EAN-Nummer
4021285601030
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
500g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Sorte: Fino
Hersteller / Vertrieb
Selimex Vertrieb mbh
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Selimex Vertriebs GmbH, Kaufbeurer Str. 36, 87656 Germaringen, Deutschland
Herkunft
Spanien
Erfasst
anonym am 03. 01. 09
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Bananen und Äpfel richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Bananen und Äpfel sollte man nicht nebeneinander lagern, außer man will, dass sie schnell reifen: Äpfel enthalten das Reifehormon Ethylen.
Beeren richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Beeren sofort in den Kühlschrank stellen, ansonsten schimmeln sie sehr schnell.
Pestizide an Supermarkt-Mandarinen
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Untersuchungen der Zeitschrift "Öko-Test" haben hohe Pestizidbelastungen an Mandarinen aus mehreren herkömmlichen Supermärkten ergeben. Die Verbraucherzeitschrift „Öko-Test“ hat davor gewarnt, Mandarinen in einem herkömmlichen Supermarkt zu kaufen. Bei einer Untersuchung seien bei den meisten Früchten schwere Belastungen festgestellt worden, meldete die Zeitschrift am Sonntag vorab aus ihrer De...
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Erdbeeren | Rot, süß, giftig?
Quelle des Berichtes: ARD.de
Der Biss in eine pralle, aromatische Erdbeere - in jedem Frühjahr können wir das kaum noch erwarten. Doch wer Geduld hat, wird belohnt. Nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Gesundheit. Drei Kilo - pro Kopf und pro Jahr. Das ist die Marke, an der wir Deutschen uns erdbeertechnisch messen lassen. Das muss uns erstmal einer nachmachen! Doch so gesund Erdbeeren auch sind, der süße G...
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Bt - riskanter als vermutet
Quelle des Berichtes: Deutschland Radio
Hinter dem Kürzel Bt verbirgt sich ein populäres und gemeinhin als völlig harmlos angesehenes Pestizid. Bt steht für Bazillus thuringiensis. Diese Bazille tötet Insekten. Zu diesem Zweck bildet es einen Eiweißkristall, der den Darm jener Insekten durchlöchert, die es beim Fressen aufnehmen. Aus diesem Grund wird Bt gezüchtet, die Kristalle gewonnen und in großem Stil auf Nutzpflanzen - vor allem G...
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Zitrusfrüchte: Giftcocktails in Orangen und Co.
Quelle des Berichtes: Kassensturz Schweizer Fernsehen
In Zitronen, Orangen und Mandarinen hat es bisweilen Spritzmittelcocktails aus vielen Pestiziden. In der Gegend von Valencia ernten die Pflanzer fast das ganze Jahr über Zitrusfrüchte. Umweltschützer Carlos Arribas kann sich über den Früchtesegen nicht freuen: "In allen Landwirtschaftsbereichen der Region Valencia werden Pestizide intensiv eingesetzt. Nach Andalusien und den Plastiktreibhäusern w...
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Obst und Gemüse | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Kaufen Sie kein Obst oder Gemüse, das nicht mehr ganz frisch aussieht, denn es hat schon viel an seinem Vitamingehalt eingebüßt. Kaufen Sie Produkte der Saison, d.h. zur Haupterntezeit. Dann schmeckt es besonders gut und wird frisch, reif und preiswert angeboten. Bevorzugen Sie Ware aus der Region und kaufen Sie möglichst direkt beim Erzeuger.
Nektarinen im Test: Steinhart und geschmacklos
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Von zehn getesteten Nektarinen schmeckt nur eine einzige gut. Die Schweiz importiert jährlich rund 20'000 Tonnen Nektarinen. Die Früchte kommen vor allem aus Spanien, Italien und Frankreich. Das Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat im August bei Migros, Coop, Carrefour, Manor und Globus in der Westschweiz Nektarinen gekauft, hat sie zwei Tage bei Raumtemperatur liegen lassen und anschliessend i...
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Der Apfel als Warmduscher - Frisch durch Nacherntebehandlung
Quelle des Berichtes: Deutschland Radio
Alle anderen Obstsorten dürfen im Gegensatz zu Bananen und Orangen nicht mit Schimmelschutz-Präparaten haltbar gemacht werden. Dennoch lacht uns auf dem Wochen- oder im Supermarkt ein farbenfrohes und vielfältiges Angebot an frischen Früchten und Gemüsen entgegen. Was früher meist neun Monate im Jahr sehnlichst erwartet wurde, juckt heute niemanden mehr. Schließlich gibt es das ganze Jahr ...
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Giftcocktail in Erdbeeren
Quelle des Berichtes: Arbeitskammer Kärnten
Spanische Ware am meisten belastet Eine von der AK Kärnten beauftragte Lebensmitteluntersuchung hat ergeben, dass bei den roten Früchten mit Schädlingsbekämpfungsmitteln nicht gespart wird. Pro Ware sind bis zu sieben verschiedene Pestizide im Einsatz. In einem Fall wurde sogar die zugelassene Höchstgrenze für Schädlingsgift überschritten. Die Konsumentenberatung der AK Kärnten hat im Februar in...
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Worauf man bei der Auswahl bei Äpfeln achten sollte
Quelle des Berichtes: MDR.DE
Granny Smith sind beliebt, aber keine Spitzenreiter in Sachen Vitamine Bei der Auswahl von Äpfeln ist es sinnvoll, sich nicht nur vom äußeren Anschein leiten zu lassen. Der so gesund aussehende grüne Granny Smith ist beispielsweise ziemlich arm an Vitaminen, und auch der Gloster bietet mit 6 mg Vitamin C pro 100g nicht viel. Zum Vergleich: Dieselbe Menge Golden Delicious enthält 8, ein Jonagold 1...
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Saftige Herrschaft: Ananas
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Als Königin der Früchte war Ananas in Europa lange eine exotische Rarität. Die Engländer nannten die Ananas, die wie ein übergroßer Kiefernzapfen aussieht, auch gleich "pineapple" und waren von der Frucht so begeistert, dass sie als Gastgeschenk höchste Ehre einbrachte. Obwohl in unseren Tagen immer zu haben, hat sie dennoch nichts von ihrer Beliebtheit eingebüßt. Wer sie nicht essen möchte, kann ...
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Schöne Schurkerei: Apfelallergie
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Im Grunde ist es erstaunlich, mit welchem Aufwand die Medizin den Allergien zu Leibe rückt und wie gering der praktische Erfolg ist. Da wird die Haut der "Opfer" geprickt, gescratcht und gepatcht. Es wird Blut abgezapft, Haarproben werden abgeschnitten und Dünndarmproben entnommen. Wozu der ganze Aufwand, wenn es doch nichts bringt?
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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