EAN-Nummer
4036701003107
Label
/ Gütesiegel
Grüner Punkt
Menge / Grösse
180g + 100ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Weißkohl, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Radicchio, Frisee, 19% Gouda (Farbstoff Beta-Carotin, Konservierungsstoff Natriumnitrat), 16% Kochschinken (Schweinefleisch, Nitritpökelsalz (Salz, Konservierungsstoff Natriumnitrit)), Gewürze, Glukosesirup, Säurergulator Kaliumlactat, Säurergulator Natriumacetate, Stabilisator Diphosphate, Antiaxidationsmittel Natriumascorbat
Joghurt-Dessing: 50% Joghurt, pflanzliches Öl, Apfelsaft, Wasser, Zitronensaft, Branntweinessig, Salz, Kräuter, Pfeffer, Senf (Wasser, Senfsaaten, Branttweinessig, Salz, Zucker, Gewürze, natürliches Aroma), Stärke, Eigelb, Zucker, Gewürze, Weizenstärke, Verdickungsmittel Guakernmehl, Verdickungsmittel Natriumalginat, Säuerungsmittel Citronensäure, Säuerungsmittel Apfelsäure, Aroma Süßstoff Saccharin-Natrium, Farbstoff Beta-Carotin
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Thurländer Salate und Feinkost GmbH, Am Dorfe 1, 06779 Raguhn-Jeßnitz, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
542 kJ
/ 129,4 kcal
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Eiweiss / Proteine
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5,9 g
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Kohlenhydrate
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2,3 g
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Fett
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10,7 g
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Letzte
Änderung
mraddi
am 29. 01. 10
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
1
bedenkenlos
2
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine |
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Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E450, Diphosphate, Stabilisator Diphosphate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, Säuerungsmittel Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Apfelsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E296, Apfelsäure, Äpfelsäure, Säuerungsmittel Apfelsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Apfelsaure kommt in vielen Früchten vor. Auch hier giebt es eine L- und eine D-Form. Für Lebensmittel darf sowohl die natürliche L-Form als auch die synthetische D-Form verwendet werden. Die Apfelsaure und ihre Salze (Malate) wird auf chemischem Wegaus Fumarsaure (E 297) gewonnen. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel, kommt natürlich in vielen Früchten vor. Konfitüren, Backwaren, Glace. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Salat richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Salat nicht in Zeitungspapier einschlagen, sondern in eine Plastiktüte im Gemüse-Fach des Kühlschranks lagern.
Belastetes Obst, giftiges Gemüse
Quelle des Berichtes: ZDF Online
Grenzwerte für Pestizide in Lebensmitteln werden erhöht Ob spanische Paprika oder türkische Trauben - immer wieder überstiegen Obst und Gemüse die in Deutschland geltenden Belastungsgrenzen. Doch statt solche Lebensmittel besonders streng zu kontrollieren, erhöht die Bundesregierung einfach die Grenzwerte. Nach einer Untersuchung, die die Umweltorganisation Greenpeace am Dienstag veröffent...
Weiter lesen
Toleranter Kopfsalat erlaubte Rückstände
Quelle des Berichtes: 17.1.2004, DeutschlandRadio Berlin, Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer
Wieder einmal steht ein Paradigmenwechsel ins Haus. Er betrifft Wurst und Gemüse gleichermaßen, oder genauer: das altbekannte Nitrat. Die Verbindung gilt als Schadstoff in Gemüse und als riskanter Zusatzstoff in Wurst und Schinken. Nitrat und das daraus gebildete Nitrit werden in zweifacher Hinsicht als gefährlich eingestuft: Schon lange sind sie als Ursache der nicht selten tödlichen Säuglings-Me...
Weiter lesen
Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Bromid und Nitrat in Salat
Quelle des Berichtes: Kantonales Laboratorium basel-Stadt
Datum des Berichts: 01.04.2003 Berichtnummer: 3 Schlussfolgerungen Die diesjährige Beanstandungsquote ist mit 8,3 % höher als im Vorjahr und deutlich höher als im Jahr 2001, wo sie im gleichen Zeitraum (Januar) 6,9 % bzw. 3,6 % betrug. Dies dürfte jedoch vorwiegend auf eine Fokussierung auf anfälligere und somit potenziell stärker behandelte Salate zurückzuführen sein. Bemerkenswert ist all...
Weiter lesen
Verpackte Salate - Selten frisch
Quelle des Berichtes: Konsument.at
* Mehr als jeder Zweite fiel durch * Ausreichende und durchgängige Kühlung nötig Fehlen Zeit und Muße zum Kochen, bleibt manchmal der etwas arbeitsaufwendigere Salat auf der Strecke. Praktisch, dass der Handel auch essfertige Salate und Salatmischungen anbietet. Geputzt, geschnitten, gewaschen und trockengeschleudert landen die Blattsalate, Sprossen und verschiedene Mischungen in Plastiksäckche...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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