EAN-Nummer
8429568523479
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
250g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Bio-Cherrytomaten
Hersteller / Vertrieb
Global Bio Foods S.L.
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
FRUNET, S.L., CT Algarrobo, km.2,5, 29750 ALGARROBOX, Spanien
Herkunft
Spanien
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Spargelzeit: Auf die Herkunft kommt es an!
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Ob grün oder weiss, frischer Spargel schmeckt gut und ist gesund. Aber die Herkunft macht den Unterschied. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Spargel Bio-Qualität hat und am besten direkt von einem Spargelhof stammt. Je kürzer der Transportweg, desto geschmackvoller und gesünder der Spargel! Tipps und Infos für Bio-Spargel aus Ihrer Nähe hat nachhaltigleben.ch für Sie zusammengestellt.
Tomaten richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Tomaten nicht in den Kühlschrank legen, damit sie noch nachreifen und ihren vollen Geschmack entfalten können.
Kartoffeln und Zwiebeln richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Kartoffeln und Zwiebeln kühl und dunkel lagern, da sie sonst Triebe entwickeln.
Wurzelgemüse richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Bei Wurzelgemüse, wie Möhren oder Radieschen, das Grünzeug auf jeden Fall entfernen, damit es keine Nährstoffe entzieht, dann in den Kühlschrank legen.
Belastetes Obst, giftiges Gemüse
Quelle des Berichtes: ZDF Online
Grenzwerte für Pestizide in Lebensmitteln werden erhöht Ob spanische Paprika oder türkische Trauben - immer wieder überstiegen Obst und Gemüse die in Deutschland geltenden Belastungsgrenzen. Doch statt solche Lebensmittel besonders streng zu kontrollieren, erhöht die Bundesregierung einfach die Grenzwerte. Nach einer Untersuchung, die die Umweltorganisation Greenpeace am Dienstag veröffent...
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Paprika voll mit Pestiziden
Quelle des Berichtes: ORF.at
Die Zeitschrift "Öko-Test" hat 32 Paprika aus Spanien, Israel, Griechenland, der Türkei und Marokko auf Pestizide untersuchen lassen. Die vorgegebenen Grenzwerte werden immer wieder überschritten, gleich 40 verschiedene Schädlingsbekämpfungsmittel kommen zum Einsatz. Untersuchungen in Österreich sind zu ganz ähnlichen Ergebnissen gekommen. Viele Proben Der 32 untersuchten Paprika-Proben kamen a...
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Obst und Gemüse | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Kaufen Sie kein Obst oder Gemüse, das nicht mehr ganz frisch aussieht, denn es hat schon viel an seinem Vitamingehalt eingebüßt. Kaufen Sie Produkte der Saison, d.h. zur Haupterntezeit. Dann schmeckt es besonders gut und wird frisch, reif und preiswert angeboten. Bevorzugen Sie Ware aus der Region und kaufen Sie möglichst direkt beim Erzeuger.
Holland in Not
Quelle des Berichtes: Oekotest Deutschland
Eigentlich sind sie gesund. Doch viele Salate sind so hoch mit Pestiziden und vor allem mit Nitrat belastet, daß sie gar nicht verkauft werden dürften.
Spargel-Unsinn: Frühe Importe schaden Schweizer Bauern
Quelle des Berichtes: Kassensturz vom 2.3.2004
Immer früher greifen Schweizerinnen und Schweizer zu Spargeln. Damit schaden sie nicht nur der Umwelt sondern auch den Schweizer Gemüseproduzenten. Der Import von Grünspargeln hat in den letzten Jahren um mehr als 40 Prozent zugenommen. Jetzt liegen Spargel aus Kalifornien, Peru oder Mexiko in den Läden. Schweizerinnen und Schweizer greifen gerne zu, und das immer früher. "Das bringt unsere Prod...
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Ausländische Gemüsepaprika mit Rückständen
Quelle des Berichtes: www.ernaehrungs-umschau.de
(mlr-ba-wü/gr) Die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung hat bei ausländischen Gemüsepaprika erheblich Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt. Nach Angaben des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum wurden 29 von 86 Stichproben (34 %) der untersuchten Gemüsepaprika aus dem Groß- und Einzelhandel wegen der Überschreitung der Höchstmengen beanstandet. Die Paprikalieferu...
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Bakterienfänger Brokkoli
Quelle des Berichtes: 25.10.2003 | Deutschland Radio
Broccoli statt Bier Auch Dupont sorgt sich um die Gesundheit und Geldbeutel seiner Kundschaft. Aus Sicht des Chemieriesen sind aber nicht die altbekannten Carotinoide die ultimativen Gesundmacher sondern die modernen Isoflavone, vor allem Genistein und Daidzein. Die Wunschliste der Krankheiten, die sich mit diesen Phytoöstrogenen angeblich verhindern lassen, sind neben konoraren Herzerkra...
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Kohldampf
Quelle des Berichtes: Tagesanzeiger.ch
Kraut vergeht nicht: Kohl feiert ein Comeback. Für unseren Körper ist er schlicht ideal supergesund, vielseitig und sehr schmackhaft. Gourmets und Ernährungsexperten haben den Kohl, das Armeleuteessen früherer Zeiten, als supergesunde Delikatesse wiederentdeckt: Kohl enthält enorm viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente (beispielsweise Selen) und als absoluter Spitzenreiter 46 verschi...
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Schwermetalle in Pilzen
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KALSt. Gallen, Jahresbericht 2000Schwermetalle in Pilzen In einer vom KAL koordinierten Aktion untersuchten die ostschweizerischen Kantonalen Laboratorien 49 Proben Frisch- und 34 Proben Trockenpilze auf ihren Gehalt an den Schwermetallen Blei, Cadmium und Quecksilber. Wegen erhöhten Blei-Gehalten mussten 2 Proben Champignons beanstandet werden. Von den im ...
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Viel Nitrat, wenig Geschmack
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Test: Kartoffeln
Stiftung Warentest zu Tomatenkonserven
Quelle des Berichtes: Deutschlandfunk.de | Verbrauchertipp
Gesunde Inhaltsstoffe auch aus der Dose Die meisten hier zu Lande angebotenen Tomatenkonserven werden in Italien oder Spanien produziert. Hochsaison bei der Herstellung sind die Monate August und September. Zwischen der Ernte im Gewächshaus oder auch auf dem Feld sollen höchstens 24 Stunden liegen. In der Fabrik werden die reifen, roten Früchte dann gewaschen, und damit sich die Haut recht einfac...
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Kürbiskult | Halloween bis zum Erbrechen
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Der US-amerikanische Kürbiskult hat mittlerweile auch Deutschland erfasst. Pünktlich vor Allerheiligen blüht das Helloween-Geschäft und immer mehr Haushalte schnitzen an Kürbissen herum, um diese in dekorative leuchtende Fratzen zu verwandeln. Das anfallende Fruchtfleisch wird gekocht, gebraten, gebacken oder eingelegt und eignet sich als Suppe, Gemüse oder Sauce. Dass der unkritische Umgang mit K...
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Triumphe der Tomate
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Die meisten Tomaten kommen zwar aus Holland oder Italien zu uns, ihre wahre Heimat aber liegt in Mittelamerika. Dort wurden sie schon von den Azteken und Inkas vor über 2000 Jahren kultiviert, bevor Kolumbus das Gemüse nach Europa brachte.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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