EAN-Nummer
20025007
Label
/ Gütesiegel
EU-Label Ökologischer Landbau, Bio-Siegel, Grüner Punkt
Menge / Grösse
500 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zitronen aus kontrolliert biologischem Anbau (Klasse 1, Kaliber 3-4, Sorte: Primofiore)
Zusatzinformationen
Ökokontrollstellen:
IT BIO 007198178 F000001 (IT-BAC 198178),
IT BIO 014-84 84 U.P.01A
Hersteller / Vertrieb
verschiedene Erzeuger u. Abpacker / NORMA
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Italien
Letzte
Änderung
10. 02. 11
Erfasst
anonym am 23. 01. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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EU-Label Ökologischer Landbau | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Label für Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das EU-Label Ökologischer Landbau kennzeichnet Lebensmittel, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Kennzeichnung basiert auf den Anforderungen gemäß der EG-Öko-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökologischen Landbau. Die europäische Verordnung legt Mindeststandards für die Erzeugung und Kontrolle von Öko-Produkten fest und gilt sowohl für pflanzliche als auch -seit dem Jahr 2000- für tierische Produkte. Außerdem schützt sie die Begriffe öko und bio sowie ökologischer bzw. biologischer Landbau. Zu den zentralen Anforderungen der Verordnung gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Fütterung der Tiere mit hofeigenem ökologisch erzeugtem Pflanzenfutter, z.B. Gras; die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Verbot der Fütterung von Tiermehl. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. -Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des EU-Label für Lebensmittel aus ökologischem Landbau ist die Europäische Komission.
Die Einhaltung des Standards wird gemäß der EG-Öko-Verordnung durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen überprüft. Die Kontrollen werden durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr statt und umfassen alle Stufen des Produktionsprozess, d.h. vom Anbau über Verarbeitung bis zum Handel. Darüber hinaus werden Stichprobenkontrollen durchgeführt. |
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Kommentar [7] |
Die mit diesem Siegel gekennzeichneten Produkte erfüllen gemäß EG-Öko-Verordnung die Mindeststandstandars für den ökologischen Landbau. Ziel der Kennzeichnung ist es, ernährungsphysiolgisch gesunde Nahrungsmittel herzvorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf von chemisch-synthetischen Düngern, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind zusätzlich einem ökologischen Anbauverband angeschlossen, der seine eigenen, in der Regel strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf u.a., entwicklet hat und ein eigenes Label vergibt. Das EU-Label kann in diesem Fall ergänzend zu dem Verbandszeichen auf den Öko-Produkten abgebildet werden. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar und durchschaubar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Mit dem EU-Label kann die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten europaweit einheitlich und klar erkennbar gemacht werden. |
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Webseite [5/6] |
ec.europa.eu
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Bananen und Äpfel richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Bananen und Äpfel sollte man nicht nebeneinander lagern, außer man will, dass sie schnell reifen: Äpfel enthalten das Reifehormon Ethylen.
Beeren richtig lagern
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Pestizide an Supermarkt-Mandarinen
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
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Erdbeeren | Rot, süß, giftig?
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Hinter dem Kürzel Bt verbirgt sich ein populäres und gemeinhin als völlig harmlos angesehenes Pestizid. Bt steht für Bazillus thuringiensis. Diese Bazille tötet Insekten. Zu diesem Zweck bildet es einen Eiweißkristall, der den Darm jener Insekten durchlöchert, die es beim Fressen aufnehmen. Aus diesem Grund wird Bt gezüchtet, die Kristalle gewonnen und in großem Stil auf Nutzpflanzen - vor allem G...
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Zitrusfrüchte: Giftcocktails in Orangen und Co.
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In Zitronen, Orangen und Mandarinen hat es bisweilen Spritzmittelcocktails aus vielen Pestiziden. In der Gegend von Valencia ernten die Pflanzer fast das ganze Jahr über Zitrusfrüchte. Umweltschützer Carlos Arribas kann sich über den Früchtesegen nicht freuen: "In allen Landwirtschaftsbereichen der Region Valencia werden Pestizide intensiv eingesetzt. Nach Andalusien und den Plastiktreibhäusern w...
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Obst und Gemüse | Worauf beim Einkauf achten?
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Kaufen Sie kein Obst oder Gemüse, das nicht mehr ganz frisch aussieht, denn es hat schon viel an seinem Vitamingehalt eingebüßt. Kaufen Sie Produkte der Saison, d.h. zur Haupterntezeit. Dann schmeckt es besonders gut und wird frisch, reif und preiswert angeboten. Bevorzugen Sie Ware aus der Region und kaufen Sie möglichst direkt beim Erzeuger.
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Von zehn getesteten Nektarinen schmeckt nur eine einzige gut. Die Schweiz importiert jährlich rund 20'000 Tonnen Nektarinen. Die Früchte kommen vor allem aus Spanien, Italien und Frankreich. Das Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat im August bei Migros, Coop, Carrefour, Manor und Globus in der Westschweiz Nektarinen gekauft, hat sie zwei Tage bei Raumtemperatur liegen lassen und anschliessend i...
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Der Apfel als Warmduscher - Frisch durch Nacherntebehandlung
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Alle anderen Obstsorten dürfen im Gegensatz zu Bananen und Orangen nicht mit Schimmelschutz-Präparaten haltbar gemacht werden. Dennoch lacht uns auf dem Wochen- oder im Supermarkt ein farbenfrohes und vielfältiges Angebot an frischen Früchten und Gemüsen entgegen. Was früher meist neun Monate im Jahr sehnlichst erwartet wurde, juckt heute niemanden mehr. Schließlich gibt es das ganze Jahr ...
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Giftcocktail in Erdbeeren
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Spanische Ware am meisten belastet Eine von der AK Kärnten beauftragte Lebensmitteluntersuchung hat ergeben, dass bei den roten Früchten mit Schädlingsbekämpfungsmitteln nicht gespart wird. Pro Ware sind bis zu sieben verschiedene Pestizide im Einsatz. In einem Fall wurde sogar die zugelassene Höchstgrenze für Schädlingsgift überschritten. Die Konsumentenberatung der AK Kärnten hat im Februar in...
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Worauf man bei der Auswahl bei Äpfeln achten sollte
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Granny Smith sind beliebt, aber keine Spitzenreiter in Sachen Vitamine Bei der Auswahl von Äpfeln ist es sinnvoll, sich nicht nur vom äußeren Anschein leiten zu lassen. Der so gesund aussehende grüne Granny Smith ist beispielsweise ziemlich arm an Vitaminen, und auch der Gloster bietet mit 6 mg Vitamin C pro 100g nicht viel. Zum Vergleich: Dieselbe Menge Golden Delicious enthält 8, ein Jonagold 1...
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Saftige Herrschaft: Ananas
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Als Königin der Früchte war Ananas in Europa lange eine exotische Rarität. Die Engländer nannten die Ananas, die wie ein übergroßer Kiefernzapfen aussieht, auch gleich "pineapple" und waren von der Frucht so begeistert, dass sie als Gastgeschenk höchste Ehre einbrachte. Obwohl in unseren Tagen immer zu haben, hat sie dennoch nichts von ihrer Beliebtheit eingebüßt. Wer sie nicht essen möchte, kann ...
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Schöne Schurkerei: Apfelallergie
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Im Grunde ist es erstaunlich, mit welchem Aufwand die Medizin den Allergien zu Leibe rückt und wie gering der praktische Erfolg ist. Da wird die Haut der "Opfer" geprickt, gescratcht und gepatcht. Es wird Blut abgezapft, Haarproben werden abgeschnitten und Dünndarmproben entnommen. Wozu der ganze Aufwand, wenn es doch nichts bringt?
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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