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Alnatura Saaten Mischung

mit Pinienkerne

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Alnatura Saaten Mischung


EAN-Nummer
4104420016729

Label / Gütesiegel
Bio-Siegel

Menge / Grösse
250g

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Sonnenblumenkerne* (45%), Kürbiskerne* (26%), Sesam* (25%), Pinienkerne* (4%), *aus ökologischer Landwirtschaft
Zusatzinformationen
Allergiker-Info: glutenfrei, lactosefrei, weizenfrei, hühnereifrei, hefefrei, sojafrei. Nährwert 100 g enthalten: Energiewert 2425 kJ (586 kcal), Eiweiss 21,6 g, Kohlenhydrate 9,6 g, Fett 51,2 g
Hersteller / Vertrieb
Alnatura Produktions- und Handels GmbH, Darmstädter Straße 63, 64404 Bickenbach, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.

Herkunft
Deutschland

Nährwerte 

auf 100 g / ml
Energie / Brennwert 2453,9 kJ / 586 kcal
Eiweiss / Proteine 21,6 g
Kohlenhydrate 9,6 g
Fett 51,2 g
Letzte Änderung
Raphael am 17. 03. 08

Erfasst
anonym am 10. 11. 07
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

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Nährwert-Ampel Quelle: Food Standards Agency (FSA)  mehr...

bezieht sich auf eine Portionsgrösse von 100 g
51,2 g
Fett
hoch
? g
gesättigte Fettsäuren
? g
Zucker
? g
Salz

Tagesbedarf Quelle: Richtwerte (FSA)  mehr...

100 g decken folgenden Anteil des Tagesbedarfs (2'000 kcal)
29%
Energie  
48%
Eiweiss  
70%
Fett  
3%
Kohlenhydrate  

Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

1 Bewertungen der Label/Gütesiegel
Bio-Siegel
 
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
 
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
 
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit

Bio-Siegel | Label / Gütesiegel

 

empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative

 

sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell

 

Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit

 
Beschreibung [5/6] Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau  
Bereich [5/6] Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt  
Produkte [7] Lebensmittel  
Kriterien [7] Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören:
- Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen.
- Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate.
- Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten.
- Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden.
- Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt.
- Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere.
- Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen.
- Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten.
- Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken.
- Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden.
 
Kontrolle [7] Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein.  
Kommentar [7] Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc. Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.). Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent. Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln.  
Bezugsquellen [5/6] Detailhandel, Reformhäuser  
Webseite [5/6] www.bio-siegel.de  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

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