EAN-Nummer
2742794001624
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, Grüner Punkt
Menge / Grösse
ca. 1 kg
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Bananen aus kontrolliert biologischem Anbau
Zusatzinformationen
Ökokontrollstelle: FR-AB-10
Jede Packungsgröße hat eigene 13-stellige EAN!
Hersteller / Vertrieb
Fruidor, F-57365 Ennery / ALDI
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Ecuador
Letzte
Änderung
28. 01. 11
Erfasst
anonym am 24. 01. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler
entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?
Hier klicken
um die Angaben zu ändern.
|
|
Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
|
Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
|
|
empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
|
|
sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
|
|
Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
|
|
|
|
|
Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
|
|
Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
|
|
Produkte [7] |
Lebensmittel |
|
|
Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
|
|
Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
|
|
Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
|
|
Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
|
|
Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
|
|
 |
|
Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
|
|
eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
|
|
|
|
|
Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
|
|
Bereich [5/6] |
Umwelt |
|
|
Produkte [7] |
Verpackungen |
|
|
Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
|
|
Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
|
|
Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
|
|
Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
|
|
 |
Vor- und Nachteile
|
Noch kein Vorteil erfasst.
|
|
Noch kein Nachteil erfasst.
|
Informationen zur Produktkategorie
Dole Philippines missachtet Arbeitsrechte
Quelle des Berichtes: Erklärung von Bern (EvB)
Erfasst von:
EvB
Datum: 21.02.2008 17:44
Der bekannte Produzent exotischer Früchte Dole wurde für die Public Eye Global Awards 2008 nominiert aufgrund seiner konsequenten Missachtung von Arbeitsrechten auf Plantagen und in Fabriken. Wer kennt sie nicht, die sonnengereifte Ananas, auf der verheissungsvoll das Dole-Logo prangt. Süss und gesund soll die Ananas sein, die Arbeit auf den Plantagen und in den Verpackungsfabriken ist jedoch ...
Weiter lesen
"Krumme Dinger" | Die Suche nach der fairen Banane im Labeldschungel
Quelle des Berichtes: Erklärung von Bern
Erfasst von:
EvB
Datum: 04.02.2008 11:09
Zürich, 19.04.2007 Der Kampf um die Gunst der Konsumierenden beim Kauf von Bananen wird je länger je mehr mit Hilfe von Labels und Unternehmenszertifikaten ausgefochten. Was hinter diesen steckt, versteht jedoch kaum jemand. Eine Koalition von 10 Nichtregierungs organisationen und Hilfswerken leistet hier mit einer ausführlichen Dokumentation endlich Abhilfe. Mit einem breiten Forderungskatalog z...
Weiter lesen
Zitrusfrüchte: Giftcocktails in Orangen und Co.
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
In Zitronen, Orangen und Mandarinen hat es bisweilen Spritzmittelcocktails aus vielen Pestiziden. In der Gegend von Valencia ernten die Pflanzer fast das ganze Jahr über Zitrusfrüchte. Umweltschützer Carlos Arribas kann sich über den Früchtesegen nicht freuen: "In allen Landwirtschaftsbereichen der Region Valencia werden Pestizide intensiv eingesetzt. Nach Andalusien und den Plastiktreibhäusern we...
Weiter lesen
Exotische Früchte von A bis Z
Quelle des Berichtes: wien.at: Magistrat der Stadt Wien, Rathaus, A-1082 Wien
Exotische Früchte sind in großer Vielfalt im Lebensmittelhandel erhältlich. Dank moderner Kühl- und Transportmöglichkeiten ist das Sortiment stark gewachsen. Der Geschmack und Vitamingehalt wird durch den Transport vermindert. Natürlich ausgereifte Früchte sind unvergleichlich besser. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man die hochwertigsten der angebotenen exotischen Früchte erkennen. Einkauf und...
Weiter lesen
Bananen, Chiquita ist noch lange nicht fair
Quelle des Berichtes: Konsument.at
Ein gutes Gefühl verspricht Chiquita seinen Kunden in einer Flugblattaktion im heimischen Lebensmittelhandel. Denn mit dem Kauf von Chiquita-Bananen würden soziale Hilfsprogramme und Umweltschutzmaßnahmen in den Ursprungsländern unterstützt. Kritiker sehen darin eine billige Werbemasche und unlauteren Wettbewerb gegenüber Bananen mit dem Fair-Trade-Siegel, das allein eine Garantie für die Einha...
Weiter lesen
Verbraucherschutz: Pestizide auch in «unbehandelten» Zitrusfrüchten
Quelle des Berichtes: Verbraucherzentrale Niedersachsen
Hannover (ddp-nrd). Auch als unbehandelt gekennzeichnete Zitrusfrüchte enthalten offenbar Pestizide und Konservierungsstoffe. Der Begriff «unbehandelt» werde im Handel oft mit «nach der Ernte unbehandelt» gleichgesetzt, warnte die Verbraucherzentrale Niedersachsen am Freitag in Hannover. Solche Zitrusfrüchte seien jedoch vor der Ernte mit Pflanzenschutzmitteln behandelt worden, von denen Rückständ...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
| |
Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
|
|
| |
 |
|
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
|
|
| |
Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
|
|
| |
|
|
[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
|
|
| |
 |
|
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
|
|
| |
 |
|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
|
|
| |
 |
|
[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
|
|
| |
|
|
|
|
|