EAN-Nummer
4005906005476
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, Naturland (Landbau)
Menge / Grösse
0,5 Liter
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Natürliches Mineralwasser, Apfelsaft* (39%), roter Traubensaft* (11%), Kohlensäure, Säuerungsmittel Citronensäure.
*aus Fruchtsaftkonzentrat aus kontrolliert biologischem Anbau.
Zusatzinformationen
Bio-Mehrfruchtnektar aus Fruchtsaftkonzentraten. Fruchtgehalt: min. 50% aus kontrolliert biologischem Anbau. Ohne Farbstoffzusatz*, ohne Konservierungsstoffe* (*lt. Gesetz)
Hersteller / Vertrieb
Adelholzener Alpenquellen GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
118 kJ
/ 28,2 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0,1 g
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Kohlenhydrate
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6,4 g
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Zucker
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6,1 g
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Fett
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0,1 g
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gesättigte Fettsäuren
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0,1 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0,1 g
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Alkohol
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0 g
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Letzte
Änderung
28. 08. 11
Erfasst
anonym am 28. 08. 11
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
mittel
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
1
Gefahrenpotenzial beachten
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, Säuerungsmittel Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Naturland (Landbau) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Produkte [7] |
Produkte von Naturland-Mitgliedsbetrieben |
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Kriterien [7] |
Das Naturland-Zeichen kennzeichnet Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Grundlage für die Zertifizierung sind die von der so genannten Anerkennungskommission erarbeiteten Naturland-Richtlinien Unabhängig davon gelten auch die Anforderungen gemäß der EG-Öko-Verordnung in der jeweils gültigen Fassung. Im Zentrum aller Naturland-Richtlinien steht ein ganzheitlicher Ansatz, in dem nachhaltiges Wirtschaften, praktizierter Natur- und Klimaschutz, Sicherung und Erhalt von Boden, Luft und Wasser sowie der Schutz der Verbraucher berücksichtigt werden. |
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Kontrolle [7] |
Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Umstellungszeit des Betriebes wird das Naturland Zeichen durch die Naturland Anerkennungskommission vergeben. Weiterhin wird die Nutzung des Zeichens den Betrieben jeweils einmal im Jahr neu bestätigt. Wesentliche Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der Richtlinien. Diese wird ebenfalls einmal jährlich durch Beauftragte von Naturland bei angemeldeten oder nichtangemeldeten Betriebsbesuchen und entsprechenden Kontrollen überprüft. |
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Kommentar [7] |
Die Naturland Kennzeichnung basiert auf hohen ökologischen Standards für die Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte, die in ihren Anforderungen über das in der EG-Öko-Verordnung Vorgeschriebene hinausgehen. Die Richtlinien werden kontinuierlich weiterentwickelt.
Unabhängige Kontrollen sowohl durch verbandseigene als auch durch eine EG-Kontrollstelle gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Bei Naturland wird dies durch die breite Beteiligung verschiedener Interessengruppen in den Gremien unterstützt. Bei Verstoß gegen die Richtlinien werden Sanktionen verhängt und es kann zum Entzug des Zeichennutzungsvertrages kommen. Sowohl Kriterien als auch das Vergabeverfahren sind umfassend dokumentiert und transparent. Das Naturland Zeichen garantiert weltweit echte Bio-Produkte. |
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Webseite [5/6] |
www.naturland.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Die Saftfalle
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Um nicht dick zu werden, greifen Jugendliche gerne zu Fruchtnektar - dabei sind A-Saft und O-Saft aus der Tüte ungesünder als Limo und Cola Die Pubertät ist besonders für Mädchen manchmal schwer zu ertragen. Zu Gefühlsverwirrungen und Unsicherheit kommt die ständige Konfrontation mit einem unerreichbaren Schönheitsideal. Was die Gesellschaft von den jungen Frauen will, ist ihnen klar: bloß nich...
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Warnung vor Zusätzen in ACE- und Multivitaminsäften
Quelle des Berichtes: Hannoversche Allgemeine Zeitung
Verbraucherschützer warnen vor Zusätzen in so genannten ACE-Getränken und bestimmten Multivitaminsäften. In einer Untersuchung von 61 Drinks hätten 55 isoliertes Beta-Carotin enthalten, das die Gesundheit gefährde. Bei Rauchern und Herz-Kreislauf-Patienten sei dann schon ein Glas gesundheitsschädlich, teilte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit. Aus Studien gehe hervor, dass durch di...
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ACE-Getränke gefährlich für Raucher, Herz-Kreislauf-Kranke
Quelle des Berichtes: ORF.at
Die deutsche Verbraucherzentrale warnt vor so genannten ACE-Getränken und manchen Multivitaminsäften. Von 61 untersuchten Drinks hätten 55 isoliertes Beta-Carotin enthalten. Dieser Zusatz steigere bei starken Rauchern die Lungenkrebsrate und erhöhe die Zahl der Todesfälle bei bereits Herz-Kreislauf-Kranken. Zutatenliste beachten Beta-Carotin ist allerdings nicht gleich Beta-Carotin. Stammt der S...
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Vitamin E: Mehr Schaden als Nutzen
Quelle des Berichtes: ORF.at
Millionen Verbraucher schlucken täglich Vitamin E, um ihre Gesundheit zu stärken und ihr Leben zu verlängern. Eine aktuelle US-Studie lässt starke Zweifel an der positiven Wirkung des Anti-Aging-Vitamins aufkommen, meldet CNN unter Berufung auf Reuters. Der Studienleiter Edgar Miller von der Johns- Hopkins-Universität in Baltimore fand sogar Hinweise, dass hohe Vitamin-E-Dosen eher lebensverkürz...
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Frisch?
Orangensaft "fresh": Migros ändert Etiketten Die Migros verkauft unter dem Label "Anna´s Best" Orangensaft. "Fresh" heisst es unübersehbar auf der PET-Flasche. Aber auch dieses Produkt ist nicht frisch. Der Saft ist zwar weder aus Konzentrat hergestellt, noch ist er pasteurisiert. Er ist lediglich thermisiert. Ob ein thermisiertes Produkt aber noch als frisch gilt, darüber streiten sich die Fach...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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