Hersteller. Doch die trendigen Portionskaffees können schnell zum teuren Luxus werden. Welcher Kaffee schmeckt besser? Und wie siehts mit dem Preis aus? Senseo-Kaffeemaschine mit zugehörigen Kaffeepads, Foto: Ard.de Marktführer "Senseo": "Stiftung Warentest" attestierte erhöhte Nickelwerte. Für viele sah die morgendliche Routine bisher so au...
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Genussmittel Kaffee
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Der schwarze Muntermacher Kaffee ist das beliebteste Getränk der Deutschen. Er begleitet sie durch den ganzen Tag: vormittags am Arbeitsplatz, "im Pott" serviert, nach einem Essen in Form eines Espresso, am Nachmittag ganz klassisch - gerne auch von Kuchen begleitet. Kaffee schlägt Tee hierzulande um Längen, was den Verbrauch betrifft. Mit seinem Koffein aktiviert Kaffee einen Botenstoff im Ge...
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Abwarten und Tee trinken
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Kaffee
Auch Kaffee enthält Acrylamid
Quelle des Berichtes: LID - Landwitschaftlicher Informationsdienst
Neben Kartoffeln spielen auch andere Lebensmittel wie Kaffee bei der Zufuhr des krebserregenden Acrylamid eine Rolle. Nach verschiedenen Studien zum Acrylamid-Gehalt einzelner Lebensmittel hat das BAG untersucht, wie viel Acrylamid die Schweizerinnen und Schweizer im Durchschnitt pro Tag aufnehmen. 13 Frauen und 14 Männer im Alter von 16 bis 57 Jahren brachten während zwei Tagen ein Doppel der vo...
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Impotenter Kaffee - koffeinfreie Angebote
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Seit der Entdeckung des Kaffees im 15. Jahrhundert haben Gesundheitsapostel aller Zeiten und Länder ebenso unermüdlich wie vergeblich versucht, den Liebhabern des dunklen Gebräus ihr Laster auszutreiben. Alles getreu dem Motto: "Was den Menschen Spaß macht, kann doch nicht gesund sein", so Udo Pollmer in seinem Lexikon der populären Ernährungsirrtümer . Der moderne zeitgenössische Kompromiss ist w...
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Nespresso und Co.: Zuerst anlocken, dann absahnen
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Wer einmal eine Nespresso-Maschine gekauft hat, muss den dazugehörigen Kapseln die Treue halten. Etwas anderes passt nicht in die Maschine. Mit den teuren Kaffeekapseln macht Nestlé fette Gewinne. Das bringt auch die Konkurrenz auf den Geschmack: Migros bietet ab November mit Delizio ein Nachahmerprodukt an.
KAFFEE
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2004
Das Volk der Biertrinker ist eigentlich ein Volk der Kaffeetrinker: Im Schnitt trinkt jeder Deutsche im Jahr etwa 165 Liter Kaffee aber "nur" rund 130 Liter Bier. Das macht gut 320 Millionen Tassen Kaffee pro Tag. Kein Wunder also, dass Deutschland nach den USA das zweitwichtigste Kaffeeimportland der Erde ist.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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