EAN-Nummer
4316268325288
Label
/ Gütesiegel
QS-Prüfzeichen, DLG Prämiert
Menge / Grösse
100 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Schweinebauch, kochsalz, Dextrose, Gewürze, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat, Konservierungsstoff: (Natriumnitrit, Kaliumnitrit), Rauch.
Hersteller / Vertrieb
Netto Marken-Discount AG & Co. KG, 93142 Maxhütte-Haidhof
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Netto Marken-Discount AG & Co. KG, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
1231 kJ
/ 294 kcal
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Eiweiss / Proteine
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17 g
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Kohlenhydrate
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1 g
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Zucker
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1 g
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Fett
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25 g
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gesättigte Fettsäuren
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9,8 g
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Natrium / Salz
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1,1 g
/ 2,8 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
gering
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Salz
hoch
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
1
bedenkenlos
2
unbedingt meiden
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Natriumascorbat | Lebensmittelinhaltstoff
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E301, Natriumascorbat, Natrium-L-Ascorbat |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Salze der Ascorbinsaure (E 300). E 301 fördert im Gegensatz zum natürlichen Vitamin-C experimentell erzeugten Blasenkrebs. Bei starker Erhitzung auch Threonsaurebildung möglich. Deklaration: Ascorbinsaure . |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Natriumverbindung der Ascorbinsäure. |
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Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine |
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Kaliumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E249, Kaliumnitrit |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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DLG Prämiert | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das DLG-Prämiert Zeichen kennzeichnet verarbeitete Lebensmittel mit "überdurchschnittlichen Genusswert". Die Kennzeichnung wird in drei Wertigkeiten vergeben: dem Bronzenen, Silbernen und Großen DLG-Preis. Grundlage der DLG-Kennzeichnung ist eine sensorische Prüfung in erster Linie auf Geschmack sowie auf Aussehen, Farbe, Konsistenz, Geruch und äußere Beschaffenheit. Je nach Produktbereich wird die sensorische Prüfung um mikrobiologische, chemische und physikalische Untersuchungen ergänzt. Für jede Produktgruppe sind Prüfmerkmale festgelegt, die nach einer Punkte-Skala von 5 (sehr gut) bis 0 (ungenügend) bewertet werden. Die einzelnen Prüfmerkmalsbewertungen werden mit bestimmten Gewichtungsfaktoren multipliziert, wobei dem Prüfmerkmal "Geschmack und Geruch" die höchste Gewichtung zugeordnet ist. Aus der Gesamtpunktzahl ergibt sich die Art der Kennzeichnung: Großer (5,0 Punkte), Silberner (4,50 - 4,99) und Bronzener (4,00 - 4,49) DLG-Preis. Ab 4,25 Punkten ist ein Produkt außerdem berechtigt, das CMA-Gütesiegel zu erhalten. |
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Kontrolle [7] |
Das DLG-Prämiert Zeichen wird von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) auf der Basis von Qualitätsprüfungen nach den DLG-Prüfbestimmungen vergeben (s.o.).
Die Prüfungen werden durch geschulte Prüfer im Rahmen eines Qualitätswettbewerbs durchgeführt. Darüber hinaus finden Laboranalysen und Nachkontrollen statt. |
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Kommentar [7] |
Das DLG-Prämiert Zeichen steht für eine hohe geschmackliche Qualität von Produkten. Da die DLG-Prämierung ausschließlich Produkte mit besonderem Genusswert bewertet, treffen unsere Bewertungskriterien nicht ganz zu. Der Genusswert von Lebensmitteln ist unserer Meinung nach jedoch nicht unwichtig! |
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Webseite [5/6] |
www.dlg.org
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QS-Prüfzeichen | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Sicherheit |
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Produkte [7] |
Fleisch und Fleischwaren (Kalb, Rind, Schwein, Schaf, Geflügel) |
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Kriterien [7] |
Das QS-Prüfzeichen kennzeichnet Fleisch und Fleischwaren aus konventioneller Landwirtschaft, die auf ihre Qualität geprüft worden sind. Es umfasst Anforderungen an die Produktqualität, die Landwirtschaft, den Futtermittelsektor, die Schlachtung und Zerlegung, die Verarbeitung und den Lebensmittelhandel. Zu den zentralen Anforderungen des QS-Systems gehören: * Landwirtschaft: - Kennzeichnung der Tiere (Ohrmarke) und Führung eines Bestandsregisters. - Betreuung durch einen Tierarzt auf Basis einer schriftlichen Vereinbarung (Betreuungsvertrag). - Verzicht auf antibiotische Leistungsförderer in der Mast. - Vollständige Dokumentation des Medikamenteneinsatzes im Betrieb (Bestandsbuch). - Dokumentiertes QS-Eigenkontrollsystem mit je nach Tierart unterschiedlichen Schwerpunkten. - Stallhygiene nach "Guter fachlicher Praxis". - Die Haltungsvorschriften für Tiere müssen eingehalten werden (z.B. Beleuchtung, Stallklima und -temperatur) - Salmonellenmonitoring bei Geflügel in Verbindung mit Schlachtbetrieben. - Einhaltung der Düngeverordnung durch Vorlage des Nährstoffvergleichs. - Ausbringung von Wirtschaftsdünger erfolgt entsprechend der Richtlinien der guten fachlichen Praxis. * Futtermittel: - Einkauf von Misch- und Einzelfuttermitteln nur bei QS anerkannten Betrieben. - Ausschließliche Verwendung von Rohstoffen/ Einzelfuttermitteln gemäß Positivliste. - Offene Deklaration aller Einzelfuttermittel sowie der Inhalts- und Zusatzstoffe. - Verbot von tierischen Proteinen in Futtermitteln mit Ausnahme von Milch- und Fischproteinen. - Entnahme einer Rückstellprobe der Futtermittel auf jeder Produktionscharge. - Schlachtung und Zerlegung - Nachvollziehbare Warenfluss- und Herkunftssicherung der Schlachttiere. - Nachweis über die Verwendung und Verwertung von Schlachtabfällen und Risikomaterial. - Durchführung von BSE-Tests bei allen Rindern ab 24 Monaten. - Korrekte Entfernung des Risikomaterials. - Einhaltung der Haltungs-, Tiertransport- und Betäubungsvorschriften bei der Schlachtung. - Durchführung einer Hygieneauditierung des Schlachtbetriebs. * Fleischverarbeitung: - Offenlegung der Rezepturbestandteile gegenüber akkreditierten Kontrollstellen durch die Verarbeitungsbetriebe. - Verzicht auf Separatorenfleisch für QS-Ware. - Verzicht auf auf die Verarbeitung von Gehirn und Rückenmark von Schweinen. - Kennzeichnung der Produkte über gesetzliche Anforderungen. Auflistung aller verwendeten Zusatzstoffe. - Transparenz des Warenflusses auf der Stufe der Verarbeitung muss gewährleistet sein. * Lebensmittelhandel: - Fleischwerke des Handels müssen sich den gleichen Anforderungen und Kontrollen wie die Fleischwarenindustrie unterziehen. - Durchführung von Maßnahmen zur Einhaltung der Kühlkette (z.B. Temperaturregistrierung sämtlicher Kühl- und Tierkühleinrichtungen. - Bei Frischfleisch muss chargenweise die Rückverfolgbarkeit gewährleistet sein. |
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Kontrolle [7] |
Das QS-Prüfzeichen wurde von Unternehmen der Futtermittelindustrie, der Landwirtschaft, der Fleischwirtschaft, der Fleichwarenindustrie, des Lebensmittelhandels gemeinsam mit der CMA entwickelt. Zur Umsetzung des Konzeptes des QS-Systems wurde die QS Qualität und Sicherheit GmbH gegründet. In ihr sind Vertreter aus Verbänden und Organisationen aller an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von Fleisch und Fleischwaren beteiligten Bereiche sowie die CMA zusammengeschlossen. Ein Fachbeirat bestehend aus 6 Mitgliedern der eben genannten Bereiche bestimmt die Kriterien für das Prüfzeichen, formuliert Richtlinien über Prüfung und Überwachung und erstellt die Prüfvorgaben für die neutralen Kontrollinstitute. Für die Zeichenvergabe sowie auch für die Kommunikation des Zeichens ist die CMA verantwortlich.
Das Kontrollsystem umfasst drei Stufen: die betriebliche Eigenkontrolle, die neutrale Kontrolle und die Kontrolle der Kontrolle. Dabei basiert die Eigenkontrolle im Wesentlichen auf der laufenden Dokumentation der Betriebsabläufe. Im Rahmen der zweiten Stufe wird die Einhaltung der QS-Kriterien durch neutrale, staatlich akkreditierte Kontrollstellen in regelmäßigen Abständen überprüft. Die Prüfergebnisse sind der QS GmbH vorzulegen. Mit der Kontrolle der Kontrolle prüft die QS GmbH oder von ihr beauftragte unabhängige Institutionen die Kontrollstellen. Die Kontrollen werden entlang aller Produktionsstufen vom Erzeuger bis zum Handel durchgeführt.
Alle Daten und Prüfergebnisse werden in einer zentralen Datenbank erfasst und können jederzeit abgerufen werden. |
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Kommentar [7] |
Das QS-Prüfzeichen ist ein stufenübergreifendes Qualitätssicherungssystem für Fleisch und Fleischwaren, das in Reaktion auf die BSE-Krise 2000/2001 und die Einführung des Bio-Siegels erarbeitet wurde. Ziel des QS-Systems ist die Vermeidung von Lebensmittelskandalen und ein stabiles Vertrauen der Verbraucher in Lebensmittelqualität. Durch Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen soll QS dafür sorgen, dass die einzelnen Stufen der Lebensmittelkette vor Nachlässigkeiten bzw. Fehlern der vorgelagerten Stufen und ihren Folgen geschützt bleiben.
Für jede Stufe - von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Handel - sieht das Konzept Standards vor. Die Standards basieren weitgehend auf den gültigen gesetzlichen Vorschriften (z.B. Düngeverordnung, Futtermittelverordnung etc.). In einigen Punkten gehen sie auch darüber hinaus, z.B. beim Verbot von Antibiotika als Leistungsförderer in der Mast, bei der Teilnahme an einem Salmonellenprogramm, mit der Positivliste der Futtermittelinhaltsstoffe und die Verpflichtung der Benennung eines Vertragstierarztes. Die Maßnahmen greifen jedoch lediglich geplanten gesetzlichen Änderungen vor. Dagegen fehlen Kriterien zu Bedingungen in der Tierhaltung und zu Tiertransporten in Hinblick auf Tierschutz oder zu Einschränkungen hinsichtlich des Einsatzes von Gentechnik.
Das QS-System ist ein Zeichen der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Durch die enge Verbindung zwischen Zeichengeber und Zeichennehmern ist die Kennzeichnungsinitiative bedingt interessenunabhängig. Denn die potentiellen Einflussmöglichkeiten von Zeichennehmern auf die Kriterienentwicklung und Zeichenvergabe sind entsprechend groß. Eine Mitwirkung bzw. Beteiligung von Umwelt-, Tierschutz- und Verbraucherverbänden bei der Entwicklung des QS-Systems hat es nicht gegeben. Dennoch macht das umfassende und unabhängige Kontrollsystem die Kennzeichnung glaubwürdig. Die Vergabekriterien und das Verfahren sind angemessen dokumentiert und machen die Hintergründe des Prüfzeichens transparent.
Aus Verbrauchersicht ist die Einführung eines Qualitätssystems für konventionell erzeugte Lebensmittel ein wichtiger Schritt. Denn es macht im Krisenfall die Produktionswege rückverfolgbar und schafft auf allen Stufen der Produktion Transparenz. Problematisch ist, dass die Sicherheit, die das QS-System verspricht, zurzeit noch nicht gewährleistet werden kann. Denn es gelten Einstiegsregelungen und Übergangsfristen, nach denen jeder bei der QS GmbH angemeldete Landwirt eine Zulassung erhält. Nur 10 % der Betriebe werden stichprobenartig auf die Einhaltung des QS-Standards überprüft. Bei den anderen erfolgt die Kontrolle innerhalb eines Jahres. Diese Regelung läuft aber aus. Betriebe, die sich ab dem 01.09.2003 für das QS-System anmelden, bekommen ihre Zulassung erst, nachdem die Kontrolle die Einhaltung aller Qualitätsstandards bestätigt hat. Folglich kann aber noch bis Ende August 2004 Fleisch verkauft werden, bei dem nicht klar ist, ob es die QS-Kriterien tatsächlich erfüllt.
Mit dem Ziel 100% der konventionell erzeugten Lebensmittel zu zertifizieren, bietet das QS-System Verbraucherinnen und Verbrauchern keinen Zusatznutzen. Zudem wird die Kennzeichnung auch zukünftig nur die Einhaltung der gesetzlichen Standards garantieren. |
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Webseite [5/6] |
www.cma.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Schweinerei beim Geflügel?
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Stiftung Warentest untersucht Geflügelwurst Die Stiftung Warentest hat in jeder vierten sogenannten Geflügelwurst auch Schweine- oder Rindfleisch gefunden. Manchmal war sogar mehr Schwein oder Rind enthalten als Geflügel. Über 200 Produkte hat Stiftung Warentest überprüft. Nur bei zehn Wurstsorten war erkennbar, dass noch andere Fleischsorten enthalten sind. Nicht nur Muslime sollten deshalb...
Weiter lesen
Appell zur Rettung des Cervelats
Quelle des Berichtes: Tages Anzeiger
Die Schweizer Fleischwirtschaft will den Cervelat retten. Sie fordert vom Bund die Erlaubnis zum Import brasilianischer Rinderdärme, prüft aber auch Alternativen zur bisherigen Wursthülle. Nötig wird die Rettungsaktion für den Cervelat wegen einem Importstopp für Rinderdärme aus Brasilien. Zurzeit werden noch Lagerbestände verwendet, diese gehen aber bei einigen Produzenten zur Neige. Für das Met...
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Bratwürste
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Im vergangen Jahr wurden 33 Bratwürste untersucht. 6 Exemplare erfüllten die Vorgaben der Hygieneverordnung nicht. In 4 Fällen wurde der Toleranzwert der AMK (100'000 KBE/g) überschritten und in zwei weiteren Fällen war die Zahl der Enterobacteriaceen zu hoch (Toleranzwert: 100 KBE/g). In allen diesen Fällen handelte es sich aber um leichtere Toleranzwertverletzungen.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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