EAN-Nummer
7616800817941
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Kartoffeln, Palmöl
Zusatzinformationen
Ofen Frites BIO
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Bischofszell Nahrungsmittel AG, Industriestrasse 1, 9220 Bischofszell, Schweiz
Letzte
Änderung
28. 12. 11
Erfasst
anonym am 28. 12. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff ist aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Palmöl. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Spargelzeit: Auf die Herkunft kommt es an!
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Ob grün oder weiss, frischer Spargel schmeckt gut und ist gesund. Aber die Herkunft macht den Unterschied. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Spargel Bio-Qualität hat und am besten direkt von einem Spargelhof stammt. Je kürzer der Transportweg, desto geschmackvoller und gesünder der Spargel! Tipps und Infos für Bio-Spargel aus Ihrer Nähe hat nachhaltigleben.ch für Sie zusammengestellt.
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Kartoffeln und Zwiebeln richtig lagern
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Wurzelgemüse richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Bei Wurzelgemüse, wie Möhren oder Radieschen, das Grünzeug auf jeden Fall entfernen, damit es keine Nährstoffe entzieht, dann in den Kühlschrank legen.
Belastetes Obst, giftiges Gemüse
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Paprika voll mit Pestiziden
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Obst und Gemüse | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
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Holland in Not
Quelle des Berichtes: Oekotest Deutschland
Eigentlich sind sie gesund. Doch viele Salate sind so hoch mit Pestiziden und vor allem mit Nitrat belastet, daß sie gar nicht verkauft werden dürften.
Spargel-Unsinn: Frühe Importe schaden Schweizer Bauern
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Ausländische Gemüsepaprika mit Rückständen
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Bakterienfänger Brokkoli
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Broccoli statt Bier Auch Dupont sorgt sich um die Gesundheit und Geldbeutel seiner Kundschaft. Aus Sicht des Chemieriesen sind aber nicht die altbekannten Carotinoide die ultimativen Gesundmacher sondern die modernen Isoflavone, vor allem Genistein und Daidzein. Die Wunschliste der Krankheiten, die sich mit diesen Phytoöstrogenen angeblich verhindern lassen, sind neben konoraren Herzerkra...
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Kohldampf
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Kraut vergeht nicht: Kohl feiert ein Comeback. Für unseren Körper ist er schlicht ideal supergesund, vielseitig und sehr schmackhaft. Gourmets und Ernährungsexperten haben den Kohl, das Armeleuteessen früherer Zeiten, als supergesunde Delikatesse wiederentdeckt: Kohl enthält enorm viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente (beispielsweise Selen) und als absoluter Spitzenreiter 46 verschi...
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Schwermetalle in Pilzen
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
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Viel Nitrat, wenig Geschmack
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Test: Kartoffeln
Stiftung Warentest zu Tomatenkonserven
Quelle des Berichtes: Deutschlandfunk.de | Verbrauchertipp
Gesunde Inhaltsstoffe auch aus der Dose Die meisten hier zu Lande angebotenen Tomatenkonserven werden in Italien oder Spanien produziert. Hochsaison bei der Herstellung sind die Monate August und September. Zwischen der Ernte im Gewächshaus oder auch auf dem Feld sollen höchstens 24 Stunden liegen. In der Fabrik werden die reifen, roten Früchte dann gewaschen, und damit sich die Haut recht einfac...
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Kürbiskult | Halloween bis zum Erbrechen
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Der US-amerikanische Kürbiskult hat mittlerweile auch Deutschland erfasst. Pünktlich vor Allerheiligen blüht das Helloween-Geschäft und immer mehr Haushalte schnitzen an Kürbissen herum, um diese in dekorative leuchtende Fratzen zu verwandeln. Das anfallende Fruchtfleisch wird gekocht, gebraten, gebacken oder eingelegt und eignet sich als Suppe, Gemüse oder Sauce. Dass der unkritische Umgang mit K...
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Triumphe der Tomate
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Die meisten Tomaten kommen zwar aus Holland oder Italien zu uns, ihre wahre Heimat aber liegt in Mittelamerika. Dort wurden sie schon von den Azteken und Inkas vor über 2000 Jahren kultiviert, bevor Kolumbus das Gemüse nach Europa brachte.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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