EAN-Nummer
4045178002483
Label
/ Gütesiegel
demeter, EU-Label Ökologischer Landbau
Menge / Grösse
360g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zuckermais**, Wasser, Meersalz **aus biologisch-dynamischer Erzeugung
Hersteller / Vertrieb
Campo Verde GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Campo Verde GmbH, Bei der Mühle 1, 88699 Frickingen, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
212 kJ
/ 50,6 kcal
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Eiweiss / Proteine
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1,9 g
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Kohlenhydrate
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11,2 g
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Fett
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0,7 g
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Letzte
Änderung
05. 04. 12
Erfasst
anonym am 05. 04. 12
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
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Fett
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Kohlenhydrate
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Test und Bewertung der Labels / Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF STS SKS FRC
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
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demeter | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF STS SKS FRC |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06 |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für Produkte aus kontrollierter biologisch-dynamischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Gesundheit, Tierschutz, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das demeter Warenzeichen kennzeichnet landwirtschaftliche Erzeugnisse aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Diese besondere Form der ökologischen Wirtschaftsweise versteht den landwirtschaftlichen Betrieb als einen individuellen, in sich geschlossenen Organismus, der nicht nur materiellen sondern auch immateriellen Einflüssen unterliegt. Dazu gehören z.B. dynamische Wirkungen oder kosmische Einflüsse. Dementsprechend werden regelmäßig so genannte biologisch-dynamische Präparate eingesetzt und kosmische Rythmen, d.h. Einwirkungen des Mondes, der Planeten etc., im Pflanzenbau und in der Tierhaltung berücksichtigt. Neben den verbandseigenen Demeter-Richtlinien für biologisch-dynamischen Landbau gelten die gesetzlichen Bestimmungen gemäß der EG-Öko-Verordnung und den Folgeverordnungen in ihrer jeweils gültigen Fassung. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des Warenzeichens "demeter" ist der Demeter-Bund e.V. Das Zeichen wird von einem Anerkennungs-Gremium des Bundes vergeben, wenn der Betrieb entsprechend den Richtlinien wirtschaftet. Die Umstellung des gesamten Betriebes muss nach einer ersten Umstellungsanerkennung in maximal fünf Jahren erfolgen. Die Einhaltung der Kriterien wird von dem Anerkennungs-Gremium sowie von so genannten Demeter-Betriebspaten überprüft. Desweiteren finden einmal jährlich Kontrollen durch eine EG-Kontrollstelle statt. |
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Kommentar [7] |
Das Demeter-Warenzeichen steht für einen hohen ökologischen Standard hinsichtlich der Erzeugung und Verarbeitung ökologischer landwirtschaftlicher Produkte. Mit seinen Richtlinien geht es über die gesetzlichen Anforderungen der EG-Öko-Verordnung hinaus.
Trotz der formalen Übereinstimmung von Herausgeber des Zeichens und den Zeichennehmern, gewährleisten die unabhängigen Kontrollen und die Beteiligung verschiedener Interessensgruppen in den Gremien eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens.
Vergabekriterien und -verfahren sind gut dokumentiert und transparent. Ein Verstoß gegen die Richtlinien führt zur Vertragskündigung und dem Entzug der Anerkennung.
Das Warenzeichen demeter garantiert echte Bio-Produkte. |
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Bezugsquellen [5/6] |
ab demeter-Hof oder in Bio- und Reformhäusern |
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Webseite [5/6] |
www.demeter.de
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EU-Label Ökologischer Landbau | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Label für Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das EU-Label Ökologischer Landbau kennzeichnet Lebensmittel, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Kennzeichnung basiert auf den Anforderungen gemäß der EG-Öko-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökologischen Landbau. Die europäische Verordnung legt Mindeststandards für die Erzeugung und Kontrolle von Öko-Produkten fest und gilt sowohl für pflanzliche als auch -seit dem Jahr 2000- für tierische Produkte. Außerdem schützt sie die Begriffe öko und bio sowie ökologischer bzw. biologischer Landbau. Zu den zentralen Anforderungen der Verordnung gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Fütterung der Tiere mit hofeigenem ökologisch erzeugtem Pflanzenfutter, z.B. Gras; die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Verbot der Fütterung von Tiermehl. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. -Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des EU-Label für Lebensmittel aus ökologischem Landbau ist die Europäische Komission.
Die Einhaltung des Standards wird gemäß der EG-Öko-Verordnung durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen überprüft. Die Kontrollen werden durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr statt und umfassen alle Stufen des Produktionsprozess, d.h. vom Anbau über Verarbeitung bis zum Handel. Darüber hinaus werden Stichprobenkontrollen durchgeführt. |
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Kommentar [7] |
Die mit diesem Siegel gekennzeichneten Produkte erfüllen gemäß EG-Öko-Verordnung die Mindeststandstandars für den ökologischen Landbau. Ziel der Kennzeichnung ist es, ernährungsphysiolgisch gesunde Nahrungsmittel herzvorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf von chemisch-synthetischen Düngern, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind zusätzlich einem ökologischen Anbauverband angeschlossen, der seine eigenen, in der Regel strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf u.a., entwicklet hat und ein eigenes Label vergibt. Das EU-Label kann in diesem Fall ergänzend zu dem Verbandszeichen auf den Öko-Produkten abgebildet werden. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar und durchschaubar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Mit dem EU-Label kann die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten europaweit einheitlich und klar erkennbar gemacht werden. |
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Webseite [5/6] |
ec.europa.eu
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Stiftung Warentest zu Tomatenkonserven
Quelle des Berichtes: Deutschlandfunk.de | Verbrauchertipp
Gesunde Inhaltsstoffe auch aus der Dose Die meisten hier zu Lande angebotenen Tomatenkonserven werden in Italien oder Spanien produziert. Hochsaison bei der Herstellung sind die Monate August und September. Zwischen der Ernte im Gewächshaus oder auch auf dem Feld sollen höchstens 24 Stunden liegen. In der Fabrik werden die reifen, roten Früchte dann gewaschen, und damit sich die Haut recht einfac...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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