EAN-Nummer
4021851700006
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
1Liter
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Orangensaft, Direktsaft, 100% Fruchtgehalt, aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
Hersteller / Vertrieb
Dennree
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Dennree GmbH, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Deutschland
Herkunft
Deutschland
|
Energie / Brennwert |
183 kJ
/ 43,7 kcal
|
|
Eiweiss / Proteine
|
0,7 g
|
|
Kohlenhydrate
|
9 g
|
|
Zucker
|
9 g
|
|
Fett
|
0,2 g
|
|
gesättigte Fettsäuren
|
0 g
|
|
Natrium / Salz
|
0 g
/ 0 g
|
|
Ballaststoffe / Nahrungsfasern
|
0,2 g
|
|
Alkohol
|
0 g
|
Erfasst
anonym am 23. 07. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler
entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?
Hier klicken
um die Angaben zu ändern.
|
|
Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
|
|
Fett
gering
|
|
|
gesättigte Fettsäuren
gering
|
|
|
Zucker
hoch
|
|
|
Salz
gering
|
Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
|
|
Energie |
|
|
|
|
Eiweiss
|
|
|
|
|
Fett
|
|
|
|
|
Kohlenhydrate
|
|
|
|
|
Zucker
|
|
|
Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
|
Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
|
|
empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
|
|
sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
|
|
Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
|
|
|
|
|
Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
|
|
Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
|
|
Produkte [7] |
Lebensmittel |
|
|
Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
|
|
Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
|
|
Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
|
|
Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
|
|
Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
|
|
 |
Vor- und Nachteile
|
Noch kein Vorteil erfasst.
|
|
Noch kein Nachteil erfasst.
|
Informationen zur Produktkategorie
Orangensaft richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Vorsicht bei Orangensaft im Tetra-Pack, bei geöffneten Packungen kann man nicht sehen, ob sich schon Schimmel gebildet hat. Im Kühlschrank lagern.
Die Saftfalle
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Um nicht dick zu werden, greifen Jugendliche gerne zu Fruchtnektar - dabei sind A-Saft und O-Saft aus der Tüte ungesünder als Limo und Cola Die Pubertät ist besonders für Mädchen manchmal schwer zu ertragen. Zu Gefühlsverwirrungen und Unsicherheit kommt die ständige Konfrontation mit einem unerreichbaren Schönheitsideal. Was die Gesellschaft von den jungen Frauen will, ist ihnen klar: bloß nich...
Weiter lesen
Orangensaft | Fast jeder zweite ist „mangelhaft“
Quelle des Berichtes: Stiftung Warentest
Orangensaft Fast jeder zweite ist „mangelhaft“ Mit frisch gepresstem Orangensaft kann kein Saft aus der Flasche oder dem Getränke-Karton geschmacklich mithalten. Säfte aus Konzentrat zeigen vor allem Probleme mit der Rückverdünnung. Das ursprüngliche Aroma sonnengereifter Apfelsinen ist bei vielen nicht wieder hergestellt. Acht erhielten deswegen ein „Mangelhaft“. Insgesamt sind 10 von 24 Säften...
Weiter lesen
Orangensaft | Tipps
Quelle des Berichtes: Stiftung Warentest
Saft kaufen * Hundertprozentig. Achten Sie beim Kauf auf die Bezeichnung Orangensaft. Dieser Saft enthält den höchsten Fruchtanteil, nämlich 100 Prozent, und ist frei von Konservierungs- und Farbstoffen. Orangennektar dagegen enthält mindestens 50 Prozent Orangensaft. Produkte mit der Aufschrift Orangen-Fruchtsaftgetränk müssen nur noch sechs Prozent Orangensaft enthalten. Hier überwiegen Was...
Weiter lesen
Pestizide in frisch gepressten Orangensäften
Quelle des Berichtes: ORF.at
Die Arbeiterkammer hat in fünf von 13 analysierten Orangensaftproben Oberflächenbehandlungsmittel nachgewiesen. Bei Bio-Zitrusfrüchten gab es hingegen keine Schadstoffe. Analysiert wurden frisch gepresste Orangesäfte und neun Bio-Zitrusfrüchte von zehn Wiener Supermärkten und Marktstandlern. Die frisch gepressten Säfte kosteten zwischen 3,20 und 8,80 Euro je Liter. Bei zwei Saftproben wurde soga...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
| |
Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
|
|
| |
 |
|
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
|
|
| |
Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
|
|
| |
|
|
[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
|
|
| |
 |
|
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
|
|
| |
 |
|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
|
|
| |
 |
|
[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
|
|
| |
|
|
|
|
|