EAN-Nummer
4009337477338
Label
/ Gütesiegel
Geprüfte Markenqualität
Menge / Grösse
80g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zutaten: Schweinefleisch, jodiertes Speisesalz, Dextrose, Glukosesirup, Stabilisator: Diphosphat
Hersteller / Vertrieb
Steinhaus GmbH, Tenter Weg 13, 42897 Remscheid / Lennep
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Steinhaus GmbH, Tenter Weg 13, 42897 Remscheid, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
500 kJ
/ 119,4 kcal
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Eiweiss / Proteine
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20,2 g
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Kohlenhydrate
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0,5 g
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Fett
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4 g
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Erfasst
anonym am 20. 01. 11
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
1
Gefahrenpotenzial beachten
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Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E450, Diphosphate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Geprüfte Markenqualität | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das CMA-Gütezeichen "Geprüfte Markenqualität" kennzeichnet landwirtschaftlich erzeugte Produkte, die auf feste Qualitätsmerkmale hin überprüft wurden. Die Qualitätsprüfungen beinhalten sensorische Prüfungen auf Geschmack, Geruch, Aussehen etc., Analysen auf die inhaltliche Zusammensetzung der Produkte (z.B. Rückstandsanalysen) sowie die Kontrolle der technischen und hygienischen Standards der Herstellerbetriebe. Die Anforderungen an die Produkte basieren auf dem allgemeinen Lebensmittel- und Bedarfsgegenstände-gesetz sowie den ergänzenden Gesetzen und Verordnungen für die Erzeugung pflanzlicher und tierischer Lebensmittel; z.B. Futtermittelgesetz, Tierschutzverodnung, Hygieneverordnung, etc. Pflanzliche Produkte müssen nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes, also mit einem verminderten Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln erzeugt worden sein. Die Qualitätsprüfungen finden zusätzlich zu der amtlichen Lebensmittelüberwachung statt. |
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Kontrolle [7] |
Das CMA Gütezeichen "Geprüfte Markenqualität" wird von der Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH vergeben. Die Einhaltung der Qualtiätskriterien wird regelmäßig durch Institute wie z.B. Bundesforschungsanstalten, Landwirtschaftskammern und die Deutsche Lnadwirtschaftsgesellschaft (DLG) überprüft. |
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Kommentar [7] |
Mit dem CMA-Gütezeichen gekennzeichnete Produkte stehen für eine gute Qualität. Ökologische Kriterien bei der Erzeugung der Produkte spielen für die Zeichenvergabe keine Rolle, ebenso wenig die regionale Herkunft der Produkte. Die Produkte müssen lediglich die Standards verschiedener Verordnungen erfüllen. Die freiwilligen Qualitätsprüfungen am Endprodukt gehen über die amtlichen Kontrollen hinaus.
Die Einhaltung der Qualitätskriterien wird regelmäßig durch Institute überprüft.
Da die prüfenden Institutionen alles landwirtschaftliche Interessensorganisationen sind, ist die Unabhängigkeit der Kontrolle und der Zeichenvergabe eingeschränkt. Allerdings wird bei Nichterfüllung der Qualitätskriterien das Gütezeichen aberkannt.
Sowohl die Vergabekriterien als auch das -verfahren sind gut dokumentiert und weitgehend transparent.
Bei dem Zeichen handelt es sich in erster Linie um ein Marketing-Instrument landwirtschaftlicher Produkte. Das Zeichen ist insgesamt wenig aussagekräftig. |
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Webseite [5/6] |
www.cma-marketing.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Schweinerei beim Geflügel?
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Stiftung Warentest untersucht Geflügelwurst Die Stiftung Warentest hat in jeder vierten sogenannten Geflügelwurst auch Schweine- oder Rindfleisch gefunden. Manchmal war sogar mehr Schwein oder Rind enthalten als Geflügel. Über 200 Produkte hat Stiftung Warentest überprüft. Nur bei zehn Wurstsorten war erkennbar, dass noch andere Fleischsorten enthalten sind. Nicht nur Muslime sollten deshalb...
Weiter lesen
Appell zur Rettung des Cervelats
Quelle des Berichtes: Tages Anzeiger
Die Schweizer Fleischwirtschaft will den Cervelat retten. Sie fordert vom Bund die Erlaubnis zum Import brasilianischer Rinderdärme, prüft aber auch Alternativen zur bisherigen Wursthülle. Nötig wird die Rettungsaktion für den Cervelat wegen einem Importstopp für Rinderdärme aus Brasilien. Zurzeit werden noch Lagerbestände verwendet, diese gehen aber bei einigen Produzenten zur Neige. Für das Met...
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Bratwürste
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Im vergangen Jahr wurden 33 Bratwürste untersucht. 6 Exemplare erfüllten die Vorgaben der Hygieneverordnung nicht. In 4 Fällen wurde der Toleranzwert der AMK (100'000 KBE/g) überschritten und in zwei weiteren Fällen war die Zahl der Enterobacteriaceen zu hoch (Toleranzwert: 100 KBE/g). In allen diesen Fällen handelte es sich aber um leichtere Toleranzwertverletzungen.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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